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Stalker 2 Cost of Hope: Fernes Trugbild – so entkommt ihr dem Testzentrum und schließt die Mission ab

Nach „Im Herzen des Eisenwalds“ beginnt in Stalker 2: Cost of Hope direkt die nächste DLC-Hauptmission: „Fernes Trugbild“. Lukasch ist in der Oase gestorben. Zulu und Mawka bleiben bei ihm zurück, während ihr herausfinden sollt, wer ihn angegriffen hat.

Euer Weg führt tiefer durch das Testzentrum. Dort müsst ihr vor einem Pseudoriesen fliehen, den Tobsüchtigen besiegen und anschließend einen Ausgang zur Oberfläche finden. Die Mission endet erst nach eurer Rückkehr nach Kurin.

Findet die Spuren von Lukaschs Mördern

Sobald „Fernes Trugbild“ beginnt, erscheint das Ziel „Finde die Spuren von Lukaschs Mördern“. Folgt also dem Weg aus der Oase und achtet auf die Leuchtstäbe am Boden. Sie zeigen euch die Route durch die Anlage bis zu einer Leiter, die noch weiter nach unten führt.

Bildquelle: Eigener Screenshot / GSC Game World

Speichert nach Möglichkeit vor dem Abstieg. Unten beginnt unmittelbar eine Verfolgungsjagd, bei der ihr schnell reagieren müsst. Am besten hau ihr euch noch einen Energydrink rein und werft überflüssigen Ballast in eurem Rucksack weg, damit ihr agil genug seid.

Flieht vor dem Pseudoriesen

Am Fuß der Leiter setzt sofort euch ein Pseudoriese nach. Lauft weiter, statt den Mutanten in den engen Gängen zu bekämpfen. Pack während des Sprints eure Waffe weg und haltet euch links. Es tauchen zwei Tunnel auf, nutzt den linken, achtet aber auf die Falle vor dem Eingang. Mit einem Sprung kommt ihr nicht nur unbeschadet darüber, sondern könnt euren Verfolger dank der Explosion auch ein wenig verlangsamen.

Bei der zweiten Abzweigung, nutzt ihr den rechten Tunnel. Dort versperrt euch eine elektrische Kugel den Weg. Ein Schuss auf die Kugel macht den Durchgang frei.

Bildquelle: Eigener Screenshot / GSC Game World

Bei den beiden folgenden Abzweigungen könnt ihr ebenfalls den rechten Tunnel nutzen. Vorher müsst ihr euch allerdings den Weg freimachen, in dem ihr auf die explosiven Gasflaschen schießt. Nehmt dann am Ende die Tür rechts. Über die Treppe gelangt ihr aus der unmittelbaren Reichweite des Pseudoriesen.

Auf dem weiteren Weg kommt ihr an einem verschlossenen Raum mit explosiven Fässern vorbei. Für die Mission müsst ihr ihn nicht öffnen. Geht daran vorbei und folgt der Route zum nächsten großen Bereich.

Besiegt den Tobsüchtigen

Im unteren Teil der Anlage wartet der Tobsüchtige. Sammelt vor dem Sprung in seinen Raum die bereitliegende Schrotmunition ein. Falls ihr keine Schrotflinte dabeihabt, findet ihr eine bei der Leiche von Fenrir im Kampfraum.

Zulus früherer Hinweis hilft euch jetzt: Trefft den Gegner am Rücken. Weicht seinen Angriffen seitlich aus und nutzt den kurzen Moment, in dem er euch seine Rückseite zuwendet. Die Säulen im Raum verschaffen euch Deckung zum Heilen und Nachladen. In unserem ausführlichen Guide zum Tobsüchtigen erklären wir den Kampf und die Vorbereitung Schritt für Schritt.

