PLAYCENTRAL TEST Final Fantasy XIV

Final Fantasy XIV: FFXIV im Test: Fantastisch oder nur Mittelmaß?

Von Redaktion PlayCentral - Test vom 25.10.2010 14:49 Uhr

Final Fantasy XIV ist seit September 2010 endlich da! Nach langem Warten dürfen sich MMO-Freunde nun auf das zweite Online-Rollenspiel der Final Fantasy-Reihe stürzen. Unendliche Weiten, unglaublich viele Möglichkeiten und unerhört viel Spielspaß versprechen die Macher des kostenpflichtigen MMORPGs. Wir haben uns für euch in die Welt von Eorzea begeben und den virtuellen Schauplatz unter die Lupe genommen! Muss man Final Fantasy XIV haben? Weiterlesen!

Aufbruch in die neue Welt
Unser Abenteuer beginnt mit einer imposanten Eröffnungssequenz, die mit einem effektreichen Feuerwerk an Action und gigantischen Szenarien aufwartet. Die ersten bewegten Bilder sorgen für Gänsehaut und steigern die Vorfreude, selbst in noch unentdeckte Gebiete vorzudringen. Im Spiel macht sich die Hauptfigur mit sorgsamer Zurückhaltung und einem ausgeprägten Drang nach Wissen, auf die Reise und gelangt, nach ein paar heiklen Auseinandersetzungen in eines der drei Startgebiete, die nach ihrer Auswahl in der Charaktererstellung, einen jeweils komplett anderen Anfang nehmen. Vielen Bewohnern der Städte fällt auf den ersten Blick auf, dass es sich bei unserem Protagonisten um eine ganz besondere Persönlichkeit handelt. Und natürlich tappt man von einer interessanten Diskussion in die Nächste. So erfährt man, dass es einige epische Kreaturen gibt, die einem schon zu Anfang des Spiels begegnen und die Haare zu Berge stehen lassen. Diese bewachen der Legende nach einen Schatz und sind zudem noch ein unheilvolles Zeichen für die gesamte Bevölkerung von Eorzea. Voller Eifer machen wir uns auf den Weg!

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Bei der Charaktererstellung könnt ihr einige Änderungen vornehmen!

Die Qual der Wahl
Zuvor wartet allerdings noch die Charaktererstellung auf uns. So wählt der Spieler im ersten Menüpunkt eine von fünf beliebigen Rassen aus. Hier stehen die Elezen, ein anmutiges Elfenfolg, die Hyuran, die guten alten Menschen, die Lalafell, ein putziges Völkchen, die Miqo’Te, die an Katzenmenschen erinnern und die mit Muskeln bepackten Kolosse namens Roegadyn, zur Verfügung. Ist die Entscheidung gefallen, wird die Basis des Erscheinungsbildes gewählt. So kann der Spieler nun die Körpergröße, die Stimme oder auch die Frisur bestimmen.

Leider ist hier die Vielfältigkeit nicht ganz gewährleistet. Es gibt nur drei verschiedene Stimmen, zwischen denen man sich entscheiden kann. Bei der gewünschten Frisur sieht es ähnlich aus. Allerdings ist es möglich, die neue Matte noch mit ein paar hübschen Strähnen zu verzieren, was dem Charakter das gewisse Etwas verleiht. In der Gesichtsoptimierung haben die Macher hingegen gute Arbeit geleistet. Augenbrauen, Mund und Co lassen sich individuell bestimmen und obendrauf gibt es Gesichtsmerkmale, wie Narben oder auch einen stylischen Bart.

Als nächstes ist die Auswahl einer Klasse vorgesehen. Hier fällt die Entscheidung zwischen dem Krieger, Magier, Sammler und Handwerker. Diese spalten sich in weitere Unterklassen wie beispielsweise Zauberer, Rüstungsschmied oder gar Botaniker auf. Aber keine Panik. Wer Angst hat, die falsche Klasse zu erwischen, kann beruhigt aufatmen. Im späteren Spielverlauf kann man sich noch aussuchen, welcher Klasse man nun wirklich angehören möchte und im Prinzip auch mehrere Wege wählen. Hierzu bedarf es nur ein wenig Geschick im Verteilen der Attributpunkte und siehe da, die Axt lässt sich genau so gut schwingen, wie der Zauberstab.

