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The Planet Crafter im Xbox Game Pass – Day-one-Survival ohne Kämpfe

Xbox Game Pass bekommt Nachschub, der vor allem Fans von ruhigem, systemgetriebenem Open-World-Gameplay abholen dürfte: Mit The Planet Crafter landet ein Survival-Crafting-Spiel direkt zum Launch im Abo und gilt für viele als echte Ausnahmeerscheinung im Genre. Der Titel hat sich auf Steam über längere Zeit einen Ruf als Must-play erarbeitet und startet nun auch auf Xbox Series Konsolen, inklusive Game Pass.

Spannend daran ist weniger der übliche Content-Haken, sondern das, was The Planet Crafter bewusst weglässt. Statt Checklisten-Open-World, Quest-Dauerfeuer oder Kämpfen setzt das Spiel auf Exploration, Aufbau und langfristige Transformation einer ganzen Welt. Wer bei Open World eher an Entschleunigung und Tüftelei denkt, sollte sich diesen Neuzugang vormerken.

The Planet Crafter als Day-one-Neuzugang

Was ist The Planet Crafter im Xbox Game Pass? The Planet Crafter ist ein Open-World-Survival-Crafting-Spiel, das jetzt als Day-one-Titel im Xbox Game Pass auf Xbox Series verfügbar ist. Die Grundidee dreht den typischen Survival-Loop ein Stück weit um: Statt Ressourcen nur für das eigene Überleben zu horten, arbeitet ihr daran, einen gesamten Planeten Schritt für Schritt bewohnbar zu machen.

Nach einer Bruchlandung auf einer gefährlichen Alien-Welt beginnt ihr mit dem Sammeln von Materialien, dem Bau einer Basis und der Herstellung von Maschinen. Mit wachsender Infrastruktur verändert sich auch die Umgebung sichtbar und messbar, von der ersten funktionierenden Sauerstoffversorgung bis hin zu stabileren Bedingungen, die langfristig Leben ermöglichen.

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Dabei fühlt sich das Konzept für viele wie eine Art Verwandter von Subnautica an, nur eben nicht unter Wasser, sondern auf einer zunächst kargen, lebensfeindlichen Oberfläche. Der Fokus liegt klar auf Fortschritt durch Systeme, nicht auf Action.

So spielt sich das Open-World-Meisterstück

Warum schwärmen so viele von der Mischung aus Survival und Aufbau? Ein zentraler Punkt ist der konsequente Verzicht auf Combat. The Planet Crafter setzt komplett auf Erkundung, Ausbau, Automatisierung und den Reiz, aus wenig immer mehr zu machen. Das ist nicht nur entspannter als viele Genre-Kollegen, sondern sorgt auch für einen sehr klaren Spielfluss: planen, sammeln, bauen, optimieren, staunen.

Im Zentrum stehen mehrere Entwicklungsachsen, die sich gegenseitig antreiben. Ihr verändert den Planeten unter anderem über:

  • Sauerstoffwerte
  • Temperatur
  • Wasser
  • entstehende Ökosysteme

Gerade dieser Weltenbau im großen Maßstab macht den Reiz aus. Die Open World ist nicht nur Kulisse, sondern euer Projekt. Wer Freude an Basebuilding hat, an effizienten Produktionsketten und an sichtbaren Fortschrittsstufen, bekommt hier einen Loop, der schnell stundenlang fesseln kann, ohne dabei hektisch zu werden.

Steam-Bewertungen, Release-Welle und Game-Pass-Timing

Wie gut kommt The Planet Crafter bisher an? Auf Steam steht der Titel bei 36.000 Bewertungen weiterhin auf Overwhelmingly Positive, konkret bei 95 Prozent positiver Resonanz. Solche Werte bei dieser Menge an Reviews sind selten und unterstreichen, warum das Spiel aktuell als eines der stärkeren Open-World-Erlebnisse auf der Plattform gehandelt wird.

Parallel zum Start auf Xbox Series ist The Planet Crafter auch für PS5 angekündigt. Für Xbox Game Pass-Abonnenten heißt das: Ihr könnt ohne Zusatzkosten direkt loslegen, solange der Titel im Katalog bleibt. Gerade bei größeren Releases und starken Indie-Perlen lohnt es sich, nicht zu lange zu warten, weil das Abo-Angebot regelmäßig rotiert.

Die nächste bekannte Abgangswelle im Xbox Game Pass ist für den 31. Juli 2026 angesetzt. Dann sollen folgende Spiele aus dem Abo fliegen:

  • Celeste
  • Crusader Kings 3
  • Mount and Blade 2: Bannerlord
  • Rain World
  • Sniper Elite: Resistance

Wie steht ihr zu The Planet Crafter im Game Pass: genau euer Ding wegen Entschleunigung und Aufbau oder fehlt euch ohne Kämpfe der klassische Survival-Kick? Schreibt es gern in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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