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Broke Wizards auf Steam – Chaotisches Koop-Spiel mit Demo, Release 2026

Auf Steam könnte sich schon bald der nächste chaotische Koop-Erfolg abzeichnen. Broke Wizards erscheint am 29. Oktober 2026 für den PC und kombiniert alberne Physik, zerstörbare Umgebungen sowie zahlreiche Minispiele mit einer ungewöhnlichen Aufgabe: Eine Gruppe mittelloser Zauberer muss genügend Geld verdienen, um ihren riesigen Kobold-Vermieter zu bezahlen.

Hinter dem Projekt steht 5TH Cell, das Studio hinter der Scribblenauts-Reihe. Erfahrungen mit Mehrspieler-Modi sammelte das Team bereits durch den lokalen Koop-Modus von Scribblenauts Unlimited und das Partyspiel Scribblenauts Showdown. Bei Broke Wizards wird dieses Konzept nun zu einem Online-Koop-Abenteuer für bis zu sechs Personen ausgebaut.

Magische Nebenjobs mit hohem Chaosfaktor

Wie funktioniert das Gameplay von Broke Wizards? Gemeinsam mit bis zu fünf Freunden zieht ihr durch eine weitgehend zerstörbare Stadt und nehmt verschiedene Aufträge an. Dabei bekämpft ihr Monster mit mächtigen Zaubern, rast auf magischen Boards durch die Straßen und versucht gleichzeitig, möglichst wenig Sachschaden anzurichten. Verwüstete Gebäude können nämlich den verdienten Lohn reduzieren.

Die Aufträge sollen deutlich abwechslungsreicher ausfallen als einfache Kämpfe. Zu den angekündigten Aktivitäten gehören Rennen, Prop Hunt, eine Variante des Handyklassikers Snake, Verfolgungsspiele und Ausflüge in die Backrooms. An anderer Stelle dürfen Gruppen Blöcke wie in Minecraft stapeln oder als Wiz-Pop Monster Hunters ein Konzert veranstalten.

Der Mix erinnert an das physikbasierte Chaos von Goat Simulator und Gang Beasts. Gleichzeitig greift 5TH Cell die kreative Freiheit auf, für die Scribblenauts bekannt ist. Damit richtet sich Broke Wizards besonders an Gruppen, die Spiele wie Peak nicht wegen perfekter Planung, sondern wegen spontaner Missgeschicke und gemeinsamer Geschichten starten.

Zwischen Mietschulden und Freizeitspaß

Welche Inhalte bietet das Koop-Spiel abseits der Aufträge? Der drohende Besuch des Vermieters ist nicht die einzige Beschäftigung. Zwischen den Einsätzen können die Zauberer gemeinsam Videos über Broke Wizards TV ansehen, Instrumente spielen, Feuerwerk zünden, Fangen spielen oder Streitigkeiten in einer PvP-Arena austragen.

Auch das Sammeln und Anpassen der Figuren spielt eine wichtige Rolle. Neue Hüte, Kapuzenpullover, Flügel und magische Boards sorgen für individuelle Charaktere. Zusätzlich lassen sich Pocketdragon-Eier finden und ausbrüten. Die daraus schlüpfenden Begleiter besitzen unterschiedliche Farben, Gesichter, Hörner und Flügel.

  • Solo-Modus und Online-Koop für bis zu sechs Personen
  • Öffentliche und private Lobbys mit integriertem Sprachchat
  • Zahlreiche Minispiele, Kämpfe, Rennen und Erkundungsaufgaben
  • Charakteranpassung mit Kleidung, Flügeln, Hüten und Boards
  • Sammelbare Pocketdragons als persönliche Begleiter
  • Schwierigkeitsgrade, Geheimnisse und freischaltbare Inhalte

Für einen klaren Abschluss sorgen magische Schlüssel, die durch Erkundung, Rätsel, Aufträge und Mietzahlungen verdient werden. Wer sämtliche Schlüssel sammelt, kann die Truhe mit der Besitzurkunde öffnen und den gefährlichen Vermieter endgültig vertreiben. Wer lieber Unsinn anstellt, darf das eigentliche Ziel jedoch weitgehend ignorieren.

Release und Demo auf Steam

Wann erscheint Broke Wizards auf Steam? Der PC-Release ist für den 29. Oktober 2026 geplant. Eine kostenlose Demo steht bereits auf Steam bereit und ermöglicht es interessierten Gruppen, das Spielprinzip vorab auszuprobieren. Deutsche Menüs und Untertitel werden unterstützt, eine deutsche Sprachausgabe ist nicht vorgesehen.

Ob Broke Wizards tatsächlich zum nächsten großen Koop-Hit wird, hängt vor allem von der Vielfalt seiner Aufträge und der Langzeitmotivation ab. Die Mischung aus Scribblenauts-Kreativität, absurder Physik und entspanntem Gruppenspiel besitzt jedenfalls das Potenzial, zahlreiche chaotische Abende zu liefern.

Würdet ihr mit euren Freunden in Broke Wizards auf Monsterjagd gehen oder lieber die Mietschulden ignorieren und Feuerwerk zünden? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Öffnet in einem neuen Tab

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.

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