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Good Heavens! startet im Oktober 2026 auf Steam – das steckt im Koop-Survival

Mit Good Heavens! steht ein ungewöhnliches Survival-Crafting-Rollenspiel vor dem Start, das vertraute Elemente aus Stardew Valley und Don’t Starve mit dem farbenfrohen Irrsinn von Adventure Time verbindet. Das Indie-Studio Nowhere Studios setzt dabei auf eine offene Welt, handgezeichnete 2D-Grafik und jede Menge schrägen Humor.

Der Titel soll am 14. Oktober 2026 für PC und macOS im Early Access auf Steam erscheinen. Neben einem Solo-Modus erwartet euch ein Online-Koop für bis zu acht Teilnehmer, die gemeinsam fliegende Inseln erkunden, Siedlungen aufbauen und gegen ungewöhnliche Kreaturen antreten können.

Ein chaotisches Abenteuer in Xant-Rar

Worum geht es in Good Heavens!? Im Mittelpunkt steht die bizarre Welt Xant-Rar, die vom ebenso mächtigen wie tollpatschigen Gott Rar erschaffen wurde. Als ahnungsloser Neuankömmling werdet ihr kurzerhand zur auserwählten Person erklärt und sollt anschließend sämtliche Probleme beheben, die Rar hinterlassen hat.

Die offene Spielwelt besteht aus prozedural erzeugten, schwebenden Inseln mit unterschiedlichen Biomen, Ruinen, Städten und Fraktionen. Durch Quests unterstützt ihr die Bewohner, löst lokale Konflikte und helft beschädigten Siedlungen dabei, sich zu florierenden Städten zu entwickeln. Mit deren Wachstum werden zusätzliche Dienste, Begegnungen und Möglichkeiten freigeschaltet.

Optisch erinnert Good Heavens! mit seinen kräftigen Farben, den fantasievollen Figuren und dem bewusst absurden Universum an eine besonders wilde Folge von Adventure Time. Auch inhaltlich nimmt sich das Abenteuer nicht zu ernst. Süßigkeiten liebende Trolle, exzentrische Kulturen und merkwürdige Katastrophen gehören ebenso zur Welt wie leicht anzügliche Szenen und cartoonhafte Gewalt.

Entspanntes Überleben mit viel Freiheit

Welche Spielmechaniken bietet Good Heavens!? Zum grundlegenden Ablauf gehören Landwirtschaft, Angeln, Sammeln, Kochen, Crafting und der Bau einer eigenen Basis. Anders als in vielen klassischen Survival-Spielen sollen Hunger und Schlaf den Spielfluss jedoch nicht ständig unterbrechen. Nahrung gewährt nützliche Verstärkungen, ist aber keine dauerhafte Voraussetzung für das Überleben.

Für die Charakterentwicklung stehen sechs Technikbäume bereit. Drei davon konzentrieren sich auf direkte Kämpfe, präzise Fernangriffe sowie Feuer-, Eis- und Blitzmagie. Die übrigen Bereiche decken unter anderem Landwirtschaft, Bewässerung, Tischlerei, Erkundung, Schmieden, Brauen und die Herstellung von Ausrüstung ab. Eine feste Klasse gibt es nicht, sodass sich verschiedene Spielweisen miteinander kombinieren lassen.

Im Koop können bis zu acht Personen zusammen Ressourcen sammeln, eine gemeinsame Basis errichten, Dungeons untersuchen und Bosse bekämpfen. Reisen zwischen den Inseln erfolgen sogar mit einem eigenen Raumschiff. Zum Start des Early Access verspricht das Studio drei Inseln, zwei größere Biome mit zusätzlichen Unterregionen und mindestens zehn Stunden Spielzeit, wenn Nebenaufgaben nur teilweise berücksichtigt werden.

Große Pläne für die Early-Access-Phase

Wie lange bleibt Good Heavens! im Early Access? Nowhere Studios plant zunächst mindestens drei Monate ein, behält sich aber eine Verlängerung abhängig vom Feedback der Community vor. Während dieser Zeit sollen weitere Inseln, Biome, Monster, Bosskämpfe, Geschichten und zusätzliche Stufen der Technikbäume hinzukommen.

Darüber hinaus ist ein anspruchsvollerer Survival-Modus vorgesehen. Auch nach der Veröffentlichung der Version 1.0 soll Xant-Rar durch größere Updates und Erweiterungen weiter wachsen. Eine deutsche Sprachfassung ist zum Start am 14. Oktober 2026 bislang nicht aufgeführt.

Was haltet ihr von der Mischung aus Stardew Valley, Don’t Starve und Adventure Time? Schreibt uns eure Meinung zu Good Heavens! in die Kommentare.

Öffnet in einem neuen Tab

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.

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