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Stories of Somnia Demo auf Steam – JRPG mischt Paper Mario und Metroidvania

Mit Stories of Somnia ist eine kostenlose Demo auf Steam erschienen, die gleich mehrere bekannte Spielideen miteinander verbindet. Das handgezeichnete Indie-JRPG kombiniert rundenbasierte Kämpfe im Stil von Paper Mario mit einer Erkundungsstruktur, die deutlich an Super Metroid und andere Metroidvanias erinnert.

Hinter dem Projekt steht Lydian Games, während Monster Theater als Publisher auftritt. Stories of Somnia entsteht als Soloprojekt und befand sich vor der Veröffentlichung der Demo fast zwei Jahre lang in Entwicklung. Mehrere öffentliche Spieltests und Rückmeldungen aus der Community flossen in die aktuelle Version ein.

Rundenkämpfe mit aktivem Timing

Wie verbindet Stories of Somnia Paper Mario mit Super Metroid? In den rundenbasierten Auseinandersetzungen müsst ihr euch nicht ausschließlich auf Menüs, Werte und ausgewählte Aktionen verlassen. Timing-basierte Mechaniken ermöglichen es, Angriffe und Verteidigungsmanöver aktiv zu beeinflussen. Damit orientiert sich das Kampfsystem klar an Klassikern wie Paper Mario.

Abseits der Gefechte rückt die Erkundung in den Mittelpunkt. Neue Fähigkeiten erschließen zuvor unerreichbare Gebiete, versteckte Wege und zusätzliche Geheimnisse. Magische Künste dienen nicht nur als Zaubersprüche im Kampf, sondern lassen sich auch zum Überqueren von Abgründen, zum Lösen von Rätseln und zur Interaktion mit der Umgebung einsetzen.

Drei größere Regionen wurden bislang vorgestellt. Dazu gehören der friedliche Duskwisp Forest, die verschneiten Berge rund um Mirror Lake und die glühenden Tiefen von Moonpetal Hollow. Die Gebiete sollen zahlreiche versteckte Orte, Charaktere und Beutestücke bieten. Neue Fähigkeiten liefern zudem einen guten Grund, bereits besuchte Schauplätze später erneut zu erkunden.

Dreamkin begleiten Lumia durch Somnia

Welche Rolle spielen die sammelbaren Kreaturen? Neben Paper Mario und klassischen Metroidvanias nennt das Studio auch Pokémon und Dark Cloud als wichtige Inspirationen. Besonders deutlich wird der Einfluss von Pokémon bei den Dreamkin. Diese aus Erinnerungen entstandenen Kreaturen schließen sich der Hauptfigur Lumia an und unterstützen sie in den Kämpfen.

Die verschiedenen Dreamkin sollen eigene Synergien mit Lumia besitzen. Mithilfe unterschiedlicher Gegenstände, Fähigkeiten und magischer Künste kann die Gruppe unterstützt und an verschiedene Situationen angepasst werden. Dadurch verbindet Stories of Somnia seine Erkundungsmechaniken mit einem Kreaturensystem und taktischen Gruppenentscheidungen.

Die Handlung beginnt an Bord des Lullaby Express. Lumia muss ihre Verbindung zur Traumwelt Somnia aufdecken und sich dem Gloam entgegenstellen. Dieser verderbliche Nebel löscht Erinnerungen und kann Freunde in Gegner verwandeln. Hinter der farbenfrohen Bilderbuchoptik steckt damit eine Geschichte über Trauer, Verlust, Zeit und den Mut, sich Ruhe zu erlauben.

Die Demo ist bereits kostenlos verfügbar

Wann erscheint Stories of Somnia auf Steam? Die kostenlose Demo wurde am 2. September 2026 veröffentlicht und kann bereits ausprobiert werden. Sie unterstützt Windows, macOS sowie SteamOS und Linux. Eine deutsche Sprachfassung ist aktuell nicht aufgeführt, weshalb Oberfläche, Sprachausgabe und Untertitel bislang ausschließlich auf Englisch angeboten werden.

Für die fertige Version gibt es noch keinen konkreten Erscheinungstermin. Interessierte können Stories of Somnia jedoch schon jetzt auf ihre Steam-Wunschliste setzen. Die Demo soll zugleich dabei helfen, weiteres Feedback zum Kampfsystem, zur Erkundung und zum allgemeinen Spielgefühl zu sammeln.

Was haltet ihr von der Mischung aus Paper Mario, Pokémon und Metroidvania-Erkundung? Schreibt uns eure Meinung zu Stories of Somnia in die Kommentare.

Öffnet in einem neuen Tab

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.

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