The Blood of Dawnwalker ist gerade mal einen Tag auf dem Markt und bekommt schon ein erstes Update. Das Action-RPG ist am 3. September für den PC, PlayStation 5, PlayStation 5 Pro und Xbox Series X/S erschienen und die ersten Kritiken waren überwiegend positiv. Doch wurden die ersten Spieler scheinbar schnell auf ein paar Fehlerchen aufmerksam.
Erste Eindrücke von The Blood of Dawnwalker sind positiv
Bereits kurz vor dem Release wurden internationale Testergebnisse veröffentlicht, die das Debüt von Rebel Wolves in ein gutes Licht rücken. Schließlich stecken keine kompletten Neulinge hinter der Entwicklung des düsteren Vampir-Rollenspiels. Das Studio steht unter der Leitung von Konrad Tomaszkiewicz, dem einstigen Game Director von The Witcher 3: Wild Hunt und Cyberpunk 2077.
Auf Steam kündigt Rebel Wolves nun ein Update für The Blood of Dawnwalker an. Dort kann der Hotfix 1.0.2 für den PC ab sofort heruntergeladen werden. Das Update soll zeitnah auch für die Konsolen kommen. Neben den bereits behobenen Fehlern, haben die Entwickler auch schon bekannt gegeben, an welchen Ausbesserungen sie derzeit arbeiten. Wie einige Seiten berichten, sei bei den vorherigen Tests jedoch keiner der genannten Fehler aufgetreten.
Auflistung der bisherigen Änderungen
Quests
- Coen kann jetzt auch dann mit Farkas sprechen, wenn alle NPCs in dessen Umgebung getötet wurden.
- Lunka verläuft sich nicht mehr, wenn sie Coen im Tutorial führt.
- Der Schmied von Uriashi hat gelernt, ein bestimmtes heiliges Schwert zu schmieden.
Gameplay
- Anpassungen an der Controller-Deadzone und Behebung von Eingabeproblemen beim Sprinten (nur PC).
Zu weiteren bekannten Problemen, die Rebel Wolves aktuell untersucht, gehören:
- Das Ruckeln des Spiels im Fenstermodus oder im rahmenlosen Modus. Hier wird empfohlen das Spiel im Vollbildmodus zu starten.
- Spielabsturz beim Kompilieren von Shadern – Empfehlung: Überprüfen, ob das BIOS auf dem neuesten Stand ist. Hinweise dazu gibt es hier.
- Fehlende Möglichkeit zur Tastenbelegung beim PS5-Controller
Open-World, Dark Fantasy und Action mit dem gewissen Etwas
Trotz etwaiger Makel macht The Blood of Dawnwalker Laune und scheint zu einem regelrechten Gaming-Hit zu mutieren. Immerhin gibt es nicht nur eine große Open World zu entdecken – obendrein auch noch auf eine besondere Art und Weise.
Im fiktiven karpatischen Königreich Vale Sangora grassiert während des 14. Jahrhunderts die Pest. Der uralte Vampir Brencis bietet eine Lösung an, verlangt jedoch auch viel dafür. Die Konsequenzen sind Angst und Intrigen. Mittendrin ist der Dawnwalker Coen, der lediglich 30 Tage Zeit hat, um seine Familie zu retten, da diese sonst geopfert wird.
Der Clou: Ebenjene 30 Tage spielen sich innerhalb des Games ab. Den Wechsel von Tag und Nacht kann man selbst beeinflussen, weshalb letztlich mehr als nur 30 Tage reale Spielzeit drin ist. Doch auch hierbei spielt die Zeit eine Rolle. Jeder Tag und jede Nacht ist in acht Zeitsegmente gegliedert, die beispielsweise für die Ausführung von Quests benötigt werden.
Es bleibt also genug Zeit die Open World zu erkunden. Auch auf das Erkunden oder Kämpfen hat die Zeit Einfluss. Tagsüber ist Coen ein Mensch und agiert auch als solcher. Bei Nacht kann er seine vampirischen Fähigkeiten einsetzen. Dazu gehört das spielerische Erklimmen hoher Mauern oder der Einsatz seiner spitzen Beißerchen und Klauen. Darüber hinaus ist Coen zu Magie fähig und kann sich auch in einen Wolf verwandeln, wodurch ebenfalls bestimmte Fähigkeiten hervorgerufen werden.
Hast du auch schon mit The Blood of Dawnwalker losgelegt und wie ist dein Eindruck bisher? Hattest du auch mit Bugs und Abstürzen zu kämpfen? Teil deine Meinung gerne mit uns – in den Kommentaren.
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