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Marvel’s Wolverine: Alle Schwierigkeitsgrade und welche Stufe zu euch passt

Bevor ihr in Marvel’s Wolverine die Krallen ausfahrt, legt ihr die Herausforderungsstufe fest. Fünf Einstellungen stehen zur Auswahl: vom entspannten Durchgang ohne K. o. im Kampf bis zur härtesten Herausforderung für erfahrene Spieler.

Die Namen verraten allerdings nicht sofort, was euch erwartet. Wir erklären euch die Unterschiede und welche Einstellung für euren ersten Durchgang sinnvoll ist.

Alle fünf Schwierigkeitsgrade im Überblick

Im deutschen Menü heißen die Stufen Der Mann, Der Jäger, Der Mutant, Die Waffe und Besser geht’s nicht. Die Auswahl findet ihr bereits beim Start eines neuen Spiels im Ausgangs-Setup unter „Herausforderungsstufe“.

SchwierigkeitsgradWas euch erwartetFür wen geeignet?
Der MannMinimale Herausforderung im Kampf. Wolverine kann nicht außer Gefecht gesetzt werden.Wenn ihr möglichst ungestört die Geschichte erleben möchtet.
Der JägerLeichtere Kämpfe, bei denen das Erleben der Story im Vordergrund steht.Wenn ihr etwas Gegenwehr wollt, aber keine besonders anspruchsvollen Gefechte sucht.
Der MutantDie vom Spiel für die meisten Spieler empfohlene, ausgewogene Einstellung.Als Ausgangspunkt für euren ersten Durchgang.
Die WaffeSchwierigere Kämpfe mit stärkeren Gegnern.Wenn ihr mit actionreichen Nahkämpfen vertraut seid und mehr gefordert werden möchtet.
Besser geht’s nichtDie höchste Herausforderungsstufe für ein besonders hartes Kampferlebnis.Für erfahrene Spieler, die ihre Fähigkeiten auf die Probe stellen wollen.

Mit steigender Schwierigkeit verändern sich vor allem drei Dinge: Gegner greifen häufiger an, verursachen mehr Schaden und halten selbst mehr Treffer aus. Ihr müsst euch also sowohl gegen gefährlichere Angriffe behaupten als auch länger kämpfen, um eure Gegner zu besiegen.

Bildquelle: Eigener Screenshot / SIE

Welche Schwierigkeit solltet ihr wählen?

Wenn ihr unsicher seid, startet mit „Der Mutant“. Das Spiel empfiehlt diese Stufe ausdrücklich für die meisten Spieler. Sie ist damit ein sinnvoller Ausgangspunkt, um das Kampfsystem kennenzulernen und anschließend einzuschätzen, ob ihr mehr oder weniger Gegenwehr möchtet.

Steht für euch Logans Geschichte im Mittelpunkt, bietet sich „Der Jäger“ an. Die niedrigste Einstellung „Der Mann“ geht noch einen Schritt weiter: Weil Wolverine im Kampf nicht außer Gefecht gesetzt werden kann, müsst ihr euch hier keine Gedanken über wiederholte Niederlagen machen.

„Die Waffe“ und „Besser geht’s nicht“ richten sich dagegen an Spieler, die bewusst anspruchsvollere Gefechte suchen. Gerade die Kombination aus häufigeren Angriffen und höherem Gegnerschaden lässt euch weniger Raum für Fehler.

Könnt ihr die Schwierigkeit nachträglich ändern?

Ja, ihr seid nicht an eure Auswahl zu Spielbeginn gebunden. Öffnet das Pausenmenü und ruft die Einstellungen für das Gameplay auf. Dort könnt ihr die Herausforderungsstufe auch während eures Durchgangs anpassen.

Zusätzlich lassen sich einzelne Aspekte verändern, darunter die Gesundheit und der Schaden der Gegner, ihre Aufmerksamkeit beim Schleichen sowie die Zeitfenster für Ausweichmanöver und Paraden. Ihr könnt die Herausforderung dadurch gezielter anpassen, als es mit einem Wechsel der gesamten Stufe möglich wäre.

Habt ihr beispielsweise hauptsächlich Probleme mit dem Timing beim Parieren, lohnt sich zuerst ein Blick auf diese Einstellung. Ihr müsst dafür nicht zwangsläufig sämtliche Kämpfe leichter machen.

Weitere Optionen ermöglichen ein langsameres Spiel- beziehungsweise Kampftempo. Das verschafft euch mehr Reaktionszeit; Dialoge und Zwischensequenzen werden dadurch nicht verlangsamt.

Hat der Schwierigkeitsgrad Einfluss auf Platin?

Für die Platin-Trophäe müsst ihr keinen bestimmten Schwierigkeitsgrad abschließen. Ihr könnt sämtliche Trophäen auch auf der niedrigsten Stufe erspielen. Ebenso verhindern die unterstützenden Einstellungen nicht den Trophäenfortschritt.

Wählt die Herausforderung deshalb danach aus, wie ihr Wolverine spielen möchtet. Für Platin bleiben die jeweiligen Aufgaben entscheidend – etwa Sammelobjekte, besondere Kampfaktionen und die Albtraumprüfungen.

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Schreiberling, Spieleentdecker, praktizierender Perfektionist und Mann fürs Grobe. Außerdem laufender Freizeit-Hobbit, der Katzen liebt. – Hunde gehen auch. „Auch sonst eigentlich ganz ok“.

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