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Phantom Blade Zero: Erste Wertungen zeichnen vielversprechendes Bild

Am 29. Oktober 2026 erscheint Phantom Blade Zero für den PC und PlayStation 5. Die ersten Previews des Action-Rollenspiels zeichnen ein überwiegend positives Bild. Gelobt werden vor allem das spektakuläre Kampfsystem und die düstere Spielwelt.

Erste internationale Medien konnten den Titel bereits ausführlicher anspielen. Die Eindrücke fallen vielversprechend aus, zeigen aber auch, welche Herausforderungen auf Spieler zukommen könnten. Eine wichtige Einschränkung gilt dabei: Noch handelt es sich um Vorschauen und Ersteindrücke, nicht um abschließende Testberichte mit offiziellen Punktwertungen.

Noch keine offiziellen Testnoten für Phantom Blade Zero

Wer bereits nach einer Metacritic-Durchschnittswertung, einer OpenCritic-Wertung oder einer vollständigen Liste von Testnoten sucht, muss sich vorerst gedulden. Da Phantom Blade Zero erst am 29. Oktober 2026 an den Start geht, liegt zum aktuellen Stand noch keine belastbare Übersicht veröffentlichter Endwertungen vor. Auch auf Steam werden bislang keine Nutzerrezensionen angezeigt. Die verfügbaren Previews liefern jedoch erste Anhaltspunkte dafür, wie das fertige Spiel abschneiden könnte.

Spektakuläre Kämpfe als größte Stärke

Besonders positiv fällt in den bisherigen Previews das Kampfsystem auf. GamesRadar beschreibt den Titel nach einer mehrstündigen Anspielsession beispielsweise als lohnendes Action-Rollenspiel, das Elemente chinesischer Wuxia-Erzählungen mit Mechaniken verbindet, die an Soulslikes erinnern, aber nicht wirklich in die Kategorie fallen.

Hervorgehoben werden das präzise Parieren, die unterschiedlichen Waffen und Kampfstile sowie anspruchsvolle Bosskämpfe. Gleichzeitig soll das Spiel deutlich zugänglicher sein als Vertreter des Soulslike-Genres: Großzügigere Zeitfenster beim Parieren und Möglichkeiten zur Gesundheitsregeneration können den Einstieg erleichtern.

Auch die Inszenierung spielt eine zentrale Rolle. Die Kämpfe erinnern an aufwendig choreografierte Kung-Fu-Filme, die schnelle Schlagfolgen mit Ausweichmanövern und spektakulären Spezialangriffen verbinden. Damit setzt Phantom Blade Zero weniger auf das klassische Rollenspielgefühl als auf unmittelbare Action und flüssige Bewegungsabläufe.

Kritik und Lob zugleich: Anspruchsvolle Bosskämpfe und mögliche Frustmomente

Nicht alle Eindrücke fallen uneingeschränkt positiv aus. Gerade die Bosskämpfe verlangen Aufmerksamkeit, gutes Timing und die Bereitschaft, eigene Fehler zu analysieren. Besonders längere Kämpfe mit mehreren Phasen könnten Spieler fordern, die ein unkompliziertes Actionerlebnis erwarten.

Gleichzeitig ist positiv hervorzuheben, das einmal erledigte Gegner nicht respawnen. Steht also nach einer Niederlage der erneute Gang zum Boss-Fight an, tauchen Gegner nicht wieder auf, die auf dem Weg bereits ausgeschaltet wurden.

Hinzu kommt die Frage, ob das Kampfsystem über die gesamte Spielzeit genügend Abwechslung bietet. Die bisherigen Anspielberichte decken nur einen begrenzten Abschnitt ab. Aussagen zur langfristigen Motivation, zum Umfang der Geschichte und zur Qualität späterer Spielabschnitte sind deshalb noch mit Vorsicht zu genießen.

Düsteres Kung-Fu-Abenteuer mit eigener Identität

Inhaltlich setzt Phantom Blade Zero auf eine Mischung aus Wuxia, Fantasy und Horrorelementen. Hauptfigur Soul wird des Mordes an seinem Meister beschuldigt und hat nach einer schweren Verletzung nur noch 66 Tage zu leben. Auf seiner Reise durch eine von Verschwörungen geprägte Welt muss er sich gegen Attentäter und übernatürliche Gegner behaupten.

Die Präsentation gehört laut mehreren Quellen zu den auffälligsten Merkmalen des Spiels. Vertikal gestaltete Gebiete, dynamische Fortbewegung und abwechslungsreiche Gegner sollen die Erkundung ergänzen. Auch die Unreal Engine 5 trägt zur aufwendigen Inszenierung bei.

Übersicht der ersten Eindrücke von Phantom Blade Zero

  • Kampfsystem: Sehr vielversprechend, mit schnellen Kombinationen, verschiedenen Waffen und präzisen Paraden.
  • Bosskämpfe: Eindrucksvoll inszeniert, aber teilweise anspruchsvoll und potenziell frustrierend.
  • Spielwelt: Atmosphärisch, düster und visuell eigenständig.
  • Zugänglichkeit: Erste Eindrücke sprechen für einen nachsichtig gestalteten Soulslike-Ansatz.

Fazit: Viel Potenzial, aber noch kein Wertungssieger

Die bisherigen Vorschauen machen Phantom Blade Zero zu einem interessanten Kandidaten für Actionfans. Besonders das Kampfsystem und die Verbindung aus chinesischer Kampfkunst und düsterer Fantasy wecken hohe Erwartungen.

Entscheidend wird sein, ob das fertige Spiel von S-Game seine starken ersten Eindrücke über die gesamte Kampagne hinweg bestätigen kann. Erst mit den offiziellen Wertungen nach dem Release wird sich zeigen, ob das Action-RPG mit dem sogenannten Kung-Fu-Punk-Stil tatsächlich zu den Höhepunkten des Spielejahres zählt.

Was haltet ihr von den ersten Eindrücken? Werdet ihr euch Phantom Blade Zero holen? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

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Bekennender Film- und Serien-Junkie. Gedanklich gerne in diversen Fantasiewelten unterweges. Süchtig nach allem, was magisch scheint. Begeisterte Gaming-Zuschauerin, inklusive klugen Sprüchen. Allen voran: Vollblut-Schreiberling und Hundemama.

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