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Warface: Vorabtest: Mit Überzeugungskraft zum Hit?

Von Christian Liebert - News vom 06.11.2013 13:29 Uhr

Im Shooterbereich hat man es wahrlich nicht leicht, sich derzeit neben den jüngst erschienenen Blockbustern Battlefield 4 und Call of Duty: Ghosts zu behaupten. Wenn man dann auch noch einen Online-Shooter und obendrauf auch noch einen kostenlosen präsentiert, hat man es gleich dreifach schwer. Obwohl Crytek ein alter Hase im Geschäft ist und sich bereits mit Hammertiteln wie der Crysis-Reihe profilieren konnte, sind viele Spieler skeptisch, ob ein Free-2-Play-Game der deutschen Spielemacher nicht schlussendlich nur als Abzocke endet. Die Erwartungshaltung ist, vor allem auf grafischer Ebene, hoch, denn hier hat Crytek ein Heimspiel. Nicht umsonst ist das Studio weniger für seine AAA-Titel, als für seine wegweisende CryEngine, bekannt. Allen bösen Vorurteilen zum Trotz haben wir uns in den Kampf gegen den fiesen Blackwood-Konzern geworfen und sind überrascht, wie viel Spaß man mit Warface wirklich haben kann. Unser Test lässt euch an dieser Überraschung teilhaben.

In Russland bereits ganz weit vorne

Ja, Crytek macht ein Free-2-Play-Game! Diese Nachricht wurde von den Fans der Crysis-Macher mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Während sich einige auf einen kostenlosen Shooter freuten, hatten andere Angst, Standardkost serviert zu bekommen und im Item-Shop über den Tisch gezogen zu werden. Da man hinterher bekanntlich aber immer schlauer ist, verraten wir euch jetzt, ob sich dieser Albtraum wirklich erfüllt.

Warface wird von der russischen Delegation Cryteks entwickelt und ist dort auch schon seit vielen Monaten erschienen. Kernelement des Online-Shooters ist der Plan, mit einem kostenlosen Spiel eine gute Alternative für die Leute zu bieten, die von Battlefield, Call of Duty und Counter-Strike mittlerweile die Nase voll haben. Herzstück des Ganzen ist der kooperative Modus, bei dem fünf Spieler zusammen gegen die KI antreten. Alleine damit hat man schon ein relatives Alleinstellungsmerkmal, da gängige Online-Shooter auf reine Multiplayer-Schlachten setzen. In Osteuropa zumindest konnte Warface schon etliche Preise abstauben und sich über großen Spielerzuwachs freuen. Der Plan ging also auf. Ob dies bei uns genauso klappen wird? Bekanntlich haben viele deutsche Spieler eine eher negative Meinung von Free-2-Play und standen dem Titel daher erst mal skeptisch gegenüber. Wir können aber schon mal Entwarnung geben: Warface macht richtig viel Spaß und von Pay-2-Win ist bisher auch noch keine Spur.

Eine Story? Ja, die gibt es.. Ist aber nicht so wichtig

Online-Shooter leben selten von einer kinoreifen Hollywood-Story und so macht sich auch Warface nicht die Mühe, hier mit einem Tom-Clancy-Szenario zu punkten. Als Spieler seid ihr Teil der paramilitärischen Gruppe Warface, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den bösen Konzern Blackwood zu zerschlagen, der überall in der Welt Chaos stiftet. Blackwood bedient sich dabei einer eigenen Privatarmee und verübt viele Verbrechen an der Menschheit. Die einzelnen Details erfahrt ihr vor jeder Mission im Kurzbriefing. Allerdings hört man schon nach wenigen Aufträgen gar nicht mehr hin und spielt einfach nur noch. Das ist zur einen Seite zwar schade, aber zu anderen ist es eben auch nicht gerade der Aspekt, der in so einem Spiel im Vordergrund steht.

