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Elite: Dangerous - In Deutschlandfarben durch das Universum

Von Thomas Wallus - News vom 27.04.2015, 08:16 Uhr
Elite: Dangerous Screenshot

Auch wenn Elite: Dangerous voll auf ein hochtechnologisiertes Sci-Fi-Setting setzt, hat die Welt der Zukunft noch immer Platz für viele Nationen und viel Patriotismus. Diesen Eindruck erwecken zumindest die kosmetischen Gegenstände im Item Shop.

Egal ob man sich als Erkunder, Kämpfer oder Handeltreibender durch das Universum in Elite: Dangerous bewegt: Immer mal wieder muss man zwischen den Stationen und Planeten hin und her reisen und wird damit zum Weltenbummler in der Galaxie. Im virtuellen Cockpit und im beeindruckend gestalteten Dunkel des Weltalls ist eine solche Reise natürlich durchaus angenehm, doch das hinderte Frontier Developments nicht, dieses Ereignis noch spezieller zu gestalten. Wer seinen Flug individualisieren will, kann beispielsweise sein Schiff aufhübschen und sich einen Blickfang schaffen. Gegenstände hierzu finden Kunden, die das Buy-2-Play-MMO besitzen, in einem eigenen Item-Shop, der Echtgeld gegen virtuelle Güter eintauscht.

Bei diesen virtuellen Gütern handelt es sich um nur kosmetische Gegenstände, sogenannte Paint Jobs. Das an sich ist nicht besonders spannend, da es auf ein System setzt, das man von klassischen Fantasy Games und deren verschiedenen Skins bestens kennt. Wieso soll also auch nicht das eigene Schiff in einem Sci-Fi-Game einen neuen Anstrich erhalten? So kommt es, dass für verschiedene Schiffsmodelle verschiedenste Lackierungen angeboten werden. Diverse Pakete enthalten gleich sechs Paint Jobs mit Farben von Gelb, über Grün bis hin zu Blau oder Violett. Abseits dieser "Standardkost" ist den Entwicklern aber eine interessante Idee gekommen. Für den Top Class Fighter Viper Mk III bieten sie Anstriche für verschiedene Nationalitäten an, wobei die Farben der jeweiligen Landesflagge als Skin dienen. Während sich Deutsche mit Schwarz, Rot und Gelb zufriedengeben, erhalten US-Amerikaner ihren Look aus Stars und Stripes. Briten freuen sich beispielsweise über Union Jack. Daneben gibt es Skins für Russland, Finnland und Australien.

Es handelt es sich um kosmetische Gegenstände, die über das Menü der Star Port Station Services angewendet werden können und auch nochmal zur Verfügung stehen, sollte euer Schiff zerstört werden. Der Preis liegt bei jeweils fünf Euro.

Elite: Dangerous schickt euch in Deutschlandfarben durch das Universum.

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