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Westlanders angekündigt – Western-Survival mit Basenbau und Automatisierung

Mit Westlanders kündigt sich für 2027 ein Open-World-Spiel an, das zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Gaming-Welten zusammenführt. Die Atmosphäre und Gefahren des Wilden Westens erinnern an Red Dead Redemption 2, während automatisierte Produktionsketten, Handelswege und wachsende Siedlungen deutliche Parallelen zu Satisfactory aufweisen.

Entwickelt wird das Survival-Abenteuer von The Breach Studios, als Publisher ist Team17 an Bord. Der geplante Early-Access-Start soll 2027 auf Steam erfolgen, wobei neben Einzelspieler-Inhalten auch ein Online-Koop-Modus vorgesehen ist. Eine deutsche Benutzeroberfläche sowie deutsche Untertitel sind ebenfalls angekündigt.

Überleben in einer gefährlichen Western-Welt

Welche Inhalte bietet die offene Welt von Westlanders? Im Mittelpunkt steht eine dynamische Western-Landschaft, die allein oder gemeinsam mit Freunden erkundet werden kann. Aus der Ego-Perspektive kämpft ihr gegen feindliche Banden und gefährliche Tiere, sucht nach verborgenen Orten und begegnet unterschiedlichen Charakteren.

Das zentrale Fortbewegungsmittel ist ein anpassbarer Wagen, der zugleich als mobile Basis dient. Ihr könnt Pferde auswählen, zusätzliche Bauteile anbringen und dadurch unter anderem den Stauraum verbessern. Unterwegs lässt sich außerdem ein mobiles Lager mit Werkbänken und weiteren nützlichen Einrichtungen errichten.

Die unterschiedlichen Regionen sollen sich nicht nur optisch voneinander abheben. Jedes Biom bringt eigene Rohstoffe, Tiere und Risiken mit sich. In kalten Gebieten drohen Erfrierungen, in Minen können Atemprobleme auftreten und verseuchtes Wasser kann Krankheiten verursachen.

  • Erkundung einer offenen Welt im Einzelspieler-Modus oder Online-Koop
  • Kämpfe gegen Banditen und gefährliche Wildtiere aus der Ego-Perspektive
  • Überlebensmechaniken mit Krankheiten, Verletzungen und Umwelteinflüssen
  • Ein anpassbarer Wagen als Fortbewegungsmittel, Lager und mobile Basis
  • Charakterfortschritt durch Fähigkeiten, bessere Werkzeuge und neue Baupläne
  • Aufbau automatisierter Außenposten, Siedlungen und Handelsnetzwerke

Vom einfachen Lager zum Handelsimperium

Warum erinnert Westlanders an Satisfactory? Sobald ein geeigneter Standort gefunden wurde, entwickelt sich das mobile Lager zu einer umfangreichen Siedlung. Gebäude und Dekorationen lassen sich frei platzieren, während ein großer Technologiebaum neue Werkzeuge, Waffen, Wagenverbesserungen und Baupläne freischaltet. Zum Early-Access-Start sind mehr als 100 Freischaltungen vorgesehen.

Mehrere Außenposten können durch selbst gebaute Straßen miteinander verbunden werden. In den einzelnen Regionen entstehen Produktionsstätten für Bergbau, Holzverarbeitung, Viehzucht und weitere Wirtschaftszweige. Spezialisierte Arbeitskräfte übernehmen konkrete Aufgaben, verbessern ihre Fähigkeiten und müssen passend zu ihren Stärken sowie Schwächen eingesetzt werden.

Später sollen automatisierte Produktionslinien und Handelsrouten mit hoher Präzision ineinandergreifen. Angeheuerte Wachen schützen Transporte vor Dieben, während Angriffe durch Plünderer oder wilde Tiere die Sicherheit der eigenen Außenposten bedrohen. Damit entwickelt sich die Spielfigur schrittweise vom gestrandeten Überlebenden zum Anführer eines weitläufigen Wirtschaftsimperiums.

Ob Westlanders bei Inszenierung, Figuren und unerwarteten Begegnungen tatsächlich an Red Dead Redemption 2 heranreichen kann, bleibt abzuwarten. Die Kombination aus Western-Abenteuer, Survival, Koop, Basenbau und Automatisierung besitzt jedoch das Potenzial, eine ungewöhnlich vielseitige Sandbox zu schaffen. Der Early Access soll ungefähr zwölf Monate dauern, wobei die konkrete Entwicklung bis Version 1.0 vom Feedback der Community abhängt.

Wie gefällt euch die Mischung aus Red Dead Redemption 2 und Satisfactory? Schreibt uns eure Meinung zu Westlanders in die Kommentare.

Öffnet in einem neuen Tab

Ich schaue mehr Anime als gesund ist, kenne jeden Intro-Song auswendig und habe beim Zocken schneller die Tasten im Griff als mein eigener Schatten. Wenn ich nicht gerade mit einem Kaffee bewaffnet über neue Story-Ideen grübel, kämpfe ich mich durch Fantasy-Welten – entweder mit dem Controller oder dem Kugelschreiber. Meine größte Schwäche? Limited Editions und Charaktere mit tragischer Hintergrundgeschichte.

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