Das Herzstück: Der PvE-Modus

Obwohl Warface einen Haufen standardisierter Mehrspieler-Modi bietet, ist das Hauptelement ganz klar der Co-Op-Modus. Hier schließen sich fünf Spieler zu einem Team zusammen und erledigen eine von drei Missionen, die täglich wechseln. Dabei stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung: Normal, Anspruchsvoll und Hardcore. Während die ersten beiden eher leichte Kost sind und von geübten Teams auch mit weniger als fünf Spielern gemeistert werden können, geht es bei Hardcore richtig zur Sache. Der Schwierigkeitsgrad macht seinem Namen alle Ehre und sorgte bei uns für reichlich graue Haare. Kleinste Fehler werden hier mit dem Tod bestraft, vor allem da hier im Gegensatz zu den anderen Missionen Freundbeschuss aktiv ist und Gegner teilweise übermäßig stark daherkommen. Je nach Szenario mussten wir hier schon so manchen Tag abbrechen und etliche Niederlagen in Kauf nehmen.

Grundsätzlich läuft eine Mission so ab: Jeder Spieler entscheidet sich für eine von vier Klassen, die in den ersten Stunden des Spielens freigespielt werden müssen. Dabei gibt es den Rifleman, der neben großkalibrigen Maschinengewehren auch Munitionsvorräte bei sich trägt, mit denen er seine Kameraden während des Kampfes mit Nachschub versorgt. Den Medic, der eine Pumpgun benutzt, das Leben seiner Freunde wiederherstellen und sie mittels Defibrillator aus dem Reich der Toten zurückkehren lassen kann. Den Engineer, der mit seiner kleinen MP eher wenig Schaden austeilt, dafür aber Tretminen legt und die Rüstung der Soldaten auffüllt sowie den Scharfschützen, der keine unterstützende Funktion hat, sich aber um schwer zu erreichende Ziele kümmert.

Mit einem Hubschrauber wird man dann ins Missionsgebiet geflogen und muss es sogleich mit den Truppen von Blackwood aufnehmen. Die kommen mit ähnlichen Klassen wie die Spieler daher und haben zusätzlich noch Raketenschützen, Nahkämpfer und andere fiese Kumpanen im Gepäck. Jede Map ist in zwei Abschnitte und diverse Checkpoints unterteilt. Zum Ende und auch teilweise schon vor dem Ende des ersten Abschnitts wartet dann ein Boss-Kampf auf euch. Hier variiert die Kreativität von Crytek zwischen gepanzerten Soldaten, die viel Schaden austeilen und selbst nur an einem bestimmten Punkt getroffen werden können, riesigen Mechs oder Kampfhubschraubern, die mit Raketenwerfern beschossen werden müssen sowie Kesselkämpfen, bei denen man es mit vielen und vor allem zähen Gegnerwellen aufnehmen muss. Je nach Schwierigkeitsgrad sind diese Auseinandersetzungen dann mehr oder weniger fordernd. Auf Hardcore hat man generell nur eine Chance, wenn man im Team spielt und jeder weiß, was er tut. Auf Normal oder Anspruchsvoll geht es dementsprechend ruhiger zu.

Im Großen und Ganzen sind die Missionen allesamt spannend gestaltet und machen viel Spaß. Richtigen Anspruch erleben geübte Spieler nur auf Hardcore, dafür dann aber dicke, denn der eigene Tod folgt dort quasi auf dem Fuße. Selbst nach vielen Stunden im Spiel hatten wir hier immer wieder große Probleme, kniffelige Stellen zu meistern.

 

Schwächliche Kartenrotation

Obwohl Crytek mit einer großen Auswahl Missionen wirbt, die jeden Tag erneuert wird, haben wir leider während unserer Testphase immer dieselben zehn Szenarios zu Gesicht bekommen. Dabei läuft es immer so ab, dass nur die normale Mission wirklich wechselt, während sich die anderen immer um einen Rang verschieben. Der anspruchsvolle Auftrag ist einen Tag später dann als Hardcore spielbar und der Normale dann als Anspruchsvoll. Leider haben wir seit dem Start der Open Beta keine wirklichen Neuerungen zur Closed Beta bemerkt und auch die auf den Screenshots aufgezeigten Szenarios sind so noch nicht im PvE spielbar. Das ist auf die Dauer natürlich ein bisschen öde, aber wir hoffen hier einfach mal, dass Crytek da noch mal nachlegt.

