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Resident Evil bricht Kinorekord und feiert den besten Start der Reihe

Der neue Resident-Evil-Film von Regisseur Zach Cregger ist deutlich erfolgreicher gestartet als erwartet. Am ersten Wochenende spielte der Horrorfilm allein in Nordamerika rund 60 Millionen US-Dollar ein und stellte damit einen neuen Rekord für die langjährige Filmreihe auf. Weltweit kommt der Film bereits auf ungefähr 108,3 Millionen US-Dollar.

Damit übertrifft der Neustart sämtliche bisherigen Resident-Evil-Filme beim Opening Weekend. Der bisherige Rekordhalter Resident Evil: Afterlife aus dem Jahr 2010 war in Nordamerika mit rund 26,6 Millionen US-Dollar gestartet.

Resident Evil übertrifft die Erwartungen deutlich

Vor dem Kinostart wurde für den neuen Resident-Evil-Film in Nordamerika mit einem Start zwischen ungefähr 40 und 50 Millionen US-Dollar gerechnet. Tatsächlich lagen die Einnahmen am Ende deutlich darüber. International kamen weitere 48,3 Millionen US-Dollar hinzu.

Auch für Zach Cregger persönlich ist das ein neuer Bestwert. Sein bisher größter Kinoerfolg beim Start war Weapons, während Resident Evil nun sowohl national als auch weltweit stärker eröffnet hat. Constantin Film spricht sogar vom größten internationalen Start eines Horrorfilms im Jahr 2026.

Weltweit bereits mehr als 108 Millionen Dollar

Nach dem ersten Wochenende steht Resident Evil weltweit bei rund 108,3 Millionen US-Dollar. Davon stammen etwa 60 Millionen aus den USA und Kanada sowie 48,3 Millionen aus internationalen Märkten.

Der Film ist zudem noch nicht in allen Märkten gestartet. Laut Constantin Film fehlen noch rund 13 Prozent der internationalen Märkte, darunter unter anderem Japan und China. Entsprechend dürfte die Gesamtsumme in den kommenden Wochen noch deutlich steigen.

Schon jetzt stärker als der erste Resident-Evil-Film insgesamt

Der starke Auftakt zeigt sich auch beim Vergleich mit älteren Teilen der Reihe. Der erste Resident Evil aus dem Jahr 2002 spielte während seiner kompletten Kinoauswertung weltweit rund 103,8 Millionen US-Dollar ein. Der neue Film hat diese Marke damit bereits nach seinem ersten Wochenende übertroffen.

Zu den erfolgreichsten Filmen der Reihe insgesamt zählen weiterhin Resident Evil: The Final Chapter mit mehr als 314 Millionen US-Dollar und Resident Evil: Afterlife mit knapp 296 Millionen US-Dollar weltweit.

Auch Kritiker reagieren ungewöhnlich positiv

Der Erfolg kommt diesmal nicht nur durch die bekannte Marke zustande. Der neue Film erhält zugleich deutlich bessere Kritiken als viele frühere Resident-Evil-Verfilmungen.

Die Produktion von Zach Cregger wird unter anderem dafür gelobt, stärker auf Horror zu setzen und sich stilistisch von den früheren Filmen abzusetzen. Die Financial Times vergibt beispielsweise vier von fünf Sternen und hebt die Mischung aus Horror, Action und schwarzem Humor hervor.

Auch das Publikum scheint den Neustart gut anzunehmen. Laut Associated Press erhielt der Film von US-Kinobesuchern einen B+ CinemaScore.

Horrorfilme sind 2026 besonders erfolgreich

Resident Evil profitiert zudem von einem insgesamt starken Jahr für das Horror-Genre. Laut Entertainment Weekly haben Horrorfilme in Nordamerika 2026 bereits mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar eingespielt und damit schon jetzt die Größenordnung früherer Rekordjahre erreicht.

Mit weiteren großen Horrorstarts in den kommenden Monaten könnte 2026 sogar zum bislang umsatzstärksten Jahr des Genres werden.

Resident Evil ist zurück im Kino

Der neue Resident-Evil-Film erzählt keine direkte Fortsetzung der früheren Milla-Jovovich-Reihe. Im Mittelpunkt steht diesmal ein neuer Protagonist, gespielt von Austin Abrams, der während eines Virusausbruchs ums Überleben kämpfen muss.

Für die Filmreihe ist der Start damit bereits jetzt ein großer Erfolg. Ob Resident Evil auch langfristig den bisherigen Franchise-Rekord bei den Gesamteinnahmen brechen kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Öffnet in einem neuen Tab

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.

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