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Stormforge im Early Access ab November 2026 – Survival-Koop mit Magiestürmen

Mit Stormforge kündigt sich ein neues Open-World-Survival-Spiel an, das bereits vor seinem Early-Access-Start für Aufmerksamkeit sorgt. Mehr als 100.000 Steam-Nutzer sollen den Titel von Roboto Games auf ihre Wunschliste gesetzt haben. Das deutet auf großes Interesse an der Mischung aus Erkundung, Basisbau, Crafting und kooperativen Kämpfen hin.

Vor allem Fans von Valheim dürften sich schnell heimisch fühlen. Die nordisch angehauchte Fantasy-Welt, gewaltige Kreaturen und das gemeinsame Überleben erinnern deutlich an den Survival-Hit. Der farbenfrohe Cel-Shading-Look weckt dagegen Erinnerungen an The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Auch Vergleiche mit Tribes of Midgard und dem eingestellten Spellbreak liegen nahe.

Magische Stürme als zentrale Bedrohung

Wodurch hebt sich Stormforge von anderen Survival-Spielen ab? Die größte Besonderheit sind gefährliche magische Stürme, die durch die prozedural generierte Welt von Sorana ziehen. In diesen Zonen warten wertvolle Ressourcen, seltene Materialien und mächtige Gegner. Gleichzeitig können Tornados Felsbrocken durch die Luft schleudern, eine tödliche Verderbnis verursachen und sogar errichtete Basen beschädigen.

Wer sich in die Sturmgebiete wagt und die dort verborgenen Bosse besiegt, erhält neue Fähigkeiten sowie Materialien für hochwertige Waffen und Ausrüstung. Damit verbindet Stormforge den bekannten Kreislauf aus Sammeln, Herstellen und Bauen mit besonders riskanten Expeditionen. Für das Kampfsystem stehen Nahkampfwaffen, Fernkampfwaffen und magische Angriffe zur Verfügung.

Roboto Games verspricht eine umfangreiche Auswahl an Survival- und Sandbox-Funktionen:

  • Solo-Abenteuer oder Koop-Partien mit bis zu acht Teilnehmern
  • Umfangreicher Basisbau mit gefährlichen Tornados, die Gebäude zerstören können
  • Prozedural generierte Karten mit unterschiedlichen Inseln und Geheimnissen
  • Klassenbasierte Kämpfe mit Nahkampfwaffen, Fernkampfwaffen und Magie
  • Crafting und das Sammeln von Ressourcen in der offenen Welt
  • Verschiedene Gegner, Mobs, Bosse und mythische Kreaturen
  • Mehrere Biome mit eigenen Umgebungen und Gefahren
  • Offizielle Unterstützung für Mods und nutzergenerierte Inhalte
  • Skill-Systeme mit unterschiedlichen Klassen und kombinierbaren Fähigkeiten

Als kreative Einflüsse nennt das Studio unter anderem Dungeons & Dragons und die Sturmlicht-Chroniken. Beim visuellen Stil orientiert sich das Team an den Arbeiten von Jean Moebius Giraud und Hayao Miyazaki. Dadurch entsteht eine farbenfrohe Fantasy-Welt, die sich deutlich von der bewusst grobkörnigen Retro-Optik von Valheim unterscheidet.

Flexibles Koop-System und Early-Access-Termin

Wie funktioniert der Koop-Modus von Stormforge? Bis zu acht Personen können gemeinsam durch Sorana ziehen, Ressourcen sammeln und Bosse bekämpfen. Eine interessante Besonderheit ist die dynamische Skalierung der Gegner. Entfernt sich ein Gruppenmitglied und erkundet die Karte allein, besitzen die dort angetroffenen Feinde weniger Lebenspunkte als Gegner, gegen die mehrere Gruppenmitglieder gleichzeitig antreten.

Dadurch sollen auch getrennte Expeditionen sinnvoll bleiben, ohne dass einzelne Abenteurer plötzlich gegen Kreaturen kämpfen müssen, die für eine vollständige Gruppe ausgelegt sind. Wer lieber komplett allein unterwegs ist, kann Stormforge ebenfalls als Solo-Erfahrung spielen. Ergänzend sollen offizielle Mod-Unterstützung, der Steam Workshop und ein Level-Editor langfristig für zusätzliche Inhalte sorgen.

Stormforge startet am 10. November 2026 für den PC im Early Access auf Steam. Zum Auftakt sind drei große Biome, mehrere Charakterklassen, mehr als 100 interessante Orte sowie die grundlegenden Systeme für Crafting, Basisbau, Kämpfe und kooperatives Spielen geplant. Die Early-Access-Phase soll ungefähr ein Jahr dauern. Weitere Biome, Sturmarten, Klassen, Endgame-Inhalte und Funktionen wie Landwirtschaft sollen mit späteren Updates folgen.

Kann Stormforge für euch zur nächsten großen Koop-Alternative zu Valheim werden, oder ist das Survival-Genre inzwischen zu überlaufen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Öffnet in einem neuen Tab

Zwischen den Kämpfen sorge ich dafür, dass mein Super-Saiyajin-Haar perfekt sitzt und versuche meiner Tochter Bra beizubringen, dass ich der coolste Saiyajin-Papa bin. Es ist nicht immer einfach, aber ich gebe mir Mühe. Nebenher schreibe ich für PlayCentral.de.

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