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One Piece: Das ist Dr. Vegapunks Teufelsfrucht! Ausmaße seines Gehirns in Manga-Kapitel 1067 enthüllt

Von Heiner Gumprecht - News vom 18.11.2022 17:26 Uhr
One Piece (Manga-Kapitel 1066): Dr. vegapunk und Monkey D. Dragon
©Eiichiro Oda/Shueisha.

Seit im letzten Kapitel von One Piece der Chefwissenschaftler des Marinehauptquartiers Dr. Vegapunk enthüllt wurde, läuft das Internet heiß mit Fantheorien, Diskussionen und den Versuchen herauszufinden, wie unglaublich klug dieses Genie wirklich ist. Manga-Kapitel 1067 liefert nun teilweise Antworten auf die brennendsten Fragen.

Solltet ihr lieber nicht wissen wollen, wie das Gehirn von Dr. Vegapunk funktioniert, welche Pläne er noch für die Zukunft hat und wieso sein Kopf seit den Ereignissen in Ohara so deutlich geschrumpft ist, solltet ihr an dieser Stelle lieber nicht weiterlesen, denn es folgen massive Spoiler zu Manga.Kapitel 1067.

One Piece: Dr. Vegapunk ist ein Teufelsfruchtnutzer

Seit Vegapunk das erste Mal in Manga-Kapitel 45 beziehungsweise in Anime-Episode 315 erwähnt wurde, ist das Interesse seitens der Zuschauer*innen an diesem Charakter extrem hoch. Was für eine Art Mensch mag er wohl sein? Ist er überhaupt ein Mensch? Wie sieht er wohl aus? Und ist er Freund oder Feind der Strohhutpiratenbande?

Fragen über Fragen und es wurden eigentlich mit jeder weiteren Erwähnung immer nur noch mehr. Selbst als der Leiter der Special Science Group in Manga-Kapitel 1066 offiziell eingeführt wurde, wurde das Rätselraten um seine Person nur noch immer schlimmer. Eine wichtige Frage geriet dabei aber ein wenig in Vergessenheit.

Nämlich die Überlegung, ob es sich bei ihm um einen Teufelsfruchtnutzer handeln könnte. Manga-Kapitel 1067 liefert hier jedoch sehr früh die entsprechende Antwort ab. Vegapunk höchstpersönlich offenbart Ruffy, Jinbei und Bonney, dass er einst die Gehirn-Frucht Nomi Nomi no Mi gegessen habe, was ihm unglaubliche Fähigkeiten bescherte.

Dank dieser Teufelsfrucht ist sein Gehirn nämlich dazu in der Lage, unendlich viel Wissen zu speichern, weswegen sein Kopf über die Jahre auch immer größer wurde. Jewelry Bonney gab dazu sogar an, dass der Schädel von Vegapunk einst so groß war, dass man ihn für einen Riesen halten konnte. Sie verglich die Ausmaße mit denen von einem Heißluftballon.

In den Händen einer gewöhnlichen Person wäre diese Macht wahrscheinlich verschwendet gewesen, doch da es sich bei dem kauzigen Mann mit der auffällig großen Zunge um ein geborenes Genie handelt, wuchs sein Gehirn immer weiter an und laut eigener Aussage wächst es noch immer. Doch wo ist es hin? Schließlich ist der Kopf von Vegapunk aktuell relativ normal groß.

One Piece: Dr. Vegapunk, Teufelsfrucht, Manga-Kapitel 1067
©Eiichiro Oda/Shueisha.

One Piece: Die wahren Ausmaße von Vegapunks gigantischem Hirn

Nicht wenige Fans von One Piece haben angenommen, Vegapunks Gehirn könnte dabei drauf gegangen sein, seine Bienen zu schaffen, also die Satelliten Punk-01 bis 06. Doch tatsächlich ist es noch viel merkwürdiger. Ruffy gegenüber verrät er nämlich, dass der Apfel auf seinem Kopf eine Antenne darstellt, die mit dem Dach der Insel Egghead verbunden ist.

Unter einer monströsen Eierschale steht dort der beeindruckend große Ort Punk Records, in welchem laut dem Wissenschaftler sein Gehirn aufbewahrt wird. Die Trennung zwischen Körper und Denkapparat würde ihm jedoch nicht schaden, da seine Antenne die Gehirnwellen empfängt. Doch es wird noch deutlich schräger.

Denn die Satelliten Punk-01 bis 06 sind laut Vegapunk Klone von ihm, die jeweils einen Aspekt seiner Selbst repräsentieren und wenn man alle zusammen nimmt, könne man sein gesamtes Selbst begreifen. Jeder dieser Satelliten verbinde sich täglich mit den Punk Records, wodurch alle Errungenschaften und Erlebnisse mit den anderen Versionen des Genies synchronisiert werden.

One Piece: Dr. Vegapunk, Teufelsfrucht, Manga-Kapitel 1067
©Eiichiro Oda/Shueisha.

Doch die Träume von Vegapunk gehen weit über diese unglaubliche Errungenschaft hinaus, denn wenn es nach ihm ginge, würde er alle Menschen auf der Welt mit seinem Gehirn verbinden, so dass jeder Zugang zu seinem Wissen hat. Dadurch würde die Bevölkerung selbst Punk Records updaten, was zu einem Meer an Informationen führen würde.

Gleichsam wird enthüllt, dass Vegapunk wohl noch deutlich mehr schaffen würde, wenn er nicht so ein unglaublich penibler Perfektionist wäre. So sieht er die künstliche Zoan-Frucht von Momonosuke nur deshalb als Fehlschlag an, weil der Drache pink statt blau geworden ist, obwohl die Frucht ansonsten eine perfekte Kopie von Kaidos Teufelsfrucht ist.

Roter Magier des Lebens und grauer Jedi unter den Gruftis. Liebt alle Formen von Spielen, allen voran JRPGs und Pen and Paper. Cineast mit starken Gefühlen für den Mainstream und Dr. Nova der Philosophie. Ewiger One-Piece-Fanboy.
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