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The Witcher 3 – Songs of the Past: Erweiterung wäre ohne Remaster unmöglich gewesen

Es war eine der meistgefeierten Ankündigungen der diesjährigen Gamescom: Schon am 29. September soll das Remaster von The Witcher 3: Wild Hunt für den PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen. Das Beste: Das große Upgrade enthält zudem die beiden Erweiterungen „Hearts of Stone“ und „Blood and Wine“ und ist für alle, die das Hauptspiel bereits besitzen, kostenlos.

Auch immer mehr Details zur kommenden Erweiterung „Songs of the Past“ kamen in den letzten Wochen ans Licht. Nebst neuen optischen Einblicken ist daher inzwischen auch bekannt, wann und wo die Handlung spielt und welche Geschichte dieser zugrunde liegt. Ein genaues Veröffentlichungsdatum für „The Witcher 3 – Songs of the Past“ gibt es allerdings noch nicht. Angekündigt ist es bislang für 2027.

Kein „Songs of the Past“ ohne The Witcher 3 Remaster

Beinahe wäre das Add-on auch nichts geworden, wie Fool’s Theory-Game Director Jakub Rokosz kürzlich im Interview mit BBC News verriet. Erst als sich CD Projekt RED dazu entschlossen hatte, das Hauptspiel zu überarbeiten, sei die Entwicklung eines vollwertigen DLCs spruchreif gewesen. Er behauptet sogar, dass die Erweiterung ohne das Remaster überhaupt nicht möglich gewesen wäre.

„Diese beiden Dinge sind auf eine Weise miteinander verknüpft, dass die Umsetzung von Letten, Rittersporns Heimatstadt, ohne die Verbesserungen des Remasters, an denen wir gearbeitet haben, nicht möglich gewesen wäre. Es mussten also mehrere Dinge zusammenkommen, damit dieses Projekt überhaupt realisierbar wurde“, erklärt Rokosz.

Eigentlich hätte das DLC ebenfalls schon dieses Jahr erscheinen sollen. Um den Fans jedoch das bestmögliche Ergebnis zu liefern, hat CD Projekt RED dem Entwicklerteam von Fool’s Theory mehr Zeit gewährt. Obendrein haben Fans so die Möglichkeit, das Remaster samt allen bisherigen Erweiterungen in neuem Glanz vollends zu genießen.

Darum geht es im kommenden The Witcher-DLC

Chronologisch betrachtet setzt „Songs of the Past“ nach der letzten Erweiterung „Blood and Wine“ an. Eigentlich will Geralt auf Corvo Bianco in den Ruhestand gehen, doch neuerliche Geschehnisse verhindern das Vorhaben. Also macht sich Geralt auf den Weg nach Letten, der Heimat seines treuen Gefährten Rittersporn.

Dieser scheint in Probleme verwickelt zu sein, die irgendwie mit seiner Familie und einer alten Legende zusammenhängen. Jedenfalls ist Rittersporn aka Dandelion, dessen vollständiger Adelstitel bekanntlich Julian Alfred Pankratz, Viscount de Lettenhove lautet, verschwunden. Seine Cousine Lilla unterstützt Geralt demnach bei seinen Nachforschungen, um dem düsteren Mysterium inmitten der vermeintlich idyllischen Landschaft von Letten auf den Grund zu gehen.

Auch eine Waffe wäre ohne das Remaster nicht möglich gewesen

Während eines Livestreams bei der Gamescom wurden auch Gameplay-Szenen gezeigt, in denen der Hexer mit einer Kettenwaffe in Aktion zu sehen ist. Dazu erklärt Jakub Rokosz im selben BBC-Interview, dass die Kette bereits im Hauptspiel „The Witcher 3: Wild Hunt“ angedacht, jedoch technisch unmöglich war.

„Es mussten erst ein paar Dinge ineinandergreifen. Wir konnten diese Herausforderungen und Probleme während des Remasters angehen, sodass wir nun eine Waffe einbauen konnten, die sich einfach natürlich und sehr flüssig anfühlt.“

Zum Einsatz kommt diese auch gegen bislang unbekannte Monster. Daher fügt sie sich als Waffe hervorragend ins Narrativ und gegen auftauchende Schwarmwesen ein. Zwar gibt es diese erst mit der Erweiterung, kann dann aber auch in das Arsenal des Hauptspiels aufgenommen werden.

Gibt es etwas, das du dir von dem Remaster oder dem DLC wünschen würdest, oder lässt du es einfach auf dich zukommen? Wie ist deine Meinung dazu? Schreib es in die Kommentare.

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Bekennender Film- und Serien-Junkie. Gedanklich gerne in diversen Fantasiewelten unterweges. Süchtig nach allem, was magisch scheint. Begeisterte Gaming-Zuschauerin, inklusive klugen Sprüchen. Allen voran: Vollblut-Schreiberling und Hundemama.

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