Allerdings bringt dieser Punkt auch wieder seine Vorteile! Ein wichtiger Fakt für den Erfolg einer Hardcore-Mission ist es, dass man die Spawns auf den Maps kennt, die sich bei gleichem Szenario so gut wie kaum ändern. Dennoch wäre etwas mehr Abwechslung schön, wobei wir hier natürlich auf den Release gespannt sind. Auch noch erwähnenswert ist der Umstand, dass nicht jede Mission ihre eigene Map hat. Es scheint eher so, als gäbe es Grundkarten, die in verschiedenen Laufrichtungen gespielt werden. Das ist so gesehen nicht schlimm, allerdings gibt es viele Wiedererkennungsmerkmale. Nach einigen Stunden Spielzeit denkt man sich nämlich „Hey, die Stelle kennst du doch aus der anderen Mission!“.

Großer Einsatz will belohnt werden

Auch Warface setzt wie fast alle Onlinespiele auf eine Charakterentwicklung und so gibt es am Ende jeder Runde diverse Boni. Dazu zählen neben Erfahrungspunkten, für höhere Ränge und Geld auch die sogenannten Händlerpunkte, mit denen ihr neue Ausrüstung für den Kauf freischalten könnt. Das System ist ziemlich durchdacht und wirkt auch Pay-2-Win-Vorwürfen stark entgegen. Bei Warface müsst ihr nämlich jede Waffe, Rüstung oder jeden Aufsatz erst freispielen, bevor ihr das Geld dafür ausgeben könnt. Dabei entscheidet das Spiel zufällig, welches Teil als Nächstes an der Reihe ist. So kann es leider auch passieren, dass ihr gerne als Sniper spielt, aber ewig nur Ausrüstung für den Medic bekommt. Bezahlt wird dann im Shop entweder mit echtem Geld oder Spieldollar, wobei die Menge an Dollar eigentlich ausreichend ist, um euch immer wieder zu vorsorgen. Beispielsweise kostet eine durchschnittlich gute Waffe um die 4800 Dollar. Pro gewonnenem Hardcore-Match gibt es aber schon knapp 2000 Dollar als Belohnung. Für den Modus Anspruchsvoll erhält man 700 Dollar. Da man die Missionen mehrmals am Tag spielen kann, hat man so die Kohle schnell zusammen und muss nicht gleich zum Echtgeld greifen. Selbst die richtig teuren Sachen hat man sich bei entsprechender Spielzeit schnell gekauft. So bringt der Einsatz von echtem Geld lediglich einen Vorteil in Sachen Zeit, was aber aus unserer Sicht kein Problem darstellt.

Die besten Gegenstände im Spiel, die sogenannte Crown-Ausrüstung, erhält man nur für die Währung Crowns, die Crytek an die besten Spieler verteilt. So gibt es nach jeder Runde Extrapunkte für Zeit und Kills, durch die ihr für jede Mission bis zu 70 Crowns pro Tag erhaltet. Zusätzlich gibt es noch 50 Crowns für tägliche Missionen. Bis zu 260 Kronen könnt ihr so pro Tag ergattern. Allerdings sind Crown-Gegenstände eher als eine Form von Prestige zu sehen, da andere Items ebenfalls hohe Werte haben und deutlich leichter zu erhalten sind.

Vorhanden aber nicht im Fokus: Der PvP-Modus

Wie eingangs bereits erwähnt, stellt ihr euch bei Warface nicht nur den fiesen Truppen von Blackwood, sondern könnt es auch mit anderen Spielern aufnehmen. Zur Verfügung stehen hier diverse Standard-Modi wie Team-Deathmatch, Free-4-All, Bombenlegen und Sturmangriff. Mit bis zu 16 Spielern kann hier auf etlichen Maps gezockt werden, die sich stark von den PvE-Karten unterscheiden. Dass Crytek diesen Modus aber eher als Beigabe sieht, merkt man alleine daran, dass es im PvP wesentlich weniger Belohnungspunkte für die gleiche Zeit gibt und schlechte Spieler hier sogar oft leer ausgehen. Ebenso wie die Möglichkeit, passwortgeschützte Räume zu erstellen, fehlt die Unterstützung dedizierter Server. Alle Partien werden also von Crytek gehostet. Da die Multiplayer-Ballereien eher wie gewohnte Kost wirken und kein Alleinstellungsmerkmal haben, ihren Job dafür aber recht gut machen, werden sie in unserem Test auch nicht weiter erwähnt.

