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Arctic Warrior fast gescheitert: Last-Minute-Rettung für das gesamte Projekt

Von Maike Apelt - News vom 19.04.2023 10:25 Uhr
Arctic Warrior fast gescheitert
© YouTube: OttoBulletproof

Die Produktion des Arctic Warrior zieht eine riesige Verantwortung und Vorbereitung mit sich. Dafür haben sich die Organisatoren Hilfe vor Ort gesucht. Die Zusammenarbeit mit Locals war das A und O für ein erfolgreiches Projekt. Aber was, wenn diese Zusammenarbeit in die Brüche geht?

Beinahe gescheitert: „Das ganze Projekt bei Null starten“

Eine Durchquerung der finnischen Eiswüste ist sehr gefährlich. Nicht nur die Kälte kann den Kandidat*innen zu schaffen machen. Einbrüche ins Eis zum Beispiel sind lebensgefährliche Situationen, die bei einem solchen Projekt nicht passieren dürfen. Dafür muss die Umgebung, in der sich die Teams bewegen, vorher gründlich untersucht und die Routen geplant werden.

Um diese Sicherheit zu gewährleisten, haben sich die Organisatoren ortskundige Guides ins Boot geholt. Allerdings stellte sich bei einem von ihnen heraus, dass er schlecht mit dem Team zusammenarbeitet:

„Otto hat mir mitgeteilt, dass diese Person, die da oben die ganze Orga gewährleisten sollte, sehr wenig kommuniziert. Er hat uns nie mit abgeholt, hat uns niemals in Bild gebracht wo stehen wir, was gibt’s für Baustellen und wie können wir zusammenarbeiten. Er wollte alles alleine machen.“

Kurzerhand haben sich Otto und sein langjähriger Freund Sebo dazu entschieden, das gesamte Projekt neu anzufangen. Sebo hat sich dazu bereiterklärt, die Organisation und Koordination selbst in die Hand zu nehmen und dadurch die Verantwortung für das Projekt zu tragen.

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Arctic Warrior: Drei Tage entscheiden über Gelingen oder Abbruch

Sebo macht sich zusammen mit einem Einheimischen und dessen Team auf den Weg zu einer Hütte, in der sie die Routen und Untersuchungen planen. Im Alleingang werden die Laufwege der Teams abgegangen, mögliche Schlafplätze gesucht und Rettungswege erkundet. Sollte dabei etwas schiefgehen, kann das fatale Folgen haben.

Durch die Komplikationen wurde die Planung zeitlich sehr knapp:

„Da hab ich so ein bisschen Bammel bekommen. Auf was hast du dich hier eingelassen? Du trägst grade die Verantwortung für ein sauteures Projekt mit über 40 Beteiligten. […] Zwei Tage bevor die ersten Teilnehmer eingetroffen sind, hatten wir dann endlich den grünen Haken der Durchführung gesetzt.“

Dank Sebo und seinem unermüdlichen Einsatz, musste das Projekt nicht kurz vor seinem Start gecancelled werden. Den Tränen nah bedankt sich Otto bei seinem Freund. „Das werd ich dir nie vergessen!“

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Praktikantin, die keine Lust hat nur Kaffee zu kochen und deshalb lieber Artikel schreibt. Wenn ich eine Superkraft hätte, würde ich Einhörner in alle Star Wars-Filme einbauen.
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