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Elotrix klärt auf: So werden die Einnahmen großer Streamer von Amazon beschnitten

Von Maike Apelt - News vom 04.10.2022 09:43 Uhr
Elotrix klärt über Twitcheinnahmen auf
© YouTube: Elotrix/PlayCentral-Bildmontage

Die Ankündigungen von Twitch in den letzten Wochen haben mächtig für Gesprächsstoff gesorgt. Die Streaming-Plattform fährt immer weitere Sparmaßnahmen auf. Das stößt vor allem vielen Streamer*innen sauer auf. Zudem ist die Einnahmenverteilung sowohl für Zuschauende als auch für Content Creator sehr undurchsichtig. Elotrix versucht nun etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Twitch: Was ist mit den Einnahmen passiert?

Kurz zusammengefasst: Twitch beziehungsweise Amazon nimmt sich bei den Abonnements für einen Streamer die Hälfte der Einnahmen, sobald dieser mehr als 100.000 US-Dollar pro Jahr verdient. Viele größere Twitch-Partner haben jedoch einen speziellen Vertrag angeboten bekommen, mit dem sie zu 70 Prozent beteiligt werden. Für diese Creator brechen ab einem bestimmten Einkommen nun 20 Prozent weg.

Einige könnten jetzt meinen, dass jemand, der 100.000 US- Dollar mit Twitch verdient, ausgesorgt hat. Das ist natürlich viel Geld, nur haben ebendiese Streamer meist Mitarbeiter zu bezahlen, Mieten für Studios und weitere laufende Kosten, die bezahlt werden wollen. Ein Einkommenswegfall von 20 Prozent kann da viel Schaden anrichten.

Elotrix: „Das ist ja jetzt hier wahrscheinlich nur der Anfang“

Elotrix spricht in seinem Livestream über das Thema. In erster Linie ärgert ihn, dass ein Milliardenkonzern wie Amazon den Streamern das Geld aus der Tasche ziehen will. Seit Twitch von dem Onlinehandel-Flaggschiff gekauft wurde, wird eine Sparmaßnahme nach der nächsten gefahren.

„Ich mach ja dasselbe im Stream, wie ihr auf eurer Arbeit. Ich persönlich verändere nichts, meine Stream-Qualität bleibt gleich, so wie ihr weiterhin arbeiten geht. Und stellt euch jetzt einfach vor, ihr würdet straight up ab einer gewissen Summe 20 Prozent weniger Gehalt bekommen, obwohl eure Arbeit unverändert bleibt“, erklärt der Streamer.

Zudem sieht er das Ärgernis für die Zuschauer*innen. Die meisten lassen ein Abo da, weil sie ihren Streamer unterstützen wollen. Im Endeffekt beteiligen sie auch Amazon zu 50 Prozent mit ihrem Support. Die Anzahl der Subs könnte sich verringern. Hier wäre das Spenden eine Alternative.

Welche Gaming-Tech nutzt Elotrix:

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Praktikantin, die keine Lust hat nur Kaffee zu kochen und deshalb lieber Artikel schreibt. Wenn ich eine Superkraft hätte, würde ich Einhörner in alle Star Wars-Filme einbauen.
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