Generell bleibt anzumerken, dass Warface in Sachen Skill eher auf schnelle Reflexe Wert legt. Wer sich also in professionellen Schießübungen profilieren will, könnte hier eine herbe Enttäuschung erleben. Bei Warface zählt: Wer zuerst schießt, malt zuerst.

Technisch auf hohem Stand, von Pay-2-Win keine Spur

Wenn ein Spiel aus dem Hause Crytek kommt, dann hat man schon von Natur aus hohe Ansprüche an die Optik. Immerhin zählen Far Cry und Crysis, die beiden Steckenpferde der deutschen Spieleschmiede, mit zu den Grafikbombern schlechthin. Auch bei Warface kommt eine abgespeckte Version der CryEngine 3 zum Einsatz, die den Online-Shooter auf ein ungefähres Niveau von Crysis 2 stellt. Der erste Blick ist dabei wie gewohnt top, auf dem zweiten merkt man, wo eingespart wurde. Vor allem in puncto Physik und Animationen wurden einige Rückzüge gemacht. Das ist aber schon fast Meckern auf hohem Niveau, da der Gesamteindruck, vor allem für ein kostenloses Spiel, schon sehr gut ist. Auch wenn Warface nicht gerade ein Ohrenschmaus in Hollywood-Qualität ist, kann sich zumindest die deutsche Vertonung hören lassen. Die ist nämlich sehr gelungen, verschwindet aber leider, wie auch schon die Story, etwas im Schatten.

Wie wir bereits erörtert haben, ist der Item-Shop sehr fair gestaltet. Lediglich die Wiederbelebungs-Tokens stechen aus der Masse heraus, mit denen man im PvE von den Toten wiederauferstehen kann, wenn es keinen Medic in der Nähe gibt. Gerade im bockschweren Hardcore-Modus ist man schnell versucht, auf diese Dinger zurückzugreifen. So wirklich nötig sind sie bei entsprechendem Skill aber nicht. Glücklicherweise kann man die Dinger im PvP nicht benutzen – das wäre schon arg unfair. Der Rest des Shops ist die übliche Sammlung an verschiedenen Boostern, die man sich optional gönnen kann, um schneller im Rang aufzusteigen oder Items freizuschalten. Wirklich brauchen tut man diese aber nicht.

80
Warface im Test

Fazit und Wertung von Christian Liebert

Auch wenn sich Warface derzeit noch in der Beta befindet und daher ab und an einige Spielabstürze und Lags auftauchen, kann das Spiel im ersten Durchlauf schon mal überzeugen. Der Einstieg ist leicht, der Co-Op-Modus gut durchdacht sowie schön fordernd und auch der Fokus der Monetarisierung ist fair gelegt. Leider verschwinden die PvP-Kämpfe etwas in der Masse und wirken eher wie kleine Späße für zwischendurch. Auch die Anzahl an Missionen für die PvE-Matches darf sich gerne noch vergrößern. So richtig gehypt sind wir von Cryteks Erstling im Free-2-Play-Bereich daher noch nicht und hoffen, dass die Entwickler hier schnell Inhalte nachliefern und die Babykrankheiten der Beta zum Launch in den Griff bekommen. Dennoch ist Warface für uns mit einer der besten kostenlosen Shooter und eine gute Alternative für alle, denen die Kohle für Battlefield 4 oder Call of Duty: Ghosts fehlt. Perfektionisten sei gesagt, dass Warface vor allem die Casualspielerschaft anspricht und daher eher weniger Wert auf Skill, als auf schnelle Reaktionen legt. Getrost können wir euch also raten, bei Interesse am Genre, den kleinen Download zu starten und Warface einmal selbst auszuprobieren. Wir finden: Es lohnt sich!

Pro

+Durchdachter Co-Op-Modus
+Verschiedene Klassen
+Tolle Grafik
+Kostenlos
+Kein Pay-2-Win
+Schnelle Charakterentwicklung

Contra

-Schwächliche Abwechslung
-PvP eher trivial
-Technische Macken am Client (Beta)
-Story zu durchsichtig

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