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Allgemein: Die besten Free-2-Play MMOs

Von Redaktion PlayCentral - News vom 23.09.2013 10:58 Uhr

Will man sich heutzutage ohne allzu große Überlegungen kurzerhand in ein umfangreiches Spielerlebnis stürzen und dabei nicht die Vor- und Nachteile eines Kaufs abwägen, so landen viele leidenschaftliche Gamer letztlich in einem Free-2-Play-MMO. Doch selbst in diesem Sektor eröffnet sich ihnen eine unheimliche Bandbreite an Angeboten, vom Sci-Fi-Setting bis hin zu den Fantasy-Urgesteinen sind alle Produkte vertreten, ganz egal ob in anspruchsvoller Grafik oder im Comic-Look. In Anbetracht eines solchen MMO-Dschungels scheint es wenig verwunderlich, dass die Suche nach dem besten Free-2-Play-MMO schwierig ist. Gleichwohl die eigenen Vorlieben und das persönliche Interesse immer die letzte Entscheidung über Highlights und Enttäuschungen fällen, wollen wir euch unseren Überblick über die unserer Meinung nach besten Free-2-Play-MMOs nicht vorenthalten.

RIFT

Obwohl im März 2011 erschienen, zählt das Online-Rollenspiel RIFT bekanntlich zu den Neuzugängen unter den kostenlosen MMOs und macht das Genre seit Juni 2013 unsicher. Da lassen die eigenen optimistischen Erwartungen doch hoffen, dass sich ein Spiel, welches über zwei Jahre hinweg mit Gebührenmodell funktionierte, auch einen Platz in der Liste sichern kann. Tatsächlich ist dem auch so, denn RIFT überrascht seine Spieler mit einer unglaublichen Bandbreite an Inhalten und Features. Spätestens seit dem im November 2012 erschienen Groß-Update Storm Legion macht das Produkt von Trion Worlds eine quantitativ gute Figur. In angenehm hübscher Grafik entdecken Neuzugänge auf Seiten der Skeptiker und Wächter eine Geschichte rund um durchlässige Ebenen, Drachen und einfallende Feinde. Dabei garantiert eine dynamische Welt samt Rissen und Welt-Events unvorhergesehene Abwechslung und eine ständige Veränderung der Gebiete.

Wem das alles zu bunt wird, der kommt in RIFT zumindest auf seine Kosten, wenn er das Prinzip klassischer MMOs wie etwa World of Warcraft zu schätzen weiß. Die Fülle an Dungeons und Schlachtzügen bietet nämlich Platz zum Austoben und motiviert erfolgsorientierte Spieler zum Weitermachen. Zuletzt können sie dank dieser Features auch den leider teils monotonen neuen Kontinenten oder dem eher schwächelnden PvP entfliehen. Dabei bietet RIFT das vielfältigste aller Klassensysteme und hätte damit das Potenzial für ein ausgeklügeltes Maß an Spielerkämpfen. Der faire Item-Shop aber gibt im Gegensatz zum PvP keinem Onlinespieler einen Grund, nicht in RIFT vorbeizuschauen. Hat man erst einmal die Vielfalt des MMOs erkannt und festgestellt, mit welchen Features es einen am besten unterhält, so kann man im Online-Rollenspiel von Trion Worlds mitunter die besten Stunden seiner MMO-Laufbahn verbringen.

AION

Da haben wir bei unserem Kontrollbesuch im März 2013 nicht schlecht gestaunt: AION schlaucht an mancher Stelle noch immer unheimlich und stellt die Motivation seiner Spieler auf die Probe. Fehlen darf das MMO an dieser Stelle aber dennoch unter keinen Umständen, denn das Fantasy-Universum rund um den Turm der Ewigkeit ist gleichermaßen authentisch und liebevoll umgesetzt. Zwar merkt man dem Online-Rollenspiel seine asiatischen Wurzeln im Regen der Grinding-Quests an, doch verbergen sich die großen Stärken von AION in den Updates, welche die Entwickler in den letzten Jahren stets nachlieferten. Ehe mit Patch 4.0 zur Zufriedenheit aller Spieler vier Jahre nach der Veröffentlichung auch noch neue Klassen ins Spiel fanden, lies sich die Zeit heute schon mit dem idyllischen Housing verbringen. Ein ganzes Gebiet haben die Entwickler für dieses Feature eingerichtet. Hier leben arme Schlucker mit ihren kleinen Apartments im Einklang mit den Reichen und Schönen, die ihre eigene Villa ersteigerten.

