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Sandustry startet im Early Access – Fabrikautomation trifft Pixelwelt wie Terraria

Mit Sandustry steht ein neues Fabrikautomatisierungs-Spiel kurz vor dem Start, das die Produktionsketten aus Factorio mit der zweidimensionalen Erkundungsfreiheit von Terraria verbindet. Der Titel von Lantto Games erscheint am 13. August 2026 im Early Access auf Steam und setzt auf eine vollständig zerstörbare Pixelwelt.

Zu Beginn landen angehende Industriemagnaten auf einem weitgehend unerforschten Planeten und gewinnen mit einfachen Werkzeugen erste Rohstoffe. Aus diesen bescheidenen Anfängen entstehen nach und nach riesige Fabriken mit Förderbändern, Filtern, Drohnen, Rohren, Pumpen und immer komplexeren Produktionsketten.

Eine Fabrik in einer lebendigen Pixelwelt

Warum erinnert Sandustry an Terraria und Factorio? Der Vergleich entsteht aus der ungewöhnlichen Kombination von offener Erkundung, Pixelgrafik und umfangreicher Fabrikautomatisierung. Während der Aufbau effizienter Produktionsanlagen deutlich an Factorio erinnert, orientieren sich die zerstörbaren Landschaften und unterirdischen Entdeckungstouren stärker an Terraria.

Das besondere Merkmal ist die vollständige Simulation der Umgebung. Jeder Pixel stellt ein physisches Objekt mit eigenen Eigenschaften dar, wodurch Sand, Wasser, Schnee, Eis, Dampf und Lava miteinander reagieren. Eis kann durch Wärme zu Wasser werden, Wasser verdampft zu Dampf und kehrt später als Regen zurück, während Sand Flüssigkeit aus seiner Umgebung aufnimmt.

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Diese Systeme sollen nicht nur für optische Effekte sorgen, sondern direkt in die Produktion und Erkundung einfließen. Hindernisse lassen sich mit Sprengstoff beseitigen, Eiswände mit einem Flammenwerfer schmelzen und Lavaströme gezielt umleiten. Tief unter der Oberfläche warten außerdem Gewölbe und mächtige Artefakte einer vergangenen Zivilisation.

  • Vollständig zerstörbare und prozedural generierte Welten, in denen jeder Pixel als Ressource dient
  • Umfangreiche Fabrikautomatisierung mit Förderbändern, Drohnen, Filtern, Pumpen und Logistiksystemen
  • Dynamische physikalische und chemische Systeme für komplexe Produktionsketten
  • Antike Artefakte und unterirdische Gewölbe zum Entdecken
  • Umfangreiche Mod-Unterstützung für eigene Karten, Gebäude und Gameplay-Überarbeitungen
  • Mehrere Möglichkeiten zur Erweiterung und individuellen Gestaltung des industriellen Netzwerks

Freie Wege zum industriellen Imperium

Welche Freiheiten bietet das Fabriksystem? Sandustry schreibt keinen perfekten Lösungsweg vor. Wer möchte, kann jede Produktionslinie bis ins kleinste Detail optimieren. Alternativ darf ein chaotisches Geflecht aus Förderbändern und Aufzügen entstehen, solange am Ende die benötigten Ressourcen ankommen.

Mit neuen Technologien wachsen die Möglichkeiten zur Verarbeitung und zum Transport von Materialien. Dabei entscheiden die Nutzer selbst, ob sie ihre Fabrik möglichst schnell vergrößern, gezielt nach Artefakten suchen oder die Tierwelt und natürlichen Rohstoffe des Planeten für ihre Industrie nutzen wollen.

Gerade die Verbindung aus Automatisierung und frei formbarer Umgebung könnte Sandustry von vielen anderen Fabrikspielen abheben. Ob die zahlreichen physikalischen Systeme im Early Access bereits reibungslos ineinandergreifen, zeigt sich ab dem 13. August 2026 auf Steam.

Was haltet ihr von Sandustry und der Mischung aus Terraria und Factorio? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

B.J. Blazko

B.J. ist der glorreiche Bastard unter den Gaming-Redakteuren. Wenn er nicht gerade in alte Verliese oder Burgen einbricht, um fragwürdige Zeitgenossen um ihre Habe zu erleichtern, zockt er gemütlich mit seiner Familie eine Runde auf der Couch. Ein Cup in Mario Kart, Luigis Mansion und manchmal sogar Animal Crossing.
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