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Kick zahlt xQc Rekordsumme für Wechsel. Streamer soll 100 Millionen US-Dollar bekommen

Von Maike Apelt - News vom 19.06.2023 10:33 Uhr
xQc Kick Wechsel 100 Millionen
© YouTube: xQc/Kick/PlayCentral-Bildmontage

Nachdem lange gemunkelt wurde, ist nun der erste große Streamer offiziell zur Streaming-Plattform Kick gewechselt. xQc hat mit Twitchs Konkurrent einen Vertrag über schätzungsweise 100 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Das sind Summen, die sonst nur im Profisport über den Tisch gehen.

Rekordsumme: Kick schließt Vertrag mit xQc

Seit Twitch eine Richtlinienänderung nach der nächsten veröffentlich, erlebt die Konkurrenzplattform Kick den Zulauf ihres Lebens. Neue Beschlüsse bezüglich Sponsorings in Streams und das Partner-Plus-Programm sind nur die neusten scheinbaren Geniestreiche von Amazons Plattform, die sich langsam, aber sicher selbst zu zerstören scheint.

Diese Gaming-Tech verwenden Streamer zum Zocken:

In dieser Zeit warten Fans aus aller Welt nur darauf, dass sich Kick den ersten großen Fisch an Land zieht. Jetzt ist es so weit. xQc hat einen Vertrag mit Kick geschlossen und wechselt für eine Rekordsumme. 100 Millionen US-Dollar soll es für den Deal gegeben haben.

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xQcs Manager Ryan Morrison hat gegenüber der New York Times geäußert, dass der zwei-Jahres-Deal wohl knapp 70 Millionen US-Dollar umfasst, er allerdings die Möglichkeit biete, auf runde 100 Millionen aufgestockt zu werden.

So kommen die 100 Millionen US-Dollar zusammen

YouTuber und Marketing Manager Devin Nash hat in einem Video untersucht, wie die Vertragssumme zusammengekommen sein könnte. Er bezieht sich dabei auf seine Erfahrungen in der Branche und spekuliert, wie die Kollegen und Verantwortlichen für xQc vorgegangen sein könnten.

„Wenn das ein Stundenangebot ist und ich kann quasi garantieren, dass es das ist, dann können wir ziemlich genau herausfinden, wie sich dieser Deal aufbaut.“

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Laut ihm errechnen sich die 70 Millionen daraus, welchen Verdienst der Streamer über zwei Jahre auf Twitch circa erreicht hat. Bei 3029 gestreamten Stunden und einem vermuteten Stundensatz von 10.000 US-Dollar sind allein das schon über 30 Millionen. Dazu kommen circa 4 Millionen für Subs. Verdoppelt, da der Vertrag über zwei Jahre unterschrieben wurde, landet man bei knapp 70 Millionen US-Dollar.

Über die restlichen 30 Millionen gibt es keine Informationen. Die könnten eventuell für Events oder Glücksspiel-Content ausgeschrieben worden sein.

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Praktikantin, die keine Lust hat nur Kaffee zu kochen und deshalb lieber Artikel schreibt. Wenn ich eine Superkraft hätte, würde ich Einhörner in alle Star Wars-Filme einbauen.
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