In der nächsten Charakteroption geht es wieder etwas knapper zur Sache. Schnell den Namenstag und den passenden Schutzgott ausgesucht und es kann zum nächsten Punkt geschritten werden. Die Serverwahl steht an und eingefleischten Final Fantasy Fans wird bei Namen wie Wutai oder Rabanastre das Herz aufgehen. Aber Achtung! Ist der Server einmal gewählt, kann er im Spiel nicht mehr gewechselt werden. Um auf einen anderen Server zu gelangen, muss ein neuer Charakter erstellt werden. Das kostet den Spieler, wie schon in Final Fantasy XI, gute drei Euro zusätzlich zur Grundgebühr von dreizehn Euro. Nur ein Avatar ist kostenfrei. Zu guter Letzt entscheidet man sich für ein Startgebiet, wie zum Beispiel Limsa, Lominsa oder Ul’dah und die Reise kann beginnen.

Hybrid-Charakter
Final Fantasy XIV konfrontiert den Spieler mit fast unbegrenzten Möglichkeiten. Um diese ausschöpfen zu können, sollte eine grundlegende Steuerung eigentlich gewährleistet sein. Leider ist das nicht der Fall und der Charakter lässt sich äußerst schwammig bedienen.

Obendrauf treffen wir des öfteren auf unsichtbare Wände und Kanten laden ein, an ihnen hängen zu bleiben – gar kleinste Senken werden häufig zu unüberwindbaren Schluchten. So ist es nicht verwunderlich, dass der Spieler zu Anfang seine Zeit braucht, um sich einzuspielen.

Überhaupt ist Final Fantasy XIV irgendwie anders, als die typischen MMORPGs. Das gilt auch für das Levelsystem. So gibt die eigene Charakterstufe, welche festgelegt ist und eine Erfahrungsstufe, die für jedes angelegte Equipment gelevelt werden muss. Das klingt erstmal kompliziert, hat aber den Vorteil, dass der Spieler nicht mehr klassenabhängig ist und genau das tun kann, was er gerade möchte. So sammelt der Charakter 50 Level lang Erfahrung in der jeweils aktiven Klasse und im übergreifenden Level auch Lebensenergie und Mana. So verliert ein starker Magier nicht plötzlich gegen kleine Gegner, wenn er beispielsweise nun den Weg des Kämpfers beschreiten will. Natürlich sollte er sich dann mit seinem Kriegerequipment aber auch erstmal einfachen Feinden zuwenden. Klasse, denn so hat man die Möglichkeit, tolle Charaktermixturen zu kreieren.

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Zu Beginn ist die Steuerung recht ungewohnt!

Schmiedekunst

Wer sich eine neue Waffe besorgen will, kauft sich diese entweder auf dem Markt von anderen Spielern, absolviert eine Mission oder macht sie ganz einfach selbst. Für diese handwerkliche Tat müsst ihr allerdings zuerst Schmieden lernen. Aber wo finden wir jetzt einen Schmied? Oft erkennt man die NPCs nicht als das, was sie sind, und so ist eine Schnitzeljagd fast unvermeidbar. Ist der Schmied gefunden, braucht man allerdings auch die erforderlichen Materialien. Hier geht das Chaos erst richtig los. Verschiedene Monster droppen verschiedene Materialien und für andere Materialien wird ein zusätzliches Handwerk benötigt. Im Spiel ist man schnell aufgeschmissen und gefrustet.

Abhilfe leisten hier glücklicherweise diverse Datenbanken, die uns die Augen öffnen, wie komplex das neue MMORPG von Square Enix geworden ist. Das geht sogar soweit, dass man die Spitzhacke während Ressourcenjagd in einem bestimmten Winkel ansetzen kann, um seinem Glück auf die Sprünge zu helfen. Hat man alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, steht nur noch der Zufall im Wege, der das Vorhaben auch misslingen lassen kann. Falls ihr beim Herstellen scheitert, beginnt die ganze Aktion wieder von vorne. Aber wer will schon den ganzen Tag am Amboss stehen, wenn er in die Ferne ziehen kann, um neue Abenteuer zu bestehen? Also auf zur Abenteuergilde, um sich Quests in Form von Freibriefen zu angeln. Immerhin winken auch hier nette Ausrüstungsgegenstände.