Weniger Lifestyle, mehr Action? Das gibt es im Abyss zu entdecken. Dahinter verbirgt sich ein groß angelegtes Gebiet, das den Kampf zwischen den Spielern mit der Begegnung mit den Balaur als NPC-Rasse verbindet. Gleichwohl dem Abyss eine abnehmende Bedeutung seitens einiger Spieler zugesprochen wird, zählt es zu den großen Alleinstellungsmerkmalen von AION, insbesondere weil Charaktere hier ihre Flügel an allen Orten ausbreiten können und das Flug-Feature auskosten dürfen. In den gigantischen PvP-Festen sollte man dies aber unter Umständen unterlassen, da hier nur die zerstörerische Kraft der eigenen Waffe und der Gruppe zählt. Aber wäre AION kein Top-MMO, so könnte es nicht an vielen Ecken und Enden überzeugen. Deshalb müssen sich PvE-Spieler vor einem PvP-Overkill nicht fürchten. Die nachgelieferten Gebiete von NCsoft bieten nämlich gleichermaßen den harmonischen Charme der Einstiegszonen sowie auch neue Eigenheiten wie Teleportkanäle. Letztlich sind es aber auch haufenweise neue Dungeons, die die Spieler in AION auf Trab halten und auch mit Update 4.0 einen massiven Zuwachs erfahren. Wer sich seinen Einstieg überlegt, dem raten wir zur Geduld bis zur Veröffentlichung von Update 4.0, denn womöglich hieven die zusätzlichen Klassen das Spielerlebnis wohl auf ein gar neues Niveau.

Allods Online

Als Allods Online einst seitens der Entwickler von Mail.Ru angekündigt wurde, war das Erstaunen und Entsetzen groß: War das nun endlich der vollwertige Klon des Genre-Königs World of Warcraft? Tatsächlich können sich Spieler des Free-2-Play-MMOs dank der liebevollen Comic-Gestaltung in der Illusion wiegen, sie seien im Blizzard-Produkt selbst unterwegs. Doch ist ein solcher Trost recht überflüssig, weil Allods Online seine Sache derart überzeugend macht, dass man sich ohne das Einreden falscher Fakten sehr wohlfühlt. Angefangen bei den vielen Klassen samt ihrer spielerischer Eigenheiten fesselt Allods Online den virtuellen Abenteurer und lässt ihn Teil einer Welt werden, die durch die Auseinandersetzung zweier Fraktionen an Brisanz gewinnt. Durch diese Trennung können die Spieler je nach erstelltem Charakter auch gleich in den Genuss zweier Handlungsstränge kommen. Die Top-Features des Online-Rollenspiels finden sich aber sowohl auf Seiten der Liga und des Imperiums wider.

An Größe gewinnt Allods Online hierbei vordergründig durch das Konzept des Astralraumes. Zwischen den Kontinental-Splittern reisen Spieler sogar mit ihrem eigens errichteten Schiff umher, doch müssen sie sich bezüglich dieser Konstruktionen auf eine aufwendige und kostspielige Angelegenheit einstellen. Die Lorbeeren ernten sich dafür im Kampf gegen Astraldämonen umso mehr, wenn man plötzlich Chef seiner eigenen Crew ist. Auch wenn man Allods Online – wie vielen anderen Onlinespielen auch – teils demotivierende Levelbereiche nachsagen muss, hebeln die Entwickler diese Schwäche mit der Vorfreude auf immer neue Inhalte wieder aus. In der Vergangenheit hat das MMORG nämlich eine Vielzahl an Erweiterungen kommen sehen. Zuletzt begrüßte Lords of Destiny die Community im Dschungel und mit dem alten Volk der Tekyaner. Da darf man sich auf weitere Episoden der Geschichte durchaus freuen, sodass man dank aller grafischen Eigenheiten, Instanzen, Gebiete, Klassen und Updates doch eine Parallele zu World of Warcraft ziehen darf: Allods Online bereitet Freude – und ist somit ein Top Free-2-Play-MMO.

