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Sol One auf Steam – Mars-Survival mit Automatisierung startet im Juli 2026

Auf Steam kündigt sich mit Sol One ein neues Open-World-Survival-Crafting-Spiel an, das vertraute Genre-Stärken clever zusammenwirft: Basisbau und Automatisierung erinnern stark an Satisfactory, während die Mars-Prämisse und das langfristige Fortschrittsgefühl Fans von The Planet Crafter abholen dürften. Dazu kommt eine Prise Subnautica-Vibes, zumindest was Ressourcenmanagement und den Druck angeht, die eigene Versorgung ständig im Blick zu behalten.

Der Twist: Ihr startet komplett allein auf dem Roten Planeten, nachdem ein katastrophaler Absturz euch dort strandet. Aus dem ersten Notlager soll Schritt für Schritt eine echte, funktionierende Operation werden, bis am Ende nur noch ein Ziel zählt: weg von Mars, zurück ins All.

Ein Überlebenskampf mit klarem Endziel

Worum geht es in Sol One? Sol One wirft euch als gestrandete Person auf den Mars, mit der klassischen Survival-Grundlage: Ressourcen beschaffen, am Leben bleiben, die eigene Basis ausbauen und sich technologisch nach oben arbeiten. Der große Antrieb ist dabei nicht nur das Überleben an sich, sondern ein konkretes Projekt, das alle Systeme zusammenbindet: der Bau einer Rakete, die die Flucht vom Planeten möglich macht.

Der Weg dahin ist bewusst als langfristige Entwicklung gedacht. Am Anfang stehen einfache Handgriffe und Basics, später soll daraus eine immer stärker automatisierte Produktionskette werden, die euch Freiraum für größere Bauvorhaben und weitere Expansion verschafft.

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Offiziell setzt Sol One dabei auf die zentralen Eckpfeiler des Genres und macht daraus eine klare Feature-Liste, die schon jetzt ziemlich gut zeigt, in welche Richtung das Projekt zielt.

  • Open-World-Survival auf dem Mars
  • Ressourcen sammeln, um zu überleben und die eigene Operation zu vergrößern
  • Eine wachsende planetare Basis bauen und anpassen
  • Forschung betreiben und neue Technologien freischalten
  • Ressourcensammlung und Produktionssysteme automatisieren
  • Die Mars-Landschaft nach neuen Materialien erkunden
  • Fortschritt in Richtung Raketenbau, um den Planeten verlassen zu können
  • Survival-Anforderungen mit langfristiger Expansion und Automatisierung ausbalancieren

Automation, Progression und Erkundung als zentrale Säulen

Welche Gameplay-Schwerpunkte stehen im Vordergrund? Sol One setzt stark auf Progression: Ihr startet mit rudimentären Möglichkeiten und schaltet nach und nach fortschrittlichere Maschinen frei, die nicht nur effizienter arbeiten, sondern auch größere Projekte ermöglichen. Genau diese Kurve kennen viele aus Satisfactory, nur dass die Mars-Oberfläche hier den Rahmen für die gesamte Produktionsfantasie liefert.

Automatisierung ist dabei nicht bloß ein nettes Extra, sondern ein Kernsystem. Wer sich in solchen Spielen gerne in Optimierungsschleifen verliert, dürfte hier schnell in den typischen Flow kommen: Ressourcenwege planen, Engpässe beseitigen, neue Technologien freischalten und die Basis so ausbauen, dass sie mehr trägt als nur die nächste Nacht.

Parallel dazu bleibt Erkundung wichtig. Der Planet soll jenseits der sicheren Basis neue Materialien und Chancen bereithalten, was den Loop aus Expansion und Technologie weiter antreibt. Gerade diese Mischung aus draußen riskieren und drinnen effizienter werden ist ein Rezept, das in der Szene zuverlässig funktioniert.

Early Access startet Ende Juli

Wann erscheint Sol One auf Steam? Der Early-Access-Start ist für den 30. Juli 2026 auf Steam angesetzt. Wer gerne früh in solche Projekte einsteigt, kann das Spiel damit zeitnah auf die Wunschliste setzen und den Entwicklungsstand von Beginn an begleiten.

Spannend ist auch der Hintergrund: Sol One entsteht laut bisherigen Infos als Projekt eines Solo-Entwicklers. Das deutet auf ein eher ruhiges, stetiges Wachstum hin, kann aber genau den Charme ausmachen, den viele bei kleineren Survival-Perlen suchen, wenn eine Idee konsequent durchgezogen wird.

Wie klingt Sol One für dich: eher Pflichttermin für deine Steam-Wunschliste oder wartest du lieber ab, wie sich der Early Access entwickelt? Schreib es gern in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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