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Silent Hill: Townfall – Downloadgröße und Preload-Termin bekannt

In wenigen Wochen – genauer gesagt am 24. September 2026 erscheint Silent Hill: Townfall für PlayStation 5 und den PC. Um bereits im Vorfeld auf Konamis neustes Horror-Abenteuer vorbereitet zu sein und direkt zum Release starten zu können, gibt es nun Informationen rund um den Download.

Die Angaben zum benötigten Speicherplatz und dem Preload-Termin stammen von PlayStation Game Size. Der X-Account hat schon in der Vergangenheit mehrfach mit derlei Angaben richtig gelegen. Insofern ist davon auszugehen, dass diese auch hinsichtlich des kommenden Silent Hill-Teils korrekt sind.

So viel Speicher benötigt Silent Hill: Townfall

In weniger als drei Wochen dürfen sich Freunde des gepflegten Horrors auf den Weg auf die nebelverhangene Insel St. Amelia machen. Um die Reise pünktlich am 24. September 2026 ab 0 Uhr unserer Zeit antreten zu können, muss auf der Festplatte natürlich genügend Platz sein.

Dieser fällt deutlich geringer aus, als manche vielleicht befürchtet haben. Gerade einmal 51,172 Gigabyte benötigt das Horror-Game auf der PS5. Hier gilt aber auch zu bedenken, dass mögliche Updates zusätzlichen Speicherplatz benötigen. Für den PC sind laut Steam indes 75 Gigabyte freizuräumen. Ob die Preload-Termine auch für PC-Gamer gelten ist zwar nicht bekannt, aber möglich.

Laut des Posts auf X startet der Preload auf der PS5 nämlich schon 48 Stunden vor dem Release, also am 22. September ab 0 Uhr. Dies gilt allerdings nur für die Standart-Version des Spiels. Wer sich die Deluxe Edition gesichert hat, darf noch eher anfangen. Dank Early Access beginnt der Preload hier schon am 20. September um 0 Uhr und Spielstart ist entsprechend der 22. September.

Klassiker mit frischem Twist

Die ersten Spieletests sind inzwischen online und verheißen gutes, was die Vorfreude nur umso mehr steigert. Konami setzt einerseits auf Bewährtes, bringt jedoch durch die Zusammenarbeit mit anderen Entwicklerstudios frischen Wind in die Reihe. An „Silent Hill: Townfall“ hat beispielsweise das schottische Studio Screen Burn Interactive gearbeitet und sogleich eine persönliche Note mit eingebracht. Das beweist schon das Setting selbst.

Erst in einem kürzlichen Interview erklärte Game Director Jon McKellan, dass seine Heimat eine wesentliche Rolle bei der Wahl und Darstellung des Schauplatzes gespielt hat. Ihm zufolge ging es dabei vor allem um Authentizität. Ihm zufolge hätte es wenig glaubhaft gewirkt, wenn er und sein Team eine Geschichte zu einem vollkommen fremden Ort entwickelt hätten.

Demnach beschreibt die Atmosphäre den Erinnerungs- und Erfahrungsschatz der Entwickler. Anstatt auf die bewehrte übernatürliche Bedrohung und Jumpscares zu setzen, führt der graue, triste Alltag im Großbritannien der 90er-Jahre zu einer gewissen Anspannung und Bedrückung, die die Spieler in permanente Alarmbereitschaft versetzen soll.

Gameplay: Viele Neuerungen für ein intensiveres Erlebnis

Das wirkt sich auch auf das Gameplay aus. Alle Entscheidungen, die Hauptprotagonist Simon Ordell trifft, wirken sich auch auf andere Charaktere, das gesamte Umfeld und somit auf das Ende des Spiels aus. Zudem ist „Silent Hill: Townfall“ aus der Ego-Perspektive erlebbar, was das Ganze noch intensiver macht, schließlich passiert alles aus nächster Nähe.

Als Unterstützung hat Simon ein tragbares TV-Gerät bei sich, über das er zum einen mit der Krankenschwester Zoe kommunizieren kann. Zu anderen empfängt er damit instabile Signale, die Hinweise auf die Geschichte und Rätsel liefern. Außerdem meldet sich das Gerät, wenn Monster in der Nähe sind. Diese bleiben natürlich nicht aus, sonst wäre es schließlich kein Silent Hill.

Jedoch liegt der spielerische Fokus bei Townfall auf die Story und damit verbundene Rätsel ausgelegt. Bei Kämpfen steht Simon nur ein begrenztes Waffenarsenal zur Verfügung. Vielmehr soll Ziel wohl das Umgehen etwaiger Gegner sein, was mithilfe des CRTV im Grunde gelingen soll.

Um alles noch intensiver zu erleben, haben die Entwickler auch den DualSense-Controller der PS5 mit einbezogen. So soll sich zum Beispiel der Empfang von dem bereits erwähntem TV-Gerät steuern lassen. Auch haptisches Feedback bei Gegnern und Umgebungsgeräuschen gehören zu den Funktionen. Daher empfehlen sie Entwickler auch den PC-Gamern die Nutzung eines Controllers.

Hast du „Silent Hill: Townfall“ bereits vorbestellt? Was erwartest du von dem Horror-Trip nach Schottland? Schreib deine Meinung gern in die Kommentare.

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Bekennender Film- und Serien-Junkie. Gedanklich gerne in diversen Fantasiewelten unterweges. Süchtig nach allem, was magisch scheint. Begeisterte Gaming-Zuschauerin, inklusive klugen Sprüchen. Allen voran: Vollblut-Schreiberling und Hundemama.

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