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Final Fantasy 17 – Panel-Moment mit Yoshida und Hamaguchi heizt Gerüchte an

Bei Final Fantasy brodelt es wieder: Während Square Enix den nächsten großen Schritt der Reihe noch nicht offiziell angekündigt hat, gab es am 27. Juli 2026 bei einem Panel einen Moment, der bei vielen Fans sofort als klarer Wink Richtung Final Fantasy 17 hängen geblieben ist. Im Mittelpunkt standen zwei bekannte Namen aus dem Haus Square Enix: Naoki Yoshida und Naoki Hamaguchi.

Beide sind aktuell eng mit der Marke verbunden, allerdings auf sehr unterschiedlichen Baustellen. Gerade deshalb wirkt der kurze Schlagabtausch auf der Bühne wie mehr als nur ein lockerer Gag, denn er fiel auffällig ausweichend aus und heizt die ohnehin seit Monaten kursierenden Gerüchte rund um den nächsten nummerierten Teil der Reihe weiter an.

Ein Panel-Moment, der Fragen aufwirft

Was wurde über Final Fantasy 17 angedeutet? Während eines Panels machte Naoki Yoshida einen Kommentar zu häufigen Fan-Wünschen, Naoki Hamaguchi solle eine Regie-Rolle bei Final Fantasy 17 übernehmen. Der Ton war scherzhaft, aber die Szene bekam schnell eine spürbar vorsichtige Note: Hamaguchi zögerte mit einer Antwort, und Yoshida bremste ihn im gleichen Atemzug wieder aus, als wolle man nicht mehr preisgeben als geplant.

Genau dieses Ausweichen ist es, das die Spekulationen befeuert. Denn selbst wenn die Bemerkung auf dem Papier als lockerer Moment unter Kollegen durchgeht, wirkt das Zusammenspiel aus Nachfrage, Zurückhaltung und sofortigem Abwürgen wie ein sehr bewusst gesetztes Signal.

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Offiziell bleibt es dabei: Square Enix hat Final Fantasy 17 bislang nicht angekündigt. Trotzdem gehören die Aussagen zu den ersten öffentlichen Momenten, in denen das Thema so deutlich in den Raum gestellt wurde, noch dazu mit einem konkreten Namen, der bereits eng mit modernen Final-Fantasy-Produktionen verknüpft ist.

Warum Naoki Hamaguchi als heißer Kandidat gilt

Wer ist Naoki Hamaguchi im Final-Fantasy-Kosmos? Hamaguchi bringt reichlich Erfahrung innerhalb der Serie mit. Seine Laufbahn bei Square Enix umfasst unter anderem Arbeiten an visuellen Effekten und Echtzeit-Rendering für Final Fantasy 12 aus dem Jahr 2006. Später war er in einer Programmierrolle stark in die Final Fantasy 13-Trilogie eingebunden.

Richtig sichtbar wurde seine Rolle für viele Fans spätestens mit dem Remake-Kurs rund um Final Fantasy 7. Dort stieg er gemeinsam mit Tetsuya Nomura in eine Co-Regie-Position bei Final Fantasy 7 Remake auf. Danach übernahm Hamaguchi die alleinige Regie bei Final Fantasy 7 Rebirth sowie bei Final Fantasy 7 Revelation.

Diese Entwicklung macht ihn zu einem naheliegenden Kandidaten für einen großen nächsten Schritt. Wer mehrere moderne Großproduktionen der Reihe kreativ geführt hat, steht automatisch auf der Liste, wenn es um die Zukunft eines neuen nummerierten Hauptteils geht.

Wie Square Enix die Zukunft der Reihe skizziert

Welche Rolle spielen Remakes und neue Hauptteile aktuell? In den letzten Jahren lag ein großer Fokus klar auf dem Final Fantasy 7 Remake-Projekt, das sich als Trilogie durch mehrere Blockbuster-Veröffentlichungen zieht. Gleichzeitig war Final Fantasy 16 der letzte Hauptserien-Ableger, der 2023 erschien und die Welt Valisthea sowie die mächtigen Eikons in den Mittelpunkt stellte. Post-Launch-DLC blieb bei diesem Teil aus.

Spannend war auch ein weiterer Aspekt des Panels: In einer Q&A-Runde sprachen Yoshida und Hamaguchi über mögliche Neuauflagen älterer Klassiker und deuteten an, dass zukünftige Remakes vermutlich deutlich größer ausfallen würden. Hamaguchi nannte dabei konkret Final Fantasy 6, Final Fantasy 8 und Final Fantasy 9 als Beispiele für Spiele, deren Umfang im Remake-Fall so gewaltig sein könnte, dass daraus vier oder fünf einzelne Spiele entstehen müssten.

Unterm Strich wirkt es so, als würde Square Enix langfristig zweigleisig planen: einerseits große Remake-Projekte mit viel Raum und Zeit, andererseits der Blick nach vorne auf den nächsten nummerierten Teil, auch wenn dieser offiziell noch nicht enthüllt ist.

Wie würdet ihr es finden, wenn Naoki Hamaguchi tatsächlich eine zentrale Rolle bei Final Fantasy 17 übernimmt, und auf welches Remake hättet ihr am meisten Lust: Final Fantasy 6, Final Fantasy 8 oder Final Fantasy 9? Schreibt eure Meinung gern in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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