Am 8. Januar 2026 erscheint mit Season 1 Reloaded das erste große Inhaltsupdate für Call of Duty: Black Ops 7 – und sorgt schon im Vorfeld für Diskussionen. Grund dafür ist die enorme Dateigröße, die für viele Plattformnutzer zum Problem werden könnte.
Wer den Preload über Battle.net startet, muss laut aktuellen Berichten mit einem Download von bis zu 174 GB rechnen. Das entspricht fast einem kompletten Spiel – und ist nur das Update. Die genaue Größe hängt davon ab, welche Bestandteile du installiert hast: Wer nur Warzone nutzt, kommt vermutlich mit einem kleineren Patch davon. Trotzdem zeigt sich erneut: Call of Duty bleibt ein Festplattenfresser.
Was steckt in Season 1 Reloaded?
Welche Inhalte bringt das neue Update? Season 1 Reloaded markiert die Halbzeit der ersten Saison und bringt neue Karten, Spielmodi und nostalgische Remaster zurück. Besonders im Fokus steht die neue Mehrspielermap Jakei, die dich über die Neon-Dächer eines futuristischen Japans führt.
Dazu gesellen sich zwei Remakes beliebter Klassiker: Fringe aus Black Ops 3 und Meltdown aus Black Ops 2 feiern ihr Comeback. Letzteres wurde bislang noch nie neu aufgelegt und dürfte vor allem Veteranen freuen. Damit setzt Treyarch die Remaster-Strategie der ersten Season fort, die schon mit Standoff einen Fanliebling zurückbrachte.
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Wie groß ist das Update wirklich?
Warum ist die Dateigröße so enorm? Zwar liegt die maximale Downloadgröße bei 174 GB (auf Battle.net), doch dieser Wert variiert je nach System und installierten Komponenten. Wer lediglich Warzone nutzt, muss deutlich weniger Speicherplatz freiräumen. Dennoch bleibt unklar, warum das Update derart groß ausfällt – eine vollständige Patchnote-Liste steht aktuell noch aus.
Ein möglicher Grund liegt in der Call of Duty HQ App, die seit Black Ops 6 als zentrale Plattform für alle Titel dient. Wer mehrere Spiele gleichzeitig installiert hat, lädt oft auch gemeinsam genutzte Assets mit – auch wenn sie für das eigene Spiel gar nicht notwendig wären.
Integration von Warzone und Black Ops 7
Wie beeinflusst das Update Warzone? Mit Season 1 wurden Warzone und Black Ops 7 stärker denn je miteinander verknüpft. Deine Waffenfortschritte aus dem Hauptspiel lassen sich direkt in Warzone übernehmen. Zudem wurde mit Haven’s Hollow eine neue Resurgence-Map eingeführt, die auch in Season 1 Reloaded weiterentwickelt werden könnte.
Ob neue Modi oder Anpassungen für Warzone folgen, ist bisher nicht bekannt. Ein offizieller Blogbeitrag mit allen Details wird laut Activision am 7. Januar 2026 veröffentlicht.
Rückblick auf Season 1
Was brachte der Start der ersten Season? Bereits mit dem Launch von Season 1 am 4. Dezember 2025 setzte Treyarch auf eine Mischung aus frischen Inhalten und Retro-Feeling. Neben komplett neuen Karten wurden klassische Modi wie Prop Hunt, One in the Chamber oder Sharpshooter reaktiviert.
Diese Mischung aus Nostalgie und modernen Mechaniken traf bei vielen gut an, auch wenn die Größe der Updates seit jeher ein Kritikpunkt ist. Die Integration über die Call of Duty HQ App sorgt dabei zusätzlich für Unmut – insbesondere auf Konsolen mit begrenztem Speicherplatz.
Was erwartet uns noch in Zukunft?
Welche Pläne gibt es für kommende Inhalte? Zwar ist Season 1 Reloaded nur ein Mid-Season-Update, doch die bisherigen Inhalte deuten an, dass Treyarch langfristig auf regelmäßige Updates mit bekannten Maps und neuen Settings setzt. Ob später auch Kampagneninhalte oder Zombies-Modi erweitert werden, ist derzeit noch offen.
Die Community blickt mit gemischten Gefühlen auf die Updatepolitik: Einerseits freuen sich viele auf neue Inhalte – andererseits sorgen Speicherprobleme, Performance-Fragen und der Ruf der HQ-App für Frust. Die kommenden Inhalte müssen also nicht nur groß, sondern auch hochwertig sein.
Speicherplatz bleibt ein Dauerproblem
Wie geht die Community mit der Updatepolitik um? In sozialen Netzwerken häufen sich Beschwerden über die Dateigrößen der aktuellen Call of Duty-Titel. Die Kombination aus HQ-App, regelmäßigem Content-Nachschub und mangelnder Transparenz in der Dateistruktur sorgt für Unmut. Viele wünschen sich eine modulare Installation, bei der nur benötigte Inhalte geladen werden.
Ob Activision auf diese Kritik reagieren wird, bleibt abzuwarten. Derzeit scheint man weiterhin auf umfassende Gesamtpakete zu setzen – auch auf Kosten der Nutzerfreundlichkeit.
Was hältst du von der enormen Größe des Updates? Wirst du Season 1 Reloaded trotzdem spielen oder lässt dich der Speicherhunger abschrecken? Schreib deine Meinung gerne in die Kommentare!




