PlayNation Test Auto Club Revolution

Auto Club Revolution - Gut aber mit deutlichen Macken

Von Christian Liebert - Test vom 19.06.2013 - 16:28 Uhr
Auto Club Revolution Screenshot

Free-2-Play funktioniert

Auch ACR reiht sich in die große Schlange der kostenlosen Onlinespiele ein, die sich mittels Mikrotransaktionen finanzieren. Auf gut Deutsch: Es gibt Inhalte, die ihr nur für echtes Geld erwerben könnt. Dazu zählen neben verschiedenen Boosts auch wenige Autos. Fast alle Inhalte könnt ihr aber auch gratis erreichen, mit Inkaufnahme eines entsprechenden Zeitaufwands. So gibt es zum Beispiel nahezu alle Autos sofort und ohne Stufeneinschränkung für sogenannte E-Coins zu kaufen. Wollt ihr diese aber mit der regulären Währung Credits erwerben, müsst ihr zuvor ein bestimmtes Level erreicht haben. Wer nun aufschreckt und an Bevorteilung denkt, kann sich etwas beruhigen: Das dickste Auto macht noch lange nicht den besten Fahrer aus. Alle Wagen in ACR haben nämlich einen VPR-Wert, der mittels Tuning verbessert werden kann. VPR gibt in etwa an, wie leistungsfähig eure Kiste ist. Dabei haben Prestige-Wagen nur ganz geringe Vorteile gegenüber regulären. Das bedeutet also, dass ihr praktisch mit jedem Auto in seiner Klasse mithalten könnt. Die Auswahl an Wagen ist reichhaltig, besteht nur aus realen Marken wie BMW, McLaren oder Nissan und bietet alles, was das Rennfahrer-Herz begehrt.

Autos bekommt ihr aber nicht nur gegen Bares aus dem Salon. Mit der BMW Experience bietet Eutechnyx in Zusammenarbeit mit BMW eine kleine Aktion, bei der ihr nach einem zehnminütigen Event auf der Webseite des Spiels einen waschechten BMW M1 Coupé erhaltet – natürlich nur im Spiel, leider. Ansonsten habt ihr nur die Möglichkeit, euer hart erfahrenes Spielgeld für neue Autos auszugeben, wobei die Preise zu Beginn noch sehr moderat ausfallen und ihr schnell massig Credits erhalten könnt, wenn ihr euch zum Beispiel einem Rennstall anschließt und alle täglichen Events absolviert.

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