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Pokémon Go - Bald könnt ihr neue PokéStops vorschlagen!

Von Cynthia Weißflog - News vom 13.09.2018, 09:16 Uhr
Pokémon Go Screenshot

Niantic hat nun bekannt gegeben, dass in Kürze eine erste Betaversion für ein System veröffentlicht wird, das es möglich machen soll, demnächst eigene Vorschläge für PokéStop-Standorte einzureichen.

Trainer aufgepasst! Pokémon Go-Entwickler Niantic möchte euch dazu motivieren eure Umgebung noch ein wenig ausführlicher zu erkunden und kennenzulernen. Für dieses Ziel wird demnächst ein Betatest durchgeführt, der es Trainern ab Level 40 möglich macht, Standort-Vorschläge für PokéStops oder sogar Arenen einzureichen. Dazu müsst ihr Fotos und Beschreibungen der entsprechenden Locations vorlegen, die dann auf ihre Eignung hin von der Niantic-Spielercommunity überprüft und bewertet werden.

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Benutzer von Kinderkonten werden diese Funktion im Übrigen nicht nutzen können. Solltet ihr jedoch berechtigt sein, könnt ihr über die Einstellungen des Menüs täglich eine bestimmte Anzahl von Standort-Vorschlägen einreichen. Sollten dabei nicht alle an einem Tag aufgebraucht werden, können diese auch vorerst gesammelt werden.

Tipps für gute Vorschläge

Niantic stellt dabei auch einige Bedingungen an die Örtlichkeiten, damit eine realistische Chance besteht, dass diese als neue PokéStops akzeptiert werden:

  • Ein Ort mit einer interessanten Geschichte, ein historischer Ort oder ein Ort mit Bildungswert
  • Ein interessantes Kunstwerk oder einzigartige Architektur (Statuen, Gemälde, Mosaike, Lichtinstallationen usw.)
  • Ein Geheimtipp oder nur lokal bekannter Ort
  • Öffentliche Parks
  • Öffentliche Bibliotheken
  • Öffentliche Kultstätten
  • Wichtige Transitstationen (z. B. Knotenpunkte wie ein Hauptbahnhof)

Gleichzeitig gibt es auch Locations, die nicht zugelassen werden:

  • Orte, die für Fußgänger nicht sicher zugänglich sind. Alle PokéStop-Vorschläge müssen für Fußgänger zugänglich sein, andernfalls werden sie unabhängig von der Qualität des PokéStops abgelehnt.
  • Privatgrundstücke und umliegendes privates Wohneigentum
  • Orte, die den Betrieb von Feuerwehr- und Polizeistationen, Krankenhäusern stören
  • Orte, die sich auf dem Grundstück von Kindertagesstätten oder Grundschulen befinden
  • Bestandteile der Natur wie Landschaften, Berge, Wasserfälle (Orte, die von Menschen Geschaffenes in Verbindung mit diesen Bestandteilen der Natur darstellen, z. B. informative Tafeln oder Schilder, sind jedoch akzeptabel)
  • Objekte, die nicht dauerhaft vorhanden sind (z. B. saisonale Dekorationen)
  • Geschäfte oder Dienstleistungen für Erwachsene (z. B. Spirituosengeschäfte, Erwachsenenunterhaltung, Schießstände, Waffengeschäfte)

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Vorerst wird dieses Feature nur in Brasilien und Südkorea als Betaversion eingeführt, soll aber in den kommenden Monaten Stück für Stück in weiteren Ländern zur Verfügung gestellt werden.

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