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Netzkultur: Tumblr verbannt jegliche Pornographie

Von Wladislav Sidorov - News vom 04.12.2018 13:11 Uhr
© Tumblr, Inc.

Der Blogging-Service Tumblr hat angekündigt, in wenigen Tagen sämtliche Pornographie zu verbannen. Bislang galt die Website diesbezüglich als überaus tolerant. Betroffen sind sämtliche Inhalte, also überwiegend Bilder und Videos.

Ab dem 17. Dezember 2018 sind sämtliche pornographischen Inhalte auf Tumblr verboten. Der Blogging-Service hat diese Restriktion in einer Pressemitteilung bekannt gegeben und reagiert damit womöglich auf einen Vorfall vor wenigen Tagen: Aufgrund eines kinderpornografischen Vorfalls wurde die App aus dem App Store gelöscht.

Verbannt werden sämtliche Inhalte, die pornographische Handlungen darstellen. Dazu gehören neben statischen und insbesondere animierten Bildern auch Videos jeglicher Art. Konkret dürfen menschliche Genitalien und sexuelle Akte nicht länger abgebildet und anschließend auf Tumblr veröffentlicht werden.

Ausnahmen für Nacktheit

Ausgenommen sind beispielsweise „klassische Statuen“ und „politische Proteste“, die mit Nacktheit auf sich aufmerksam machen. Illustrationen und Kunstwerke mit nackten menschlichen Figuren dürfen dann veröffentlicht werden, wenn keine sexuellen Handlungen zu sehen sind.



Ein Algorithmus soll sämtliche bislang veröffentlichten Bilder, Videos und GIFs überprüfen, als explizit markieren und gegebenenfalls löschen. Sollten Inhalte eines Nutzers markiert werden, kann er Einspruch erheben und um eine erneute Überprüfung bitten.

Tumblr galt stets als tolerant

Alle Blogs, die bereits vor einiger Zeit seitens Tumblr für „explizit“ erklärt wurden und nur von Erwachsenen zugegriffen werden können, sollen mit einem Inhaltsfilter ausgestattet werden. Zudem werden die Avatare und Header auf die Standardeinstellungen gesetzt, sodass diese neu eingereicht werden müssen.

Tumblr stand pornographischen Inhalten stets überaus tolerant gegenüber und ließ die Veröffentlichung weitestgehend zu. Daran änderte sich auch nach der Übernahme durch Yahoo nichts, erst seit dem Verkauf an Verizon wurden schärfere Restriktionen angekündigt.

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