Geht an die Oberfläche: Der Türcode lautet 3008

Nach dem Sieg sind die Ziele „Finde die Spuren von Lukaschs Mördern“ und „Töte den Tobsüchtigen“ erledigt. In eurem Tagebuch steht nun ausdrücklich: „Gehe an die Oberfläche (Code 3008).“ Die Kombination wird euch also direkt beim Missionsziel angezeigt.

Bildquelle: Eigener Screenshot / GSC Game World

Durchsucht auch Fenrirs Leiche und nehmt seinen PDA sowie das Abzeichen der Gruppe mit. Gebt 3008 am Tastenfeld des verschlossenen Tores ein und steigt die Treppen dahinter hinauf.

Oben führt euch der Weg über Laufstege weiter. Betätigt den Hebel, der eine Leiter herunterlässt. Springt danach über den Waggon auf den gegenüberliegenden Steg und folgt den Treppen weiter nach oben. Die heruntergelassene Leiter erleichtert euch den Rückweg, falls ihr bei den Sprüngen herunterfallt.

Tipp: Alternativ könnt ihr auf der anderen Seite des Waggons über den Steg bis in den hinteren Bereich laufen. Mit ein wenig Anlauf springt ihr von der Leiche aus mit Hilfe einer Sprung-Anomalie auf die andere Seite und könnt dort eine Tasche mit Ausrüstung plündern.

Optional: Öffnet den blauen Tresor

Nachdem ihr an der Oberfläche angekommen seid, könnt ihr einen blauen Tresor öffnen. Seine Kombination lautet 8536. Das ist ein optionaler Fund und ein anderer Code als 3008, den ihr für den Missionsausgang braucht. Beide Kombinationen stehen auch in unserer Übersicht der Tür- und Tresorcodes von Cost of Hope.

Kehrt nach Kurin zurück

Sobald ihr das Gebäude verlassen habt, geht es zurück nach Kurin. Dort ist vor Kurzem offenbar ein Massaker passiert. Im Gespräch werdet ihr gefragt, wen ihr dafür verantwortlich haltet. Eure drei Antworten lauten:

  • „Ich weiß nicht, wer das war.“
  • „Das waren die Wächter.“
  • „Es ist zu früh für Schlussfolgerungen.“
Ihr könnt die Wächter beschuldigen oder mit einer Schuldzuweisung warten. Bildquelle: Eigener Screenshot / GSC Game World

Diese Antwort legt noch nicht fest, welcher Fraktion ihr euch im weiteren DLC anschließt. Ihr könnt hier nach eurer Einschätzung der Ereignisse antworten. Die Entscheidung zwischen Zulu und Mawka, die den späteren Verlauf bestimmt, folgt erst im zweiten Teil der Erweiterung.

Sprecht nach der Szene noch mit Mawka. Erst damit wird „Fernes Trugbild“ abgeschlossen. Falls die Mission nach dem Gespräch über den Angriff weiterhin aktiv ist, prüft, ob dieser letzte Dialog noch aussteht.

Wann beginnt der zweite Teil von Cost of Hope?

Nach „Fernes Trugbild“ ist der erste Abschnitt der DLC-Handlung beendet. Wenn ihr die Erweiterung in einem regulären Spieldurchgang begonnen habt, müsst ihr nun zunächst in der Hauptgeschichte von Stalker 2 weiterspielen. Der zweite Abschnitt wird nach der Hauptmission „Ein kleiner Vorfall“ freigeschaltet. Dass nicht sofort eine weitere DLC-Mission erscheint, ist also vorgesehen. Habt ihr die Voraussetzungen erfüllt, könnt ihr mit der DLC-Mission Bewegungen in den Schatten fortfahren.

Mehr Tipps und Guides findet ihr zudem in unserer umfangreichen Komplettlösung zu Stalker 2 sowie der Erweiterung Cost of Hope.

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Schreiberling, Spieleentdecker, praktizierender Perfektionist und Mann fürs Grobe. Außerdem laufender Freizeit-Hobbit, der Katzen liebt. – Hunde gehen auch. „Auch sonst eigentlich ganz ok“.

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