Ein weiterer Pluspunkt für Allods Online: Wer Gefallen an dem MMORPG gefunden hat, kann sich auch dazu entscheiden, monatliche Gebühren zu bezahlen und das MMO ohne den Item-Shop, auf einem separaten Server, zu genießen.

Neverwinter

Selbst wenn Neverwinter bei vielen Spielern nur vage Erinnerungen an einstiege Dungeons-&-Dragons-Erlebnisse aufkommen lässt, gehört das MMO der Cryptic Studios als eigenständiger Titel zu den Blockbustern des Jahres 2013. Nachdem sich Neverwinter eine Zeit lang mit Informationen im Hintergrund hielt und lediglich durch den Namen des Spiels Vorfreude weckte, entfesselte Perfect World im Frühjahr die Presse-Offensive und ließ Worten Taten folgen. Was die Spieler seit dem Start der Open Beta im April aufgetischt bekommen, definiert eine neue Art von MMO-Erlebnis. Neverwinter bemüht sich nämlich nicht mehr nur zu 100 Prozent an den Konzepten der klassischen Themepark-Titel zu haften. Auf der Agenda steht stattdessen eine Mixtur actionlastiger Kämpfe und alt gewohnter Features. Mit nur wenigen gleichzeitig zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und einer breiten Auswahl an Rassen und Klassen prügeln sich die virtuellen Helden so von Zone zu Zone, wobei der Levelaufstieg nicht nur Spaß macht, sondern gut von der Hand geht. Das Gesamt-Paket an Reittieren, Begleitern und vielen Quests findet sich dabei in einer Welt wider, die zwar nicht die epischen Ausmaße von Azeroth annimmt, dafür aber immerhin für den Spieler greifbar bleibt.

Die große Stärke von Neverwinter liegt in Anbetracht eines stark ausbaufähigen PvP-Erlebnisses ohnehin unter Tage. Entsprechend den Erwartungen, die man im Voraus an das kostenlose MMO knüpfen durfte, führen die Wege von Neverwinter nämlich oft in instanzierte Bereiche. Hier entfaltet das schnelllebige Kampfsystem in engen Räumen seine Blüten und das ständige Plündern von Feinden, Truhen und Schätzen weckt die Gier im Spieler, der sich an klassische Hack-and-Slay-Games wie Diablo erinnert sieht. Gleichwohl die Taschen so gut und gerne zu überlaufen drohen und weitere epische Belohnungen aus den Instanzen ihren Beitrag zum Lagernotstand leisten, verzichtet Perfect World auf einen aufdringlichen Item-Shop. Lediglich in Sachen zusätzlicher Gründer- und Erweiterungspakete lässt man sich leider nicht lumpen. Vom derartigen Geschehen kann man sich als Abenteurer ohnehin mit Leichtigkeit abschotten, indem man sich auf die Inhalte der sogenannten Foundry konzentriert. Die von der Community selbst eingerichteten Herausforderungen und Missionen haben nämlich nur noch im Entferntesten etwas mit den Original-Inhalten gemeinsam, schaffen einen Quell der Kreativität und sind Neverwinters stärkste Waffe für den Angriff auf die MMO-Welt.

Dragon's Prophet

Beim jüngsten der hier aufgeführten MMOs, Dragon's Prophet, treffen zwei Bekanntheiten im Bereich Free-2-Play zusammen: Zum einen Entwickler Runewaker Entertainemnt, welcher vor allem für das kostenlose MMORPG Runes of Magic bekannt ist, und Publisher Infernum Productions, dessen Mitarbeiter zuvor bei Frogster eben jenes MMO betrieben haben. Da Runes of Magic vor allem in den Jahren 2009 und 2010 bahnbrechende Erfolge feiern konnte, hofft man nun mit dem indirekten Nachfolger darauf, dieses Wunder noch mal zu vollbringen. Dabei hält sich Dragon's Prophet ganz an die Klassiker des Genres. Ihr wählt zu Beginn Volk und Klasse aus, erreicht durch das Töten von Gegnern sowie das Erfüllen von Quests neue Stufen und erkundet dabei eine große Fantasy-Welt. Das Besondere, was man sicherlich auch schon aus dem Titel des Online-Rollenspiels schließen kann, sind die Drachen, die fast das komplette Spiel ausmachen. So kämpft ihr nicht nur ständig gegen Lindwürmer in allen Formen und Farben, ihr könnt sie auch zähmen und als Mounts oder sogar Kampfgefährten benutzen. Das System erinnert ein bisschen an Pokémon. Während es im ganzen Spiel über 300 verschiedene Drachen zu fangen gibt, könnt ihr nur sechs von ihnen mit in euren Kampf einbeziehen. Dabei profitiert ihr von den Fähigkeiten der fünf Flugechsen, während ihr einen Drachen sogar direkt an eurer Seite kämpfen lassen könnt. Dieser kann dann wahlweise als Tank, Healer oder Damage-Dealer funktionieren.

