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Ocarina of Time für Switch 2 – Retro-Masken nur mit zwei amiibo freischaltbar

Rund um The Legend of Zelda: Ocarina of Time für Nintendo Switch 2 sorgt eine zusätzliche Bezahlschranke für Diskussionen. Zwei kosmetische Inhalte lassen sich nach aktuellem Stand nur mit separat erhältlichen amiibo-Figuren freischalten.

Betroffen sind spezielle Masken im Retro-Look, für die Fans sowohl den amiibo Junger Link als auch die Figur Junge Zelda benötigen. Die häufig genannte Hürde von rund 50 Euro basiert auf den Preisen der beiden Figuren in Nordamerika. Für Deutschland wurden die Preise bislang nicht offiziell bestätigt.

Zwei Masken benötigen separate amiibo

Welche Inhalte stecken hinter der Bezahlschranke? Beide Masken orientieren sich an der Optik des ursprünglichen Nintendo-64-Abenteuers. Wer die passende Figur über den NFC-Kontaktpunkt der Nintendo Switch 2 einliest, kann Link im Remake mit dem jeweiligen Retro-Gesicht ausstatten.

Spielerische Vorteile bieten die Masken offenbar nicht. Es handelt sich um rein kosmetische Extras, die weder neue Fähigkeiten noch zusätzliche Gebiete oder wichtige Ausrüstungsgegenstände freischalten. Trotzdem dürfte es einige Fans stören, dass sich die Gegenstände bislang nicht regulär im Spiel verdienen lassen.

Ob Nintendo später eine alternative Freischaltmöglichkeit ergänzt, ist aktuell nicht bekannt. Die bisher veröffentlichten Produktinformationen nennen ausschließlich die beiden neuen amiibo als Weg zu den Masken.

Figuren erscheinen erst nach dem Spiel

Wann lassen sich die Retro-Masken freischalten? The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2. Die digitale Version kostet in Deutschland 59,99 Euro, während die Handelsfassung aktuell für 69,99 Euro vorbestellt werden kann.

Die benötigten amiibo Junger Link und Junge Zelda folgen dagegen erst 2027. Einen konkreten Veröffentlichungstermin hat Nintendo noch nicht genannt. Käufer des Spiels können die beiden Masken somit zum Launch grundsätzlich nicht verwenden.

Auch die Verfügbarkeit könnte zum Problem werden. In Nordamerika waren Vorbestellungen für beide Figuren zeitweise vergriffen. Ob und wann die neuen amiibo in Deutschland angeboten werden, bleibt noch offen.

Kleine Extras mit großem Streitpotenzial

Warum sorgt die amiibo-Funktion für Kritik? Nintendo nutzt seine Sammelfiguren schon seit Jahren, um zusätzliche Funktionen oder kosmetische Belohnungen freizuschalten. Meist handelt es sich um kleinere Boni, dennoch entsteht dadurch regelmäßig der Eindruck, dass Inhalte aus einem Vollpreisspiel ausgelagert werden.

Beim Remake fällt dieser Punkt besonders auf, weil bereits das Hauptspiel mindestens 59,99 Euro kostet. Wer zusätzlich beide exklusiven Masken besitzen möchte, muss neben dem Kaufpreis weitere Ausgaben für zwei Figuren einplanen und bis 2027 auf deren Veröffentlichung warten.

Das eigentliche Abenteuer bleibt davon unberührt. Das Remake bietet vollständig überarbeitete Grafik, einen aufgefrischten Soundtrack, modernisierte Bewegungs- und Kamerasteuerung, neue Dialoge sowie vertonte Zwischensequenzen. Die Masken sind somit verzichtbar, für Sammler und besonders nostalgische Zelda-Fans könnten sie dennoch interessant sein.

Wie steht ihr zu kosmetischen Inhalten, die nur über separat verkaufte amiibo freigeschaltet werden? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

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Zwischen den Kämpfen sorge ich dafür, dass mein Super-Saiyajin-Haar perfekt sitzt und versuche meiner Tochter Bra beizubringen, dass ich der coolste Saiyajin-Papa bin. Es ist nicht immer einfach, aber ich gebe mir Mühe. Nebenher schreibe ich für PlayCentral.de.

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