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Star Trek - Picard kämpft trotz Ruhestand weiter gegen Ungerechtigkeit

Von Ben Brüninghaus - News vom 24.07.2019, 12:05 Uhr
Star Trek Screenshot
© CBS Interactive

Neben „Star Trek: Discovery“ wird schon sehr bald eine weitere Serie aus dem „Star Trek“-Universum gezeigt. In „Star Trek: Picard“ sehen wir einen Jean-Luc Picard im hohen Alter, der noch weiter gegen Ungerechtigkeit ankämpfen vermag. 

Patrick Stewart, der in „Star Trek: The Next Generation“ seine Paraderolle als Jean-Luc Picard feiern durfte, kehrt auf die TV-Leinwand zurück. In der neuen Serie Star Trek: Picard sehen wir ihn als pensionierten Raumschiffkapitän oder besser gesagt als Admiral der Sternenflotte im Ruhestand.

Picards Kampf 

Die Serie knüpft also an die vorangegangenen Geschehnisse an. Und nur weil sich Picard im Ruhestand befindet, heißt das noch lange nicht, dass er seinen Lebensabend in Ruhe genießt und die Füße hochlegt. 

Sein Kampf für Gerechtigkeit nahm niemals ein Ende. Wie Alex Kurtzman, ausführender Produzent, nun gegenüber Entertainment Weekly erklärt, kämpft er ohne das Schwergewicht der ganzen Sternenflotte im Rücken weiter:

„In einiger Hinsicht ist es einfacher ein 'großer Mann' zu sein, wenn du ein Kapitän bist. Aber es ist eine grundlegend verschiedene Sache, wenn du keine Armee hinter dir hast. Wenn du etwas erledigt haben möchtest und gegen Ungerechtigkeit ankämpfst, wie machst du das dann, wenn du nur ein einziger Mann bist?“

Im Trailer sehen wir jedenfalls, wie Picard eine junge Frau namens Dahj (Isa Briones) beschützt und auf technische Mittel zum Zweck außerhalb der Sternenflotte zurückgreift.

Heißt also: keine USS Enterprise und kein gleichwertiges Raumschiff der Galaxy-Klasse. Doch Picards Sinn für Gerechtigkeit scheint ungebrochen und so wird sich diese Reise als neuartiger Test entpuppen, wie Kurtzman zu verstehen gibt. Obgleich Picard scheinbar mit einigen Geistern aus der Vergangenheit zu kämpfen hat. Ob ihn all das gelingt, sehen wir erst in der Serie.

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TNG-Cameos bestätigt

Diese Geschichte zieht sich durch die gesamte 1. Staffel, wie Kurtzman bereits bestätigt hat. Wir dürfen demnach keine episodischen Geschichten wie in TNG erwarten.

In „Star Trek: Picard“ wird es einige bekannte Gesichter geben, die im Laufe der Serie auftreten. So kehrt Jonathan Frakes als Will Riker zurück, der zudem in zwei Episoden als Director fungiert. Außerdem wird Marina Sirtis als Deanna Troi zu sehen sein und die Borg sollen eine Rolle spielen. So kehrt Publikumsliebling Jeri Ryan als Seveon of Nine ebenfalls zurück. 

Sogar Brent Spiner erhält einen Auftritt in „Star Trek: Picard“. Welche Rolle er genau spielen wird, ist bislang noch unklar. Wer sich an den Film „Star Trek: Nemesis“ erinnert, weiß, dass es nicht Data sein muss. Vielleicht ist es B-4 (Prototyp-Version von Data) oder gar Datas Bruder Lore? Es wird spannend! 

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Zum regulären Cast von „Star Trek: Picard“ zählen Alison Pill, Michelle Hurd, Evan Evagora, Isa Briones, Santiago Cabrera und Harry Treadaway. 

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