PLAYCENTRAL TEST Dragon Ball: Raging Blast 2

Dragon Ball: Raging Blast 2: Prügelspaß mit den Saiyajins im Test!

Von Redaktion PlayCentral - Test vom 17.11.2010 13:30 Uhr

Mittlerweile dürfen sich Anime-Freunde auf zahlreiche Versoftungen freuen. Neben Naruto, Pokemon und Yu-Gi-Oh, lässt euch Namco Bandai auf das Dragon Ball-Franchise los. Endlich dürft ihr Piccolo und Co. gegeneinander antreten lassen und euch die eckigen Schädel einkloppen. Wir verraten euch, ob dies wirklich Spaß macht und was Dragon Ball: Raging Blast 2 alles bietet.

Keine Story, keine Handlung, kein garnichts!
Schlechte Nachrichten für alle Dragon Ball-Fans, die auf neue Hintergrund-Infos zu ihrem Lieblingsanime gehofft haben. In Raging Blast 2 gibt es keine Handlung. Das Spielprinzip besteht aus Fights. Entweder kämpft ihr alleine gegen den Rest der Welt oder im Team. Euer Trupp darf mit fünf Fightern bestückt werden. Der Spieler kann auf satte 90 Kämpfer aus dem Dragon Ball-Universum zugreifen und mit diesen gegen andere Charaktere antreten. Bekannte Gesichter wie Son Goku, der wohl bekannteste Saiyajin, stehen zur Auswahl. Als wäre das nicht genug, kann der Spieler zudem auf verschiedene Kostüme zurückgreifen. Obendrauf besteht die Möglichkeit für Animefreunde, verschiedene Modi auszuprobieren. Beispielsweise dürfen Kämpfer angepasst werden. Natürlich bietet Raging Blast 2 auch einen Mehrspieler-Modus, welcher euch erlaubt, gegen Freunde anzutreten und euch als besten Kämpfer zu behaupten.

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Auf der Suche nach den öden Dragonballs..

Wie bereits erwähnt, bietet Dragon Ball Raging Blast 2 keine Handlung, allerdings einen Story-Modus. Umso absurder, was euch da erwartet. Gespielt wird im Galaxiemodus, welcher den Story-Part ersetzt. Die Dragonballs, welche quer in der Galaxie verteilt sind, müssen eingesammelt werden. Dies geschieht durch verschiedene Kämpfe. Verbindungen in Form einer Story sind kaum oder garnicht vorhanden. Schade, hier hätten wir uns deutlich mehr erhofft. Wie dem auch sei, wartet jeder Z-Fighter und Fiesling in seiner eigenen Galaxie auf euch.

Dieser zieht praktisch gesehen von Feld zu Feld. Der Kampf gegen den Obermacker wird durch normale, sprich 1-vs-1 Kämpfe entschieden oder durch Zeitkämpfe. Ganz klar, dass der Druck enorm steigt, insofern ihr unter Zeitdruck steht. Umso besser, wenn ihr den einen oder anderen Trick auf Lager habt.

 

Tutorial-Modus ohne Ende

Damit ihr die besten Skills für einen ausgewogenen Fight drauf habt, bietet Dragon Ball Raging Blast 2 einen Tutorial-Modus. Dieser umfasst eine volle Stunde! Euch werden nicht nur Grundlagen, sondern auch Moves beigebracht, die ihr während eines Kampfes einsetzten könnt. Allerdings hat das Spiel unsere Befehle nicht gern und übermittelt nicht direkt alles, was wir drücken. Dies führt meistens zu Aggression und Verzweiflung beim Spieler. Was zudem negativ auffiel, sind die Combos. Führt ihr gerade eine aus, wird diese von eurem Gegner schnell unterbrochen. Vor allem im Mehrspieler-Modus ist dies ärgerlich, wenn euer Mitspieler nur auf die Tasten haut.

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Apropos Mitspieler: Gemeinsam mit 16 Freunden dürft ihr Raging Blast im Party-Modus erleben. Solltet ihr soviele Spieler und Freunde haben, dann könnt ihr so lange gegeneinander antreten, bis der letzte Spieler übrig bleibt!

Nettes Extra für Dragon Ball-Fans!

Wer sich Dragon Ball: Raging Blast 2 für die PlayStation 3- oder XBOX 360 erwirbt, der darf sich zudem auf ein tolles Extra freuen. Eine ganze Folge des beliebten Animes ist auf der Disc enthalten und kann via Hauptmenü ausgewählt werden.

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Dragon Ball: Raging Blast 2 im Test

Fazit und Wertung von Redaktion PlayCentral

Fazit
Dragon Ball: Raging Blast 2 beglückt die Fans um ein weiteres Abenteuer mit Son Goku und Co. Zwar fehlt dem Spiel eine Handlung, doch für zwischendurch ist der Spielspaß gegeben. Allerdings liegt die Motivation eher auf Minimun, was das erneute Spielen betrifft. Teilweise reagiert der Titel im Gefecht auf keine Tätigkeiten, die wir in die Tasten kloppen. Und auch die Story ist ziemlich langweilig.

Optisch kommt der Titel im Anime-Stil daher, was eine Wertung erschwert. Allerdings wirken die Figuren eher wie aufgeblasene Gummipuppen, die sich gegenseitig die virtuelle Fresse einprügeln. Hart aber fair ausgedrückt. Dementsprechend ist das Game wirklich nur hartgesottenen Dragonball Fans zu empfehlen – für alle anderen Gamer dürfte es einfach an Motivation mangeln.

Pro

+90 Kämpfer
+Kostenlose Anime-Episode inklusive!
+Kämpfer-Editor

Contra

-Keine Handlung
-Kein Verbindungen zwischen den Kämpfern
-Öde Grafik, Figuren wirken aufgepumpt
-Kaum Spielspaß vorhanden

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