Ein weiteres Highlight von Dragon's Prophet ist das Housing-System, bei dem ihr ganze Häuser auf fliegenden Inseln besitzen könnt. Dabei übernehmen größere Gilden sogar die Rolle des Vermieters. In mächtigen Gilden-Schlachten, dem sogenannten Frontier-System, wird dann um die Vorherrschaft auf den fliegenden Inseln gekämpft. Wenngleich die meisten Inhalte etwas durchschnittlich daherkommen, bietet Dragon's Prophet einige Akzente, die das MMO deutlich von anderen abheben. Die streckenweise recht knackige Grafik lässt das Spiel auch in einem zeitgemäßen Stil erscheinen, wobei es noch ein Stück weit davon entfernt ist, sich mit anderen optischen Wunderwerken zu vergleichen.

Grand Fantasia

Dass ein gutes MMO weder Action bis zum Umfallen, Unreal-3-Grafik oder TV-Werbung braucht, beweist der Underdog-Hit Grand Fantasia von Aeria Games. Das kunterbunte MMORPG hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und begeistert vor allem jüngere Spieler durch seine comichafte Aufmachung. Auch wenn die meisten Features altbacken daherkommen, und das Game inhaltlich kaum mit aktuellen Free-2-Play-Hits mithalten kann, hat das kostenlose Online-Rollenspiel dennoch seinen eigenen Charme. Vor allem das Puk-System kann hier sehr überzeugen. Puks sind kleine kugelartige Wesen, die quasi als Haustiere und Helferlein gehalten werden. Puks können vom Spieler zum Sammeln von Berufs-Materialien verwendet werden und schließlich auch dafür, diese dann schlussendlich herzustellen. Weiterhin erinnert dieses Konzept etwas an die in den 90er-Jahren nicht wegzudenkenden Tamagochis aus Asien. Euer Puk muss nämlich auch mit Liebe und Nahrung versorgt werden, damit er nicht unglücklich ist und seine Leistung gesteigert wird.

Das inhaltliche Grundgerüst von Grand Fantasia ist ganz klassisch: Dungeons, Leveln, PvP und Craften. Dazu gibt es noch einige nette soziale Funktionen, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Ganz klar ist dieses MMO nur etwas für echte Fans des Settings und des Genres. Wenn ihr euch aber mit genau diesen Dingen anfreunden könnt, solltet ihr unbedingt mal einen Blick in das kostenlose Online-Rollenspiel werfen. In Fankreisen gilt Grand Fantasia auch als bester Titel aus dem Hause Aeria Games.

Star Wars: The Old Republic

Ähnlich wie RIFT ereilte auch SWTOR das Schicksal der Free-2-Play-Umstellung. Ende 2012 noch als hoffnungsvolles MMO veröffentlicht, hielt die gute Stimmung nur wenige Monate an. Wie auch schon andere Entwickler zuvor hatte sich BioWare bei der Masse an Inhalten verschätzt und zu wenig für das Endgame getan. Schade! Dabei ist Star Wars: The Old Republic eigentlich ein gutes Kombi-Paket aus Solospieler-RPG und MMO. Während ihr die umfangreiche, sehr gut vertonte und bombastisch in Szene gesetzte Hauptstory des Online-Rollenspiels quasi im Alleingang genießen könnt, fordern Flashpoints, Operationen und diverse PvP-Modi zum spannenden Multiplayer-Erlebnis auf. Nebenher gibt’s auch etliche Berufs-Möglichkeiten und soziale Features. Eine erst kürzlich erschienene Erweiterung spendierte dem MMO einen neuen Planeten, eine Erhöhung der Level-Stufe und andere frische Inhalte.

