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WoW: Mists of Pandaria - Mehr als nur Pandas

Von Alexander Spielvogel - News vom 06.02.2012, 19:09 Uhr

Die Erweiterung würde nur kindisch und quietschbunt sein, würde außerdem eine Panda-Inflation mit sich bringen. Viele World of Warcraft - Spieler sorgen sich um das eigentliche Flair des nun mehr als 7 Jahre alten MMORPGs, das durch die Erweiterung "Mists of Pandaria", im Rahmen der BlizzCon 2011 vorgestellt, verloren gehen soll. So auch der Spieler "Zubupally", der im US-Forum seine Kritik über das AddOn kundtat. Community Manager "Zarhym" rückte durch einen "Bluepost" das AddOn in ein anderes Licht.

Zunächst erklärt er, wieso die Präsentation auf der BlizzCon sich so sehr auf die Pandaren konzentrierte und erklärte desweiteren, dass Padaria weitaus mehr zu bieten hat. "Wir zeigten auf der Blizzcon viele Pandaren, weil das die Grafiken waren, die bereits fertiggestellt waren (außerdem ist es natürlich das neue spielbare Volk). Gibt es überall auf dem Kontinent Pandaren? Natürlich. Es gibt aber auch viele einzigartige Kulturen und neue Völker – inklusive einiger wirklich teuflischer Bösewichter wie die Mogu, die Mantid und die Sha."

Außerdem schrieb er, dass es sich bei der neuen Erweiterung nicht einzig und allein um "Einhörner und Schmetterlinge" handeln werde. Zwar würden die Spieler die Landschaft in ihrer Unversehrtheit kennenlernen, allerdings werden die Auswirkungen des Konflikts zwischen Allianz und Horde deutlich sichtbar sein. "Der Konflikt zwischen Horde und Allianz heizt sich auf eine Art und Weise auf, über die wir schon öfter gesprochen haben, die im Spiel bis jetzt aber nie wirklich adäquat umgesetzt haben." Die Entwickler versprechen sich davon erzählerische Tiefe, falls die Spieler das "Vorher" und "Nacher" kennen.

Zarhym geht außerdem darauf ein, dass Mists of Pandaria ein kleiner, geschichtlicher Neuanfang für Warcraft sein werde. "Wir glauben, dass es nach über sieben Jahren World of Warcraft Zeit ist für einige neue Geschichten. Vergangene Erweiterungen bauten stark auf Helden und Schurken auf, die durch die Warcraft-Strategiespiele bekannt wurden. Wir wollen uns aber nicht nur auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir wollen neue Charaktere einführen. Wir wollen neue Gegner, die man bekämpft. Und vor allem wollen wir die Grundlagen schaffen für kommende neue Geschichten. Es ist schließlich langweilig, wenn sich herausstellt, dass der nächste Boss, den man umhauen sollen, ein Unbekannter ist. Es macht einfach mehr Spaß, wenn man die bösen Jungs kennenlernt. Wenn man Gründe hat, sie zu hassen, und sie nicht nur wegen der Beute zu töten"

Außerdem wird im Bluepost noch von "dunklen Geheimnissen" gesprochen. Könnte das etwa ein Hinweis auf den Alten Gott N'zoth sein? Mehr dazu wird es wohl erst im März geben, dann soll ein Presseevent stattfinden, in dessen Zuge MoP genauer vorgestellt wird.

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