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Game of Thrones: Maisie Williams zieht ihr Fazit zum desaströsen Serien-Finale

Von Dina Manevich - News vom 26.10.2022 11:36 Uhr

Kaum noch jemand erinnert sich gerne an das Serien-Finale von Game of Thrones zurück. Das ist auch kein Wunder, denn die Geschichte wurde in der achten und damit letzten Staffel so sehr gestaucht und durchgepeitscht, dass Fans am Ende mit einem überaus unzufriedenen Gefühl zurückgelassen wurden.

Auch manche Mitglieder aus dem Cast der Serie gaben zu, dass das Serien-Finale ein ehrenvolles Ende verdient hätte. Zu ihnen gesellt sich nun auch Maisie Williams, die Arya Stark in der HBO-Show gespielt hat und eine tragende Rolle innehatte. Im Twitch-Stream ihres Bruders erzählte sie vor kurzem ihren Fans, wie sie die Serie von außen betrachtet fand.

Der tiefe Fall von GoT

Über 10 Jahre hinweg, war „Game of Thrones“ ein regelrechtes Epos in der internationalen Serien-Landschaft. Keine andere Show wurde so viel diskutiert und in den Himmel gelobt (oder gehasst) wie diese. Die Fans klebten regelrecht an den Bildschirmen. Es wurden riesige Watch-Parties in Bars und Ähnlichem abgehalten – alle waren sie gespannt, wie es im Spiel um den Eisernen Thron weiter geht.

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Der Autor der gleichnamigen Bücher, George R.R. Martin, die als Vorlage für die Serie dienten, gewann dadurch an internationaler Bekanntheit und seine Story war in aller Munde. Es schien, als würde „GoT“ als beste Serie der Welt in die Geschichte eingehen. Doch die achte und letzte Staffel wurde zum Super-GAU für die Serienmacher David Benioff und D. B. Weiss.

Sie stauchten die letzte Staffel zusammen – mutmaßlich, weil sie so früh wie möglich an ihrem neuen Star-Wars-Projekt arbeiten wollten. Storystränge, die über ein Jahrzehnt mühselig aufgebaut wurden, wurden schnell durchgekaut, damit überhaupt ein Ende entstehen kann. Das kam bei den Fans natürlich nicht gut an. „GoT“ ließ zum Ende hin stark nach und das gibt nun auch Arya-Darstellerin Maisie Williams zu.

Maisie Williams Fazit zu Game of Thrones

Es mag seltsam klingen, aber Schauspieler*innen schauen sich häufig nicht die Serien oder Filme an, in denen sie mitgespielt haben. Zwei Jahre nach dem Serien-Finale fand Maisie Williams endlich Zeit, sich die Show anzusehen, mit der sie ein Jahrzehnt ihres Lebens verbracht hat. In einem Twitch-Stream ihres Bruders gab sie ihr persönliches Fazit ab, nachdem sie alles von Anfang bis Ende gesehen hatte:

„Weißt du, ich habe mir das Ganze kürzlich noch einmal angesehen. Ähm, es war … Am Ende hat es definitiv nachgelassen. Aber es fing wirklich stark an.“

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Dennoch bereut die Schauspielerin natürlich nichts: „Die längste Zeit konnte ich es nie von außen sehen. Deshalb konnte ich das nie sagen und es auch nicht verstehen. Zum ersten Mal ist es ein gutes Gefühl, stolz darauf zu sein. Das waren zehn Jahre meines Lebens“. Sie fuhr fort: „Es hat mir das Herz gebrochen, als Ned starb, aber ich wusste, dass es kommen würde“.

Außerdem schließt sie es nicht aus, wieder in der Rolle der Arya Stark zu schlüpfen – beispielsweise im Jon-Snow-Spinoff mit Kit Harington. Dazu sagte sie: „Es muss die richtige Zeit und es müssen die richtigen Leute sein. Es muss im Kontext all der anderen Spinoffs und des Universums von ‘Game of Thrones’ richtig sein. Es muss der richtige Zeitpunkt für mich sein.“

Wandelnde Harry-Potter-Enzyklopädie, die den Release von Hogwarts Legacy kaum erwarten kann. Die Wartezeit vertreibt sie sich derweil in anderen RPG-Welten wie Himmelsrand, Gotham oder Midgard.
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