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Final Fantasy 7 Revelation – Hard Mode erstmals direkt zum Start spielbar

Square Enix bricht in Final Fantasy 7 Revelation mit einer wichtigen Tradition der bisherigen Remake-Trilogie. Der höchste Schwierigkeitsgrad soll erstmals direkt zum Spielstart auswählbar sein und nicht länger einen abgeschlossenen Story-Durchlauf voraussetzen.

Damit können erfahrene Fans Cloud und seine Gefährten bereits während des ersten Abenteuers unter besonders anspruchsvollen Bedingungen steuern. Gleichzeitig überarbeitet das Entwicklerteam mehrere Regeln, durch die sich der Hard Mode in Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth eher wie eine zusätzliche New-Game-Plus-Herausforderung anfühlte.

Der Hard Mode steht sofort bereit

Wie verändert Final Fantasy 7 Revelation den Hard Mode? Director Naoki Hamaguchi bestätigte, dass die anspruchsvollste Schwierigkeitsstufe von Beginn an verfügbar sein wird. Wer bereits in den beiden Vorgängern viel Zeit mit dem Kampfsystem verbracht hat, muss die umfangreiche Handlung somit nicht erst auf einer niedrigeren Stufe abschließen.

In Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth wurde der Hard Mode erst nach dem Abspann freigeschaltet. Gegner waren dort deutlich gefährlicher, Ressourcen mussten sorgfältig verwaltet werden und die Nutzung von Gegenständen war vollständig gesperrt. Dadurch gewannen Materia, MP, ATB-Fähigkeiten, Elementarschwächen und durchdachte Gruppenzusammenstellungen erheblich an Bedeutung.

Final Fantasy 7 Revelation verabschiedet sich allerdings von der bisherigen Gegenstandssperre. Laut Hamaguchi wurden die Kampfoptionen so stark erweitert, dass ein einfaches Verbot von Heiltränken und anderen Hilfsmitteln nicht mehr ausreicht, um die gewünschte Herausforderung zu erzeugen. Der neue Hard Mode soll stattdessen mehr strategische Freiheit bieten und seine Schwierigkeit aus dem Zusammenspiel der verschiedenen Systeme beziehen.

Neue Herausforderungen nach der Handlung

Warum wird der höchste Schwierigkeitsgrad neu gestaltet? Ein wichtiger Grund ist der größere Endgame-Bereich von Final Fantasy 7 Revelation. Square Enix plant zahlreiche Inhalte und Herausforderungen, die nach dem Abschluss der Hauptgeschichte verfügbar bleiben. Ein kompletter zweiter Story-Durchlauf muss deshalb nicht länger als zentrale Beschäftigung nach dem Abspann dienen.

Zusätzlich kehrt der aus Final Fantasy 7 Rebirth bekannte dynamische Schwierigkeitsgrad zurück. Dabei orientiert sich die Stärke der Gegner am Fortschritt der Gruppe, sodass Kämpfe auch dann fordernd bleiben können, wenn ihr viele Nebenaufgaben erledigt und eure Charaktere besonders gründlich verbessert. Eine separate Einstellung für die Gegnerstärke soll weitere Kontrolle über das Erlebnis ermöglichen.

Auch das neue FITS-System dürfte bei der Überarbeitung eine wichtige Rolle spielen. Es erweitert die taktischen Möglichkeiten der Gruppe und erlaubt flexiblere Rollenverteilungen, ohne die individuellen Kampfstile der Figuren aufzugeben. Zusammen mit Synergieangriffen, Materia, Buffs, Debuffs, Schockmechaniken und aktivem Charakterwechsel entsteht dadurch ein komplexeres Fundament für anspruchsvolle Begegnungen.

Mehr Freiheit für unterschiedliche Spielstile

Welche Vorteile bietet die neue Auswahl? Fans der Handlung können weiterhin eine reguläre Schwierigkeit wählen, während Veteranen sofort mit dem Hard Mode beginnen dürfen. Wer eine Herausforderung sucht, die sich fortlaufend am eigenen Fortschritt orientiert, kann alternativ den dynamischen Modus nutzen.

Final Fantasy 7 Revelation erscheint am 8. April 2027 und bildet den Abschluss der Remake-Trilogie. Das Rollenspiel ist für PlayStation 5, Xbox Series X und S, Nintendo Switch 2 sowie PC angekündigt.

Wie findet ihr die Entscheidung, den Hard Mode direkt zum Start freizuschalten und die Gegenstandssperre zu entfernen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Öffnet in einem neuen Tab

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.

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