Missionarisch
Sind die begehrten Missionen entgegengenommen, müssen sie aktiviert werden. Dies Geschieht in verschiedenen Camps, in deren Mitte ein sogenannter Ätherkrypt steht. Bis es soweit ist, heißt es allerdings erstmal laufen. Die einzelnen Territorien sind zwar unglaublich schön und so weitläufig, dass Spieler sich nur selten in die Quere kommen können, die Sandalen latschen sich allerdings platt, bis man am Ziel ist. Das erreichte Camp wird aber zum Glück gespeichert und steht fortan als Teleporter zur Verfügung. Einziger Haken: wer portet, benötigt Anima. Diese Substanz resettet nur alle paar Tage und so kann es schnell passieren, dass die weitesten Strecken trotzdem zu Fuß zurück gelegt werden müssen. Doch sind die Strapazen der langen Reise überstanden und der Freibrief aktiviert, kann endlich das große Schlachten beginnen. Ein schönes Feature ist der einstellbare Schwierigkeitsgrad, damit man als Anfänger nicht gleich von einem Eichhörnchen verdroschen wird. Jedoch werden die Missionskriterien zwar angezeigt, doch sind diese oft nur durch klitzekleine Symbole am Bildschirmrand dargestellt. Vor allem als Anfänger weiß man gar nicht so genau, was man tun muss und welcher Mob nun erledigt werden soll. Zumal sich die Monster auch gerade zu Beginn in ihren Namen nur geringfügig unterscheiden.

Treffen wir dann endlich auf einen Gegner, fällt das, vor allem für Final Fantasy, sehr dynamische Kampfsystem auf. Das Monster wird anvisiert, die gewünschte Attacke ausgewählt und der Angriff beginnt. Wer es nun vermeiden will, selbst getroffen zu werden, bewegt sich einfach um den Gegner herum. Wenn der Kampf ein schnelleres Ende nehmen soll, unternimmt der Spieler ein kleines Manöver und landet hinter seinem Feind. Mit dem richtigen Timing trifft diesen, jetzt ungedeckten Kontrahenten, ein Schlag in den Rücken und der Gegner verliert einen guten Batzen Lebenspunkte. Hier sind die Konsoleros stark im Vorteil. Wer ein Gamepad benutzen kann, wird schnell zum Monsterschreck. Doch mit Maus und Tastatur prügelt man meist mehr auf die Tasten ein, als auf die Gegner und nicht sehr selten ist der Kampf schon verloren, bevor er überhaupt richtig begonnen hat. Zumal die Kämpfe ab Level 20 auch durchaus schwerer werden. So fliehen Gegner und holen verbündete – dann steht man auch mal schnell einer Gruppe gegenüber. Nach abgeschlossener Mission erscheint, wer hätte das gedacht, ein Portal mit dem sich der Spieler zum Camp zurückbeamen kann, um sich lästiges Laufen zu ersparen und seine verdiente Belohnung entgegenzunehmen.

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Die Zwischensequenzen und Trailer sind klasse gestaltet!

Nur wo gibt man die Quest jetzt ab? Etwa dem toten Ätherkrypten? Ja, allerdings muss man selbst in dessen direkter Nähe stehen und entdeckt dann, wieder am Rande des Bildschirmes ein kleines Symbol. Missionen bestreiten ist eine hervorragende Gelegenheit ein paar Level zu steigen. Die meisten sind auch nett in die Story eingebunden – jedoch mangelt es manchmal an Abwechslung – da vor allem Killquests im Vordergrund stehen. Zudem braucht die Abenteuergilde eine Weile, bis sie neue Aufträge zur Verfügung stellt. Dies bewirkt, dass Spieler, die nicht all zu oft zum Zocken kommen, anderen nicht zu weit hinterher hängen können.

