PlayNation Test Starpoint Gemini

Starpoint Gemini - Test: Der intergalaktischer 2D-Krieg hat begonnen!

Von Redaktion PlayNation - Test vom 17.06.2011 - 13:59 Uhr
Starpoint Gemini Screenshot

 Der weite Weltraum, eine Nation im Chaos, Krieg zwischen drei Fraktionen, Streit um Ressourcen und Macht. In einem kleinen Schiff werden wir aus einer Stasisspalte gezogen und finden uns in einer Welt wieder, die feindlicher nicht sein könnte. Erneut wird uns ein Weltraum RPG serviert, das mit großen Arealen und vielen Aufgaben lockt. Doch ist der Weltraum gefüllt mit heißer Luft oder erleben wir doch eine echte Geschichte dabei? Ob I.G.M und Iceberg mit Starpoint Gemini einen Weltraumblockbuster kreiert haben oder ob wir nur losgelöst durch das All treiben, erfahrt ihr auf den kommenden Seiten!

'Herr Fahrlehrer, wie flich noch nochmal vorwärts?'

Piloten und Abenteuer fallen ja bekanntlich nicht einfach von Bäumen, schon gar nicht im Weltraum, also geht nichts ohne eine ordentliche Grundausbildung! In einem recht umfangreichen Tutorial lernen wir erst einmal alle Funktionen des Spieles kennen. Unser Vorgesetzter schickt uns durch ein einziges Gebiet und wir ernten Meteoritenfelder ab. Mit unserem Scanner checken wir die zu bergenden Ressourcen und schicken dann unser Team raus, um sie zu holen die wertvollen Stöffchen. Hachja, was sich nicht alles auf einem Meteoriten finden lässt! Dann geht's wieder den langen Weg zurück zur Station, andocken, Sachen verkaufen. Uns fehlen aber noch die nötigen Credits zum Handeln, also, raus und ein Schiffswrack aufstöbern! Gut nur, dass unser Vorgesetzter Offizier da schon eins gefunden hat und uns die Koordinaten gibt! Wir fliegen also hin, scannen den Rumpf auf Überlebende und Ware, schicken unseren Entermeister raus und plündern feist die Frachträume, Fett, da waren ordentliche Sachen drin! Nun geht's dann also ans Handeln. Das ist sehr einfach gestaltet, ab an die Raumstation, den Laden betreten, eigene Sachen verkaufen und dann erst mal ordentlich Geld in Waffen investieren.

Nebenbei bekommen wir eine Erklärung zu Söldnermissionen: Gegen Geld werden wir ausgesandt um Raumanomalien zu erforschen, Rohstoffe zu ernten oder Wracks zu suchen. Wem das nicht genug ist, der kann als Kopfgeldjäger anheuern und Piraten jagen. Und genau das wird uns dann auch erklärt. Anhand von Kampfdrohnen erlernen wir den Kampf mit unserem Schiff. In Echtzeit müssen Ziele gescannt, auf Schwachstellen untersucht und daraufhin unter Feuer genommen werden. Uns erwischt es recht häufig, doch glücklicherweise können wir die Energie der Schilde und Waffen auf Kosten der Geschwindigkeit verstärken. Mit viel Rambazamba umfliegen wir die Drohnen, feuern immer wieder Salven auf sie ab und gehen schließlich unter viel Krach als Sieger aus dem Kampf hervor. Unsere ersten Missionen sind fast abgeschlossen, fehlt nur noch, dass wir uns eine neue Mühle zulegen und dann fix zum Dimensionstor rüber donnern. Über diese Tore wechseln wir die Gebiete und bereisen die Sternenkarte, sehr angenehm! Nach knapp einer halben Stunde wurden wir also bestens auf die Aspekte des Spiels vorbereitet: Ressourcenernte, Plünderungen, Handel, Kampf, Interaktion mit Schiffen und Stationen und das Bereisen der Sternenkarte. Wer könnte uns nun noch aufhalten?

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