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YouTube - Bewaffneter Fan bricht bei YouTube-Stars ein, plante Mord

Von Wladislav Sidorov - News vom 13.02.2018, 13:12 Uhr
YouTube Screenshot

Ein bewaffneter Fan ist bei den YouTubern Gavin Free und Megan Turney eingebrochen. Christopher G. fuhr elf Stunden, um zum Haus des Pärchens zu gelangen. Unter Berufung auf Dokumente, die auf dem Smartphone von G. gefunden wurden, plante er offenbar einen Mord und hegte romantische Gefühle für Turney.

Das durch YouTube-Videos bekannte Pärchen Megan Turney und Gavin Free entging nur knapp einer möglichen Ermordung durch einen wütenden Fan. Das berichtet das Albuquerque Journal unter Berufung auf Polizeiaussagen.

Turney, bekannt durch eine Reihe an Videos zu Anime und Beziehungsfragen und Free, berühmt geworden durch die YouTube-Kanäle „Rooster Teeth“ und „The Slow Mo Guys“, wurden am 26. Januar 2018 gegen 3:40 nachts in ihrem Zuhause aufgesucht. Der Tatverdächtige Christopher G. brach bewaffnet mit einer Pistole in das Haus ein und gab mehrere Schüsse ab.

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Klare Tötungsabsicht: 11 Stunden Fahrt zum Tatort

G. wird von der Polizei als „single, allein und verhaltensgestört“ beschrieben. Er sei ein Fan von Turney gewesen und habe romantische Gefühle für sie entwickelt, wie aus Dokumenten hervorgeht, die auf seinem Smartphone gefunden wurden. Dadurch entwickelte sich ein Hass für ihren Lebensgefährten Free.

Er habe auf seinem Smartphone notiert, dass Free alleine und kinderlos sterben solle. In den Notizen seien die Namen von Megan Turney und Gavin Free klar und deutlich aufgetaucht, es bestand womöglich eine direkte Tötungsabsicht. Um seinen Plan zu verwirklichen, fuhr er satte 11 Stunden lang von Albuquerque nach Austin.

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YouTube-Paar rettete sich in Kleiderschrank

Turney und Free seien in der Nacht durch das Geräusch eines gesplitterten Fensters und eines Schusses aufgewacht. Die beiden versteckten sich im Kleiderschrank ihres Schlafzimmers und verständigten die Polizei, während G. das Haus nach ihnen absuchte.

G. konnte das Paar nicht finden und verließ eilig das Haus. Dort stieß er auf Polizeibeamte, die sich bereits auf dem Weg zum Tatort befanden und ihn zum Anhalten aufforderten. Im Auto griff G. zur Waffe und gab einen Schuss auf die Beamten ab, die das Feuer erwiderten.

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Tatverdächtiger starb im Schusswechsel

Polizeiangaben zufolge sei G. im Laufe des Schusswechsels getötet worden, in der Nähe seiner Hand wurde die Waffe festgestellt. Es sei aber möglich, dass er sich dabei in aussichtsloser Lage selbst das Leben nahm, erklärt ein Gerichtsmediziner. Turney und Free seien unverletzt davongekommen. 

Die Polizei berichtet zudem, dass von Turney und Free gemeinsam hochgeladene YouTube-Videos G. in seinem Hass bestärkt hätten. Die harmonische Beziehung zwischen den beiden und der Erfolg Frees sei für ihn ein wesentlicher Auslöser für den Mordversuch gewesen.

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