Eintöniges Monster verprügeln für den nächsten Level kann aber auch umgangen werden. Schließlich bieten die Abenteuergilden anderer Städte ebenso Quests an, wenn nur diese unendlichen Weiten nicht zu überbrücken wären. Die Strecken zum nächsten Abenteuer sind manchmal so lang, dass die virtuelle Sonne gerne zwei Runden um Eorzea dreht, bevor ein neues Abenteuer beginnen kann. Trotz wirklich schöner Welt, wird die viele Latscherei nachher wirklich nervig. Sind die qualvollen Kilometer zur nächsten Stadt bewältigt, erkennt man schnell, dass Square Enix wohl nicht ganz mit der Hartnäckigkeit der Spieler gerechnet hat. Die Stadt reagiert auf Spieler von auswärts wie der Körper auf Bazillen – sie macht einfach dicht. Jede Tür öffnet sich nur für Charaktere, die in diesem Gebiet ihr Abenteuer begonnen haben und so muss sich mit Geschick der Weg zum nächsten Level freigebuggt werden. Glücklicherweise besteht auch die Möglichkeit, die Quests mit anderen Spielern zu teilen, was aber nur was bringt, wenn man schon Freunde hat.

Zumindest sind eigentlich alle Abenteuer atmosphärisch gestaltet und sogar teilweise mit imposanten Zwischensequenzen garniert. Auch der NPC-Gefährte, den man ab Level 20 erhält, sowie die frei begehbaren Dungeons erfrischen das Spiel. Leider gibt es jedoch keinerlei Möglichkeit, sich mit anderen Spielern zu prügeln. Ob PvP-Funktionen nachgereicht werden, wie damals bei Final Fantasy XI, ist noch nicht sicher. Auch typische Instanzen gibt es nicht. Aber Vielspieler will Square Enix wohl auch nicht haben, denn nach acht Stunden Nonstop-Aktionen, gibt es in der jeweiligen Klasse weniger Erfahrungspunkte, ab 15 Stunden bleibt die Erfahrung sogar komplett aus. Dieser Zähler wird einmal die Woche zurückgesetzt. Allerdings wird auch wirklich nur das aktive Kämpfen und Craften gezählt – lange Laufwege oder der Chat mit Freunden bleiben davon unberührt.

Zu schön um wahr zu sein?
Square Enix hat scheinbar keine Kosten gescheut, um den Spieler an die Flimmerkiste zu fesseln. Mit Erfolg! Final Fantasy XIV setzt die grafische Messlatte für das MMORPG-Genre verdammt hoch. Die neue Vielfalt an Bodentexturen vermittelt einem das Gefühl, dass jedes Kraut dem Himmel entgegen wächst und kein Stein dem anderen gleicht. Gras, Blumen, Sträucher und Bäume wiegen sich sanft im Wind und werfen ihre Schatten auf die Ländereien von Eorzea. Selbst in den pompösen Städten gleicht sich kaum eine Kachel. Die verzweigten Gassen sind voller Details, sodass sich immer etwas neues entdecken lässt. Selbst der Horizont ist mit Türmen und großen Galeeren geschmückt. Außergewöhnlich schön ist auch die Ausrüstung in Szene gesetzt. Kutten, Hosen oder Stäbe sind so fein in ihrer Struktur dargestellt, dass sie sich fast schon spüren lassen.

Nur wer genau hinschaut, erkennt allerdings auch die Schattenseiten dieser Welt. Sehr nervtötend sind die schon genannten Barrieren im Spiel. So scheint jeder Bewohner von Eorzea Nichtschwimmer zu sein, denn jede Möglichkeit, mit dem kühlen Nass in Verbindung zu treten, wird durch eine unsichtbare Wand geblockt. Und als wäre dies noch nicht genug, hat scheinbar auch jeder Charakter Höhenangst. Kleinste Erhebungen, die die Landschaft nicht so platt erscheinen lassen, können nur an wenigen Stellen überwunden werden, da wieder diese mysteriöse Wand den Weg versperrt.

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Grafisch ist das Spiel eine echte Augenweide! Allerdings nur mit sehr gutem Rechner!

