Wie flüssig läuft das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf der Switch 2? Digital Foundry hat sich das bisher gezeigte Material genauer angesehen. Die Analyse deutet auf 1080p und 60 Bilder pro Sekunde während des Spielens hin. Bei der Bildqualität sehen die Technikexperten allerdings noch Verbesserungspotenzial.
Flüssige Darstellung, höher aufgelöste Menüs
Laut einem Bericht von Notebookcheck über die Analyse laufen die untersuchten Spielszenen mit 60 FPS. Für die Menüs ermittelte Digital Foundry hingegen eine höhere Auflösung von 1440p.
Die Ergebnisse beziehen sich auf das veröffentlichte Videomaterial. Wie konstant die Bildrate im gesamten Abenteuer bleibt und welche Unterschiede es zwischen TV- und Handheld-Modus gibt, muss ein Test der fertigen Version zeigen.
Digital Foundry vermisst DLSS
Im gezeigten Material erkennen die Experten offenbar keinen Einsatz von Nvidias DLSS. Sie kritisieren unter anderem einen überschärften Bildeindruck und flimmernde Vegetation. Auch Link wirke in einigen Nahaufnahmen auffällig glänzend.
Eine passende Bildrekonstruktion könnte aus ihrer Sicht vor allem die Darstellung feiner Details beruhigen. Hinter der insgesamt flüssigen Präsentation bleibt damit eine offene Frage: Wie sauber wirkt das neue Hyrule später auf dem eigenen Bildschirm?
Das Remake modernisiert auch die Steuerung
Nintendo überarbeitet neben der Grafik mehrere spielerische Elemente. Dazu gehören eine frei bewegliche Kamera und eine eigene Sprungtaste. Die neue Navigationshilfe „Fäden der Zeit“ soll euch außerdem bei der Orientierung unterstützen.
Producer Eiji Aonuma beschreibt das Projekt als originalgetreue Neuinterpretation mit moderner Technik. Gerade bei Kamerabewegungen und direkten Eingaben wäre eine durchgehend flüssige Darstellung deshalb eine willkommene Ergänzung.
The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2.
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