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Star Wars - Game of Thrones-Macher zogen einen Millionen-Deal mit Netflix der Sternenkrieg-Saga vor

Von Vera Tidona - News vom 30.10.2019, 15:30 Uhr
Star Wars Screenshot
© ABC - „Jimmy Kimmel Live!“

David Benioff und D.B. Weiss haben Star Wars eine Abfuhr erteilt. Der Grund liegt inzwischen auf der Hand: Ein kürzlich abgeschlossener 300-Millionen-Dollar-Deal mit Netflix für neue Serien und Filme war offenbar wichtiger.

Mit Star Wars: Episode 9 - Der Aufstieg der Skywalker beendet Lucasfilm die Sternenkrieg-Saga von George Lucas nach neun Filmen und über 40 Jahren. Während derzeit an einigen neuen TV-Serien gearbeitet wird, soll es künftig auch in den Kinos weitergehen.

Dafür wurden im Februar 2018 die vielgefragten Serien-Macher David Benioff und D.B. Weiss der erfolgreichsten HBO-Serie „Game of Thrones“ an Bord geholt. Das Duo sollte für Lucasfilm eine Trilogie entwerfen, die ein neues Kapitel im „Star Wars“-Universum aufschlagen wird. Doch nun ist Schluss, bevor es überhaupt erst angefangen hat.

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Netflix-Serien statt Star Wars-Trilogie

Die beiden stark umworbenen Benioff und Weiss haben vor knapp zwei Monaten einen exklusiven 300-Millionen-Deal mit Netflix abgeschlossen. Für fünf Jahre sollen sie zahlreiche Serien und Filme für den Streamingdienst entwickeln. Da bleibt den beiden keine Zeit mehr für neue Geschichten in einer weit, weit entfernten Galaxie.

In ihrer Begründung sprachen sich die beiden deutlich für Netflix aus:

„Es gibt nur eine bestimmte Anzahl von Stunden am Tag und wir hatten das Gefühl, dass wir nicht Star Wars und unseren Netflix-Projekten gerecht werden können. Also treten wir bedauerlicherweise zurück.“

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Wie geht es mit Star Wars im Kino weiter?

Der Ausstieg von David Benioff und D.B. Weiss bedeutet nicht zwangsweise das Aus für die neue Trilogie, die schon im Jahr 2022 in den Kinos anlaufen sollte. Über die Handlung ist bislang nichts bekannt. Gerüchten nach war die Umsetzung der Alten Republik im Gespräch, auch durch den beliebten Spieleklassiker „Knights of the Old Republic“ bekannt. Ob nun Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy jemand anderes für die Verfilmung findet, wird sich zeigen.

Und da ist ja auch noch eine neu geplante Trilogie von Rian Johnson. Der umstrittene Regisseur von Die letzten Jedi sollte seine Ideen ebenfalls für eine völlig neue Geschichte mit neuen Charakteren umsetzen. Hinzu kommt Marvel-Chef Kevin Feige, der ebenfalls einen Star Wars-Film produzieren möchte.

Zunächst einmal dürfen wir uns jedoch auf Der Aufstieg Skywalkers freuen, der am 18. Dezember 2019 in die Kinos kommt und mit rund 155 Minuten Laufzeit der längste Star Wars-Film sein wird. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

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