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Spirit Rancher angekündigt – Cozy-Farmspiel mit Naturgeistern, Early Access 2028

Mit Spirit Rancher kündigt das Indie-Studio Yangyang Mobile eine ungewöhnliche Mischung aus gemütlicher Landwirtschaft und Monster-Sammelspiel an. Das neue PC-Spiel kombiniert Elemente von Stardew Valley mit dem Sammeln und Trainieren fantastischer Wesen, wie man es aus Pokémon kennt.

Statt gewöhnliche Nutztiere und Pflanzen zu versorgen, kümmern sich angehende Rancher um lebendige Naturgeister. Spirit Rancher soll im Jahr 2028 über Steam in den Early Access starten und kann bereits auf die Wunschliste gesetzt werden.

Eine Farm voller lebendiger Geister

Wie funktioniert das Farmleben in Spirit Rancher? Praktisch jeder Bestandteil der Natur besitzt in der Spielwelt einen eigenen Geist. Diese Wesen lassen sich einfangen, zähmen und anschließend auf der eigenen Ranch unterbringen, wo sie unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Manche Geister produzieren Ressourcen, während andere beim Sammeln, Erkunden oder Kämpfen helfen. Selbst klassische Feldfrüchte folgen diesem Konzept. Wer etwa Kohl benötigt, versorgt entsprechende Pflanzengeister, während Metallgeister für die Produktion von Eisen eingesetzt werden können.

Besonders interessant klingt der Aufbau komplexer Ökosysteme. Die Erzeugnisse eines Geistes können als Nahrung für ein anderes Wesen dienen, wodurch automatisierte Produktionsketten entstehen. Damit verbindet Spirit Rancher die entspannte Atmosphäre eines Cozy Games mit Management, Crafting und einer Prise Fabrikplanung.

Abenteuer zwischen Kämpfen und Beziehungen

Welche Aufgaben warten außerhalb der Ranch? Mit einem magischen Pinsel und speziellen Talismanen ziehen Rancher in unterschiedliche Regionen, um wilde Geister zu reinigen und einzufangen. Bereits gezähmte Wesen können beschworen werden und unterstützen sowohl im Kampf als auch bei der Erkundung.

Die einzelnen Gebiete repräsentieren verschiedene Jahreszeiten und sollen eigene Herausforderungen bieten. Bestimmte Geister verleihen besondere Fähigkeiten, mit denen sich weitere Bereiche der Spielwelt erschließen lassen. Dadurch soll das Sammeln der Wesen eng mit dem allgemeinen Fortschritt verbunden sein.

Auch soziale Beziehungen spielen eine wichtige Rolle. In den Ortschaften wartet eine farbenfrohe Besetzung aus Figuren, die von unterschiedlichen Fabelwesen inspiriert wurde. Geschenke, gemeinsame Aktivitäten und Feste stärken die Bindungen. Auf Wunsch sollen sogar Romanzen möglich sein.

Mystische Kulisse und später Early Access

Wann erscheint Spirit Rancher auf Steam? Yangyang Mobile plant den Start der Early-Access-Version für das Jahr 2028. Einen konkreten Veröffentlichungstag gibt es bislang nicht. Weitere Plattformen neben dem PC wurden noch nicht angekündigt.

Optisch setzt das Abenteuer auf eine farbenfrohe Pixelgrafik und deutliche Einflüsse aus der japanischen Mythologie. Zu sehen sind unter anderem Bäume mit heiligen Seilen, ein freundlicher Kitsune, geheimnisvolle Feen und von Kerzen beleuchtete Orte mit gewaltigen Schwertern.

Mit seiner Mischung reiht sich Spirit Rancher in eine wachsende Gruppe kreativer Monster-Sammelspiele ein. Cassette Beasts und Temtem interpretierten die Pokémon-Formel bereits auf ihre eigene Weise, während Palworld das Konzept mit Survival und Basisbau verband. Der Farming-Schwerpunkt erinnert dagegen stärker an Stardew Valley und teilweise an Slime Rancher.

Auch Titel wie Mewgenics und Slay the Spire 2 zeigen im Jahr 2026, wie erfolgreich eigenständige Indie-Ideen auf Steam sein können. Ob Spirit Rancher ebenfalls zum Überraschungserfolg wird, erfahren wir frühestens mit dem geplanten Early-Access-Start im Jahr 2028. Wie gefällt euch die Kombination aus Geisterjagd, Farmleben und automatisierten Produktionsketten? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.

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