Star Wars: The Old Republic ist nicht gänzlich kostenlos. Als Gratis-Spieler könnt ihr nur einen gewissen Teil des Contents genießen, der sich um die Hauptstory des Grundspiels erschließt. Für alle weiteren Inhalte müsst ihr bezahlen. Daher empfiehlt es sich bei intensivem Spielen einen sogenannten Premium-Account zu ordern, der euch weiterhin die monatliche Gebühr kostet. Wer aber erst mal in das MMOPRG hineinschnuppern möchte, kann dies im großen Maße ohne finanzielle Unkosten tun.

PlanetSide 2

Dass nicht nur Rollenspiele gewaltige Spielermengen zusammenführen können, beweist auch unser einziger Ausflug in Shooter-Gefilde: PlanetSide 2. Das Baller-MMO von Sony Online Entertainment entführt den Spieler in die futuristische Welt Auraxis, auf deren Kontinenten harte Schlachten geschlagen werden. Dabei müssen sich die Spieler zu Beginn des Abenteurers für eine der drei Fraktionen Terranische Republik, Neues Konglomerat oder Vanu-Souveränität entscheiden. Danach geht es sofort in den Krieg. Das Besondere bei PlanetSide 2: Es gibt weder verschiedene Level noch Spielmodi. Die Welt ist offen und der Kampf tobt überall. Grundlegend geht es darum, den Besitz diverser Einrichtungen zu sichern, um die quasi pausenlos gekämpft wird. Dabei treffen zu Stoßzeiten mehrere Hundert Spieler aufeinander. Gekämpft wird aber nicht nur mit der Waffe, es gibt auch verschiedene Fahrzeug-Typen wie Panzer, Helikopter oder einfache Transportmittel.

Die Spieler müssen sich zusätzlich für eine Klasse entscheiden, die aber zwischen den Kämpfen gewechselt werden kann. Die massive Shooter-Hatz finanziert sich über einen Ingame-Shop, in dem ihr wahlweise für Spiel- oder echtes Geld neue Waffen und Verbesserungen kaufen könnt. Der Download ist komplett kostenlos.

Herr der Ringe Online

In die Reihe der MMOs, die früher mal ein Abo-Modell hatten und nun kostenlos sind, reiht sich auch Herr der Ringe Online ein. Es dürfte wohl jedem klar sein, in welcher Welt dieses MMORPG spielt. 2007 ursprünglich von Codemasters betrieben, ist mittlerweile Warner Bros. Games Publisher des Online-Rollenspiels. In der Welt von Mittelerde erlebt ihr die Handlung der drei berühmten Meisterwerke von J.R.R. Tolkien aus einer ganz anderen Sicht. Während sich die Handlung sehr nah an den Geschehnissen der Buchvorlage orientiert, taucht ihr tiefer in die Länder Mittelerdes ein und erlebt euer eigenes Abenteuer, parallel zur Reise der Gefährten. Wer also hofft, hier nach kurzer Spielzeit schon vor Sauron zu stehen, täuscht sich. Mit der im November erscheinenden Erweiterung Helm's Klamm richtet sich der Schnitter erst mal gen Isengard und der Vernichtung Sarumans. Herr der Ringe Online ist in der Hinsicht ein gutes MMO, weil es eine ausgezeichnete Atmosphäre bietet.

Fans des Ringe-Universums kommen hier voll auf ihre Kosten. Egal ob im finsteren Nebelgebirge, im gewaltigen Umland von Bree oder in den Tiefen von Moria – hier werden keine halben Sachen gemacht. Kein schnelles Abklappern bekannter Schauplätze. Wo die Helden im Film oft nur ein paar Minuten verweilen, werdet ihr tagelang unterwegs sein und Abenteuer erleben. Eine weitere Besonderheit, die durch die Erweiterung Reiter von Rohan hinzukam, ist der berittene Kampf, den es so nicht oft in MMORPGs gibt.

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