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DREADMOOR startet im November 2026 auf Steam – Survival-Horror mit Angeln

Angeln steht in Videospielen normalerweise für entspannte Nebenbeschäftigungen, gefüllte Fangbücher und die Jagd nach einem neuen persönlichen Rekord. DREADMOOR verfolgt einen deutlich ungemütlicheren Ansatz und verbindet das Fischen mit Survival, Erkundung, Crafting und Horror in einer überfluteten Welt.

Die düsteren Küsten, verfallenen Siedlungen und dichten Nebelfelder erinnern dabei stark an Far Harbor, die atmosphärische Erweiterung für Fallout 4. Statt mit Powerrüstung und schwerem Waffenarsenal durch die Wildnis zu marschieren, übernehmt ihr jedoch einen Fischtrawler und versucht, euren Lebensunterhalt zwischen mutierten Kreaturen zu bestreiten.

Angelausflüge in einer versunkenen Welt

Wie funktioniert das Fischen in DREADMOOR? Die zentrale Mechanik wird aus der Ego-Perspektive gespielt und verlangt mehr als das bloße Auswerfen einer Leine. Ihr sucht geeignete Fangplätze, experimentiert mit verschiedenen Ködern und müsst lernen, welche Arten in welchen Gewässern vorkommen.

Unter der trüben Oberfläche warten Dutzende seltene und gefährliche Spezies. Je riskanter ein Fang ausfällt, desto mehr bezahlen die geheimnisvollen Händler der Versunkenen Lande dafür. Selbst im Frachtraum ist die Beute nicht zwangsläufig sicher, denn einige Meeresbewohner können andere gefangene Kreaturen verschlingen.

Ruhe kehrt auf diesen Angelausflügen nur selten ein. Gemutete Wesen lauern im Wasser und an Land, während nächtliche Expeditionen durch eingeschränkte Sicht und eine bedrohliche Geräuschkulisse zusätzlich erschwert werden. Manche Monster erinnern optisch an die Ertrunkenen aus The Witcher, während größere Kreaturen sogar den Trawler angreifen können.

Bootsausbau und Survival-Crafting

Welche Ausrüstung hilft beim Überleben? In verlassenen Gebäuden, Höhlen und Schiffswracks sammelt ihr Schrott, vergessene Baupläne und weitere Rohstoffe. Daraus entstehen spezielle Köder, verstärkte Harpunen, seltene Medizin und Werkzeuge, die bei längeren Fahrten durch die gefährlichen Gewässer unverzichtbar werden.

Auch der Trawler lässt sich im Trockendock schrittweise ausbauen. Eine bessere Maschine und ein optimierter Propeller erhöhen Geschwindigkeit und Wendigkeit, während Verstärkungen den Rumpf widerstandsfähiger machen. Zusätzlicher Treibstoff, ein leistungsfähiger Scheinwerfer und ein Nachbrenner sollen euch dabei helfen, auch aus besonders gefährlichen Situationen zu entkommen.

Das Schiff dient damit nicht nur als Transportmittel, sondern als schwimmende Lebensversicherung. Trotzdem bleibt die Besatzung auch an Bord verwundbar. DREADMOOR setzt auf Echtzeitkämpfe zu Wasser und an Land, wodurch eine gewöhnliche Fangfahrt jederzeit in einen verzweifelten Überlebenskampf umschlagen kann.

Early-Access-Start im November 2026

Wann erscheint DREADMOOR auf Steam? Das von Dream Dock entwickelte und von Digital Vortex Entertainment veröffentlichte Abenteuer startet am 9. November 2026 im Early Access. Die erste Version soll eine große Region, eine eigene Geschichte, eine vollständige grundlegende Gameplay-Schleife sowie zahlreiche Fischarten und Mutationen enthalten.

Für die Early-Access-Phase sind derzeit etwa sechs bis zwölf Monate eingeplant. Bis zur Vollversion sollen weitere Regionen mit neuen Geschichten, zusätzliche Fischarten, komplexere Angelmechaniken und weitere Verbesserungen für den Trawler hinzukommen. Kleinere Inhaltsupdates sowie Anpassungen an Balance, Stabilität und Technik sind ebenfalls vorgesehen.

Wer vor dem Start selbst prüfen möchte, ob die Mischung aus Far Harbor, Survival-Horror und Angelsimulation funktioniert, kann bereits die kostenlose Demo auf Steam ausprobieren. Sie bietet eine eigene Quest, eine abgelegene Siedlung, mehrere Inseln sowie erste Möglichkeiten zum Angeln, Plündern und Aufrüsten des Schiffes. Eine deutsche Benutzeroberfläche und deutsche Untertitel werden unterstützt.

Was haltet ihr von DREADMOOR und seiner ungewöhnlichen Mischung aus Horror, Angeln und postapokalyptischer Erkundung? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

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Zwischen den Kämpfen sorge ich dafür, dass mein Super-Saiyajin-Haar perfekt sitzt und versuche meiner Tochter Bra beizubringen, dass ich der coolste Saiyajin-Papa bin. Es ist nicht immer einfach, aber ich gebe mir Mühe. Nebenher schreibe ich für PlayCentral.de.

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