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Zelda: Ocarina of Time – Remake ändert einen der frustrierendsten Dungeons

Dungeons sind das Herzstück von The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Verwinkelte Labyrinthe und fiese Gegner verlangten den Spielern schon im Original von 1998 einiges ab, sodass der ein oder andere Controller den ganzen Frust abbekommen hat. Ein ganz bestimmter Dungeon ist dabei bis heute wegen seines hohen Frustfaktors berüchtigt, sodass die Entwickler für das Remake ein Einsehen hatten und einige Anpassungen vornahmen.

Um welches Dungeon handelt es sich?

Der Wassertempel auf dem Nintendo 64 hat eine ganze Generation von Spielern an den Rand des Wahnsinns getrieben. Wer erinnert sich nicht an das zermürbende An- und Ablegen der Eisenstiefel und das ständige Suchen nach dem einen verfluchten Schlüssel, der den gesamten Spielfluss lahmgelegt hat?

Im Rahmen von Nintendos „Ask the Developer“-Runde erklärten die Entwickler, dass sie einige Änderungen vorgenommen haben, um das Spielerlebnis zu verbessern. Während die Dungeon-Mechanismen des Originalspiels grundlegend beibehalten wurden, platzierten sie einige Objekte um. Somit sollen die Spieler intuitiv in die richtige Richtung gewiesen werden.

Spaß und Frust liegen bei Zelda nah beieinander

Eiji Aonuma, der bereits an der N64-Version von „Zelda: Ocarina of Time“ beteiligt war und indes als Produzent des Remakes fungiert, gibt Einblicke in die Entstehung des Wassertempels und warum er überarbeitet werden musste:

„Ich wollte etwas gegen den Wassertempel tun, den ich vor 28 Jahren geschaffen habe. Da es im ursprünglichen Spiel für seine Schwierigkeit bekannt wurde, habe ich das Team einige Anpassungen in dieser Version vornehmen lassen. Als ich vor all den Jahren den Wassertempel entwarf, wollte ich ein Erlebnis schaffen, bei dem es Spaß macht, einfach unter Wasser zu sein. Es war eine Zeit, in der es nur sehr wenige 3D-Spiele gab, bei denen die Spieler sogar unter Wasser gehen durften.“

Weiter schildert Aonuma, „er wollte einen Ort schaffen, an dem die Spieler [die Faszination des Freitauchens erleben konnten]. Angesichts der komplexen Struktur des Dungeons und der vielen beteiligten Elemente mussten Sie jedoch oft wiederholt den Menübildschirm öffnen, was es schwierig machte, den Überblick zu behalten […].“

Welche Änderungen gibt es im Wassertempel?

Im Remake von “Zelda: Ocarina of Time“ wird es viel einfacher sein, die Gegenstände zu wechseln. Zudem wurden einige der Wände geändert, wodurch es um ein Vielfaches einfacher sein wird, nicht die Orientierung zu verlieren. So besteht außerdem die Möglichkeit, die dahinter liegenden Räume zu sehen und sich damit besser zurechtzufinden.

Dies sind jedoch nicht die einzigen Anpassungen der Entwickler. Neben der modernisierten Steuerung, sowie Kamera- und Benutzerführung, wirken sich einige Änderungen auch auf einen bestimmten Boss aus. Wir wollen an dieser Stelle allerdings nicht zu viel verraten und sagen nur soviel, dass es etwas einfacher sein wird, diverse Schwachpunkte zu erkennen.

Über all den kleinen und größeren Modernisierungen steht eine große Frage: Ist es den Machern gelungen, das Gefühl des Originalspiels beizubehalten? Ab dem 5. November 2026 könnt ihr euch selbst davon überzeugen, wenn „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ exklusiv für die Nintendo Switch 2 erscheint.

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Vollblut-Gamerin, die bevorzugt in fantastischen Gefilden unterwegs ist. Bricht gerne aus der eigenen Komfortzone aus und findet Erholung in der Natur. Bekannt für eine ungesunde Portion Sarkasmus.

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