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Final Fantasy 7 Remake Teil 2 – 5 Dinge, die wir über den Nachfolger schon wissen

Von Hans Diemer - Listicle vom 27.01.2022 16:34 Uhr
Cloud vs. Sephiroth in FF7 Remake
© Square Enix

Die Geschichte von Final Fantasy 7 Remake geht weiter, so viel ist klar. Doch obwohl Fans seit 2020 sehnsüchtig auf einen Nachfolger warten, blieb eine offizielle Ankündigung mit Bildmaterial bisher aus.

Was wissen wir also über Teil 2 von FF7 Remake? Wir fassen für euch die fünf wichtigsten Informationen zusammen, die wir aus diversen Interviews mit den Entwicklern erfahren haben.

Teil 2 ist bereits seit 2019 in Entwicklung

In einem Blogpost von November 2019 bestätigte Tetsuya Nomura erstmals, dass Square Enix am Nachfolger arbeitet. Auch wenn es sich damals um die konzeptionelle Phase der Pre-Production gehandelt haben dürfte, sollte die Entwicklung mittlerweile deutlich vorangeschritten sein. Immerhin kann das Team auf die Vorarbeit und Assets aus dem ersten Part zurückgreifen, wie Square Enix selbst bekanntgab.

Dass die Produktion „reibungslos“ verläuft, versicherte uns zuletzt Producer Yoshinori Kitase in einem Famitsu-Interview im Dezember 2020. Gleichzeitig bat er damals um Geduld bezüglich neuer Informationen.

Wir dürfen also darauf hoffen, dass wir bald mehr über die weiteren Abenteuer von Cloud und Co. erfahren.

FF7R Intergrade
Yuffie aus FF7 Remake EPISODE INTERmission. © Square Enix

Naoki Hamaguchi wird neuer Director

Regie führte im FF7 Remake der legendäre Tetsuya Nomura höchstpersönlich. An seiner Seite stand Naoki Hamaguchi als Co-Director, der Nomuras Platz im Nachfolger vollständig einnehmen wird.

Hamaguchi ist kein Unbekannter. Seit „Final Fantasy 12“ arbeitete er als Programmierer an der Reihe, bevor er zum Project Leader für „Mobius“ aufstieg und schließlich Nomuras rechte Hand für FF7 Remake wurde.

Auch wenn Nomura als Director zurücktritt, bleibt er der FF7-Compilation, inklusive „Ever Crisis“ und „The First Soldier“, als Creative Director treu. Allzu große Abweichungen von seinem Stil würden uns also überraschen.

Links der neue Director Naoki Hamaguchi, rechts Producer Yoshinori Kitase. © Square Enix auf Twitter

Der Nachfolger möchte alles aus der PS5 herausholen

FF7 Remake erhielt im Sommer 2021 ein Upgrade auf die PlayStation 5 mit verbesserter Grafikpower. Doch wie Nomura in einem weiteren Famitsu-Interview mitteilte, wird es erst in Teil 2 möglich sein, alles aus der PS5 herauszuholen, da es von Grund auf für diese Konsolengeneration entwickelt wird.

Wir dürfen also gespannt sein auf einen umfangreichen Einsatz der adaptiven Trigger des DualSense-Controllers, auf 3D-Audio-Effekte und die Nutzung der schnellen SSD-Festplatte.

FF7 Remake Intergrade
Cloud in Midgard in FF7 Remake INTERGRADE auf der PS5. © Square Enix

Kombo-Attacken werden Teil des Kampfsystems

Das Kampfsystem könnte sich in Teil 2 laut Hamaguchi noch mehr an Action-Gameplay orientieren. Neue Teammitglieder brächten frischen Wind in die Entwicklung, auch im Hinblick auf die Kämpfe.

Ganz konkret nannte er die Kombo-Attacken aus dem DLC „EPISODE INTERmission“ als ein Element, das er im zweiten Part ausbauen möchte. In Episode Intermission können Yuffie und ihr Sidekick Sonon Kombo-Angriffe ausführen, die dem Kampf gemäß Hamaguchi eine strategischere Note verleihen und gleichzeitig die Beziehung zwischen den Charakteren aufgreifen.

Wenn wir davon ausgehen, dass Red XIII, Yuffie und vermutlich weitere Charaktere aus dem Original zu unserem Team im zweiten Part stoßen, so dürften Kombinationsangriffe unsere Charakterauswahl im Kampf entscheidend beeinflussen.

FF7R EPISODE INTERmission
Yuffie und Sonon arbeiten mit Kombo-Angriffen in EPISODE INTERmission zusammen. © Square Enix

FF7 Remake Teil 2 könnte sich wie eine Open World anfühlen

Wir wissen aus einem Livestream zur PS5-Version des Remakes, dass Teil 2 direkt da ansetzen wird, wo Intergrade aufhört – auf dem Weg zur Stadt Kalm. Nach dem recht linearen Anfang in Midgard öffnet sich das Original-Spiel an dieser Stelle und bietet erstmals Zugang zur Weltkarte.

Auch der zweite Part wird dieser Tradition folgen, wie Hamaguchi in einem IGN-Interview verriet. Die Herausforderung liege nun darin, die Weite dieser Welt darzustellen und ihr auch im Gameplay gerecht zu werden.

Zuvor hatte Nomura bereits davon gesprochen, dass sich die Atmosphäre stark zum ersten Teil unterscheiden wird, da sich unsere Helden viel mehr in der Natur als im Großstadtdschungel aufhalten werden.

Ob wir damit eine Weltkarte, eine offene Welt oder einfach nur weitläufige Areale erhalten werden, bleibt abzuwarten. Wir wissen auch noch nicht, bis zu welchem Punkt in der Original-Geschichte uns das Spiel führen wird oder inwieweit es von der ursprünglichen Handlung abweicht.

FF7 Remake INTERGRADE
Blick auf Midgards Ruinen in PS5-Grafik in FF7 Remake INTERGRADE. © Square Enix

Fakt ist, dass wir es kaum erwarten können, wieder in die Haut von Cloud und seinen Mitstreitern zu schlüpfen, um uns Sephiroth und Shinra in den Weg zu stellen.

Gamer seit Kindheitstagen, aufgewachsen mit dem SNES, Game Boy und N64. Studierter Linguist und Rhetoriker, längere Zeit PRler in der Videospielbranche. Aktuell freischaffender Redakteur auf Reisen durch Nepal. Liebt RPGs, Action-Adventures, Retro und gute Geschichten.
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