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Hardware - Das ATH-G1WL Gaming-Headset im Test: Die Wireless-Revolution?

Von Cynthia Weißflog - Test vom 02.12.2019 - 15:00 Uhr
Hardware Screenshot
© Audio-Technica

Design und Komfort

Das ATH-G1WL ist ein schlichtes und unkompliziertes Headset. Hauptsächlich in Schwarz gehalten, mit metallischen Elementen und einer teils offenen Kabelführung. Die Ohrmuscheln sind mit einem blauen Aluminiumring verziert. Das Headset selbst fühlt sich durchaus wertig an. Dennoch wurde mit Plastik gearbeitet, um eine angenehme Leichtigkeit zu gewährleisten. Die stabilen Metallbügel tragen allerdings zu einem guten Gesamteindruck bei, die hochwertigen Kunstleder-Polster an Kopfteil und Ohrmuscheln fühlen sich weich und komfortabel an.

ATH-G1WL Optik
© Audio-Technica

Als Over-Ear-Exemplar umhüllt es die Ohren gut, jedoch nicht zwingend komplett, ist jedoch gut für Brillenträger geeignet, da es nicht übermäßig straff am Kopf anliegt. Was jedoch Vor- und Nachteil zugleich ist, da somit auch keine völlige Sound-Isolierung der Umgebung gewährleistet ist und der Sinn eines Over-Ear-Headsets ein wenig verloren geht.

Bedienbarkeit

Das Mikrofon ist abnehmbar und lässt sich nach Bedarf in alle Richtungen biegen – ohne den Eindruck eines nahenden Bruchs zu erzeugen. Neben einem lang anhaltenden Tragekomfort, gewährleistet das ATH-G1WL außerdem einen leichten Zugang zu den einzelnen Steuertasten. Diese sollte man vor Verwendung jedoch zunächst lokalisieren und ihre Position verinnerlichen, da sie sich direkt an der Ohrmuschel des Headsets befinden und so schnell ein fummeliges Gesuche nach dem richtigen Knopf entstehen kann.

ATH-G1WL Steuertasten
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Leichte Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme läuft sehr problemlos ab: Einfach den Sender, in Form eines USB-Konnektors, in den USB-Slot stecken, den automatischen Treiber installieren lassen und schon kann das Wireless-Headset ohne viel Aufwand oder zwingend notwendiger Software verwendet werden.

Die gegebenen, hauseigenen Einstellungen des Headsets sind hierbei bereits solide genug und bedürfen keinerlei weiteren Anpassungen. Für Leute, die auf minutiöse Eigeneinstellung stehen, fehlt eine entsprechende Software hier jedoch wahrscheinlich.

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