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Arcane: Produzenten der LoL-Serie äußern sich zur Wahl der Champions, Musik und mehr

Von Annika Menzel - News vom 22.11.2021 08:51 Uhr
Arcane Netflix Animationsserie Ersteindruck
© Riot Games/Netflix

Vor kurzem ist der dritte und letzte Akt der League of Legends-Serie Arcane exklusiv bei Netflix erschienen. Die Adaption erfreut sich sowohl bei Fans als auch bei Kritikern großer Beliebtheit und ist das erste Mal, dass sich Riot auf den TV-Bildschirm wagt.

In einem Interview haben sich die Produzenten Alex Yee und Christian Linke zu den Hintergründen der Produktion geäußert.

Arcane: Auswahl der Champions und Soundtrack

Im Gespräch mit Comicbook ging es unter anderem darum, wieso man sich aus circa 150 Champions des LoL-Universums für Jinx und Vi als Protagonist*innen entschieden habe. Yee und Linke haben eine persönliche Verbindung zu den Charakteren, da sie selbst an deren Veröffentlichung beteiligt waren. Zudem würden sie viel Spielraum für Erzählungen bieten.

Der optische Stil der Serie erinnert an die Musikvideos von Riot, die in der Vergangenheit erschienen sind. Dazu zählen zum Beispiel der Song „Pop/Stars“ von der virtuellen K-Pop-Band K/DA oder „Get Jinxed“. Man habe mit dem Studio Fortiche zusammengearbeitet, das bereits an den Videos beteiligt war, wodurch sich auch bei „Arcane“ der pinselstrichartige Stil wiedererkennen lässt.

Arcane League of Legends Netflix Easter Eggs
© Riot Games/Netflix

Aber auch am Soundtrack haben sich Künstler*innen beteiligt, die man aus früheren Produktionen kennt. Grund dafür ist laut Linke vor allem, dass man nach Leuten gesucht hat, die aufgrund ihrer eigenen Leidenschaft bereit waren, sich intensiv damit zu beschäftigen.

Alte Bekannte und neue Gesichter

Neben einigen Champions betreten in der Serie auch Charaktere die Bühne, die man eigens für „Arcane“ geschrieben habe. Diese seien in erster Linie dazu da, die fiktive Welt glaubhafter zu gestalten und für ein gelungenes Storytelling zu sorgen.

Aktuell fokussiere man sich komplett auf den Ableger, allerdings deutet Yee an, dass sicherlich viele Interesse daran hätten, weitere Umsetzungen zu kreieren und zu sehen. So könne man die Figuren auch abseits der Map besser kennenlernen und mehr über die unterschiedlichen Regionen erfahren.

Mit zwölf Jahren „League of Legends“ und der großen Anzahl an verfügbaren Champions gibt es noch genug Material, auf dem Riot bei Interesse aufbauen kann.

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Hexe, Superheldin und Pokémon-Trainerin, die ihre Zeit am liebsten mit Videospielen und Lesen verbringt. Von Astral Chain bis Zelda, fasziniert vom Land der aufgehenden Sonne. Gelobt sei sie! Dabei wandert sie stets auf dem schmalen Grat zwischen Frust und Euphorie.
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