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Kurioses - Gamer vergiftet Wasser der Eltern, weil sie ihn beim Zocken unterbrochen haben

Von Marvin Fuhrmann - News vom 24.06.2019, 09:51 Uhr
Kurioses Screenshot
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In Thailand kam es vor wenigen Tagen zu tragischen Szenen innerhalb einer Familie. Der 29-jährige Sohn hatte versucht seine Eltern mit Gift in der hauseigenen Wasserquelle zu vergiften, weil sie ihn nicht mehr mitten in der Nacht auf seinem Smartphone zocken lassen wollten.

Der 29-jährige Thailänder Sak Duanjan kam nach einer durchzechten Nacht zurück in das Haus seines Vaters Chakri Khamruang (52) und seiner Mutter Suban Duanjan (51), die zu diesem Zeitpunkt schon schlafend in ihren Betten lagen. Da der junge Gamer aber keine Lust hatte, sich schlafen zu legen, zockte er stattdessen lautstark am Smartphone und brüllte dabei durch das Wohnhaus.

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Seine Eltern, die von dem Geschrei geweckt wurden, stellten den Internet-Router ab, um ihn davon abzuhalten, weiter zu zocken. Das kam bei Sak aber nicht gut an, der anfing, gegen die Wände des Schlafzimmers zu schlagen. Nachdem es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn kam, schien sich die Lage wieder zu beruhigen und die Parteien ins Bett zu gehen.

Gift in der eigenen Wasserquelle

Gegen zwei Uhr morgens hat Mutter Duanjan dann etwas im Haus gehört und ist nach unten gegangen. Dort sah sie ihren Sohn, der etwas in die hauseigene Wasserquelle schüttete. Sie fragte ihn, was er macht, bekam aber keine Antwort. Stattdessen gingen alle wieder zurück ins Bett.

Erst am nächsten Morgen entdeckte die Mutter, dass etwas an der Oberfläche des Wassers trieb. Es handelte sich dabei um das Pestizid Carbofuran, dass in größeren Mengen tödlich für den Menschen sein kann. Der Sohn gab später gegenüber der Polizei zu (via BangkokJack), dass er das Wasser vergiftet hätte, um sich an seinen Eltern zu rächen.

Mittlerweile befindet sich der Sohn in der Obhut der Behörden. Seine Eltern wollten, dass er in ein Krankenhaus kommt, um wegen seiner Gaming-Sucht behandelt zu werden. Zudem müssten sie so nicht in Angst vor einem weiteren Angriff leben.

Mobile Games können genauso süchtig machen, wie es ausgewachsene Spiele können.
© King

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