PlayNation Test Auto Club Revolution

Auto Club Revolution - Gut aber mit deutlichen Macken

Von Christian Liebert - Test vom 19.06.2013 - 16:28 Uhr
Auto Club Revolution Screenshot

Auf die Technik kommt es an

Wie eingangs bereits erwähnt, spielt es bei Auto Club Revolution zumindest zu Beginn eurer Karriere fast keine Rolle, welchen Platz ihr am Ende des Rennens belegt. Der Unterschied an Erfahrung und Credits zwischen den einzelnen Platzierungen ist sehr gering. Dafür kommt es eher darauf an, wie gut ihr die Kurven nehmt, ob ihr rechtzeitig bremst und immer die richtige Geschwindigkeit drauf habt. Baut ihr Mist oder versucht über das Feld zu donnern, um eure Mitfahrer zu überholen, gibt’s Zeitstrafen. So kann es auch gerne mal passieren, dass man am Ende der Runde noch ein paar Plätze abrutscht. Zur Hilfe hat Eutechnyx eine farbliche Kennzeichnung eingebaut, die euch beim Fahren hilft. Ist diese Ideallinie grün, macht ihr alles gut, färbt sie sich rot, solltet ihr langsam auf die Eisen steigen. Trotz dieser überaus nützlichen Hilfe dauert es eine Weile, bis man die Fahrmechanik von ACR einigermaßen im Blut hat. Ihr könnt die Fahrhilfe auch deaktivieren, was euch am Ende eines Rennens wesentlich mehr Punkte bringt. Allerdings steigt damit auch der Schwierigkeitsgrad deutlich an.

Gefahren wird bei ACR auf teilweise real existierenden Strecken wie Silverstone oder dem Hockenheimring, welche die Entwickler mit sehr viel Liebe zum Detail und unter hohem technischen Anspruch umgesetzt haben. Dazu gesellen sich einzelne fiktive Level. Das Setting der Strecken ist generell eher real gehalten. Anstatt wilder Hetzjagden durch urbane Fußgängerzonen gibt es abgezäunte Rennstrecken, wie sie auch von den Profis gefahren werden. Wie bereits erwähnt, sieht sich Auto Club Revolution als Simulation an und da passen Verfolgungsjagden mit der Polizei nur schwerlich ins Bild.

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