Glücklicherweise wurde bei der Soundkulisse alles richtig gemacht. Wird ein Trampelpfad beschritten, so ist dies auch zu hören. Gar feinste Unterschiede beim Boden bringen ein anderes Laufgeräusch zum Vorschein. Auch die Kampfsounds und viele weitere Effekte können sich hören lassen. Die Musik im Spiel variiert hingegen auf nicht ganz so elegante Weise. Erkennt man gerade, dass sich die Musik im Kampf, sehr der im vorherigen Gefecht ähnelt, ist der Gegner meistens schon gelegt. In Sequenzen ist die Musik dann doch besser mit der Atmosphäre verknüpft und sorgt für die richtige Stimmung. Allerdings hat so viel Welt auch ihren Preis. Final Fantasy XIV läuft nur auf Top-Rechnern in bester Qualität. Sogar nach runterschrauben der Grafik haben Computer der Mittelklasse ihre Probleme mit Ladezeiten und es kann schon mal passieren, dass man vor scheinbar unsichtbare Wände läuft, welche eigentlich nur aus anderen Spielern bestehen, die einfach noch nicht geladen sind. Doch mit dem richtigen Feintuning sieht das MMO selbst auf mittlerer Grafikstufe immer noch bombastisch aus und lässt sich angenehm spielen. Doch ist auch der beste Rechner nicht gegen die Macken des Spiels gewappnet. Hier und da beendet sich das Game von selbst und wer im Vollbildmodus spielt und mal kurz raus Tabben möchte, um etwas nachzuschlagen, wird sofort mit einem Crash der Engine bestraft.

78
Final Fantasy XIV im Test

Fazit und Wertung von Redaktion PlayCentral

Fazit
Wer ganz genau hinsieht, erkennt, dass die japanische Spieleindustrie nicht mehr ist, was sie mal war. Vor allem Square Enix, die ein Final Fantasy nach dem anderen ausspucken, scheinen den Fokus eher auf Umsatz, als auf die Bedürfnisse der Spieler zu legen.. Gerade Final Fantasy XIV hätte ein wenig mehr Entwicklungszeit noch gut getan. Doch scheinen die Entwickler aus ihren jüngsten Fehlern zu lernen, da schon einige Updates für das Spiel erschienen sind und mit Sicherheit noch weitere folgen werden. Nimmt man sich Zeit und schaut über die Macken, wie unsichtbare Wände, lange Laufwege und die Beschränkungen bei den Quests hinweg, ist Final Fantasy ein Leckerbissen. Die Atmosphäre, die Komplexität und das Charakterdesign können fesseln. Wer sowieso schon eine Schwäche für Final Fantasy hat, wird seine helle Freude haben und sich dem Spiel nur schwer entziehen können.

PvP-Spieler:
Nicht vorhanden, dämpft aber den Spielspaß aber nur bedingt

PvE-Spieler:
Viele Möglichkeiten, dynamisches Kampfsystem

Gelegenheitsspieler:
Quests resetten nach ein paar Tagen, was Gelegenheitsspieler nicht zu sehr hinterher hängen lässt.

Solospieler:
Quests besitzen einen wählbaren Schwierigkeitsgrad und sind somit oft auch alleine zu bewältigen.

Technik
Wunderschöne Umgebung, detailliertes Charakterdesign, leider viele unsichtbare Kanten

Besondere Features:
Einfache Steuerung per Gamepad, tolle Final Fantasy Atmosphäre

Pro

+Toller Grafikkracher
+Interessante Story
+Klasse Atmosphäre
+Imposante Zwischensequenzen
+Taktisches Gameplay
+Dynamisches Klassensystem
+Viele Craftingoptionen

Contra

-Viel Lauferei
-Kein PvP
-Anfänglich schwere Bedienbarkeit
-Weiterer Charakter kostet extra
-Viele Bugs die noch ausgebessert werden müssen
-Unnötig verkomplizierte Benutzeroberfläche

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Final Fantasy XIV MMORPG PS3, PS4, PC
PUBLISHER Square Enix
ENTWICKLER Square Enix
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