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ESO Update 51 bringt erstmals vollwertigen Unterwasserkampf in Elder Scrolls

The Elder Scrolls Online kommt The Elder Scrolls 6 bei einer echten Serienpremiere zuvor. Mit Update 51 führt ZeniMax Online Studios erstmals einen vollständig ausgearbeiteten Unterwasserkampf ein, der deutlich über die eingeschränkten Möglichkeiten früherer Serienteile hinausgeht.

Das Update soll am 28. September 2026 erscheinen. Bereits am 30. September 2026 startet anschließend das Spielevent Tamriels Hohe See, bei dem Abenteurer nicht nur an Seeschlachten teilnehmen, sondern auch auf dem Meeresboden gegen gefährliche Kreaturen und weitere Gegner antreten.

Eine Premiere für die Elder-Scrolls-Reihe

Warum ist der Unterwasserkampf eine Serienpremiere? Zwar konnten Fans bereits in Daggerfall unter Wasser ihre Waffen gegen Schlachterfische einsetzen, doch das System blieb äußerst rudimentär. Auch Morrowind und Oblivion erlaubten bestimmte Angriffe und Zauber, schränkten die verfügbaren Möglichkeiten jedoch stark ein.

Oblivion und Oblivion Remastered legten mit Gegenständen wie dem Helm Finsterblick zudem einen stärkeren Fokus auf Erkundung und Unterwasseratmung. Skyrim verzichtete schließlich vollständig auf Kämpfe unter der Wasseroberfläche, sofern keine entsprechenden Mods installiert wurden.

The Elder Scrolls Online soll nun einen erheblich größeren Schritt machen. Unter Wasser können Charaktere ihre Fähigkeiten einsetzen, sich frei bewegen und reguläre Kombinationen ausführen. Statt ausschließlich gegen einfache Fische zu kämpfen, warten dort auch humanoide Feinde, Meeresbestien und Bosse.

Tamriels Hohe See lockt mit neuen Belohnungen

Welche Inhalte bietet das neue Spielevent? Tamriels Hohe See kombiniert Schiffskämpfe, Schatzsuchen und Gefechte auf dem Grund des Abeceanischen Meeres. Eine tägliche Quest führt zunächst in eine Schlacht gegen eine feindliche Maormer-Besatzung, bevor die Reise in die Tiefe geht.

Der gewohnte Kampffluss von The Elder Scrolls Online bleibt dort weitgehend erhalten. Gleichzeitig müssen Abenteurer auf ihren Luftvorrat achten und Luftblasen erreichen, wenn sie länger unter Wasser bleiben möchten. Damit verbindet das Event Erkundung und Gefechte mit einer zusätzlichen Überlebensmechanik.

Für den Abschluss der Aktivitäten werden Tiefenplünderkisten vergeben. Die erste legendäre Kiste des Tages enthält 300 Handelsbarren und kann zusätzliche Belohnungen bieten. Dazu gehören unter anderem neue Monturstilseiten, Schatzkarten, Einrichtungsgegenstände und Fortschritt für ein besonderes Ornaug-Reittier.

  • Vollwertige Kämpfe auf dem Meeresboden
  • Schlachten gegen Unterwasserbestien und humanoide Gegner
  • Schiffskämpfe gegen Maormer
  • Tauschbare Spuren für Antiquitäten
  • Nautische Einrichtungsgegenstände und Monturstile
  • Fragmente für das Sonnenspaltgrotten-Ornaug

Tamriels Hohe See läuft vom 30. September 2026 bis zum 14. Oktober 2026. Neben dem Event bringt Update 51 außerdem das Gerüchtesystem, den Immerfort-Tresor, Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit und die Rückkehr der Schlachtfelder mit drei Teams.

Ein überraschender Vorgeschmack auf The Elder Scrolls 6

Welche Bedeutung hat das Feature für The Elder Scrolls 6? Bethesda hat bislang nicht bestätigt, ob der kommende Hauptteil ebenfalls einen vollwertigen Unterwasserkampf enthalten wird. Durch den früheren Start von Update 51 sichert sich das Online-Rollenspiel diese Serienpremiere aber bereits vor The Elder Scrolls 6.

The Elder Scrolls Online experimentiert damit erneut mit Spielmechaniken, die in den klassischen Ablegern bislang fehlten oder nur eingeschränkt funktionierten. Dazu passt auch das bereits angekündigte Vier-Personen-Reittier, nachdem Skyrim als bislang einziger Hauptteil einen begrenzten Kampf vom Pferderücken ermöglichte.

Wünscht ihr euch einen ähnlich umfangreichen Unterwasserkampf auch für The Elder Scrolls 6, oder gehören solche Ausflüge für euch weiterhin eher in ein Online-Rollenspiel? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

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Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.

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