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Kurioses - Flyboard stiehlt bei Frankreichs Militärparade allen die Show

Von Daniel Busch - News vom 17.07.2019, 13:53 Uhr
Kurioses Screenshot
© Universal

Während Frankreichs Militärparade am 14. Juli blickten die Zuschauer vor allem auf eines: Das Flyboard Air, das über ihren Köpfen hinweg flog.

Die Militärparade zum 14. Juli in Paris lockte mit einer ganz besonderen Attraktion die Blicke der Zuschauer auf sich: Die Präsentation des sogenannten Flyboard Air, einem kleinen Fluggerät, das an ein Hoverboard aus diversen Science-Fiction-Filmen erinnert.

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Die Hauptattraktion auf der Militärparade

Das präsentierte Flugutensil erweist sich jedoch nicht als bloße Fiktion. Jetski-Rennfahrer Franky Zapata flog mit dem Flyboard Air etwa eine Minute lang über den Köpfen der Besucher und Beteiligten am Champs-Élysées und demonstrierte wie die Zukunft der Fluggeräte aussieht. Folgender Tweet von Staatspräsident Emmanuel Macron zeigt einige Impressionen:

Eigentlich stellte Zapatas Unternehmen Flyboards für den Wassersport her, die mit starken Druckdüsen funktionieren. Nun fokussiert sich die Firma auf Fluggeräte. Das ist auch für das Militär äußerst interessant – Zapata flog in schwarzer Uniform gekleidet mit einem Gewehr ausgerüstet in der Luft umher.

Wie funktioniert das Flyboard Air?

Das Fluggerät wiegt nach Angaben des Herstellers rund 20 Kilogramm. Die Füße des Piloten werden wie bei einem Snowboard daran befestigt. Im Flyboard Air sind fünf Mini-Düsenantriebe verbaut, die so viel Kraft bieten, das Gefährt samt Piloten in die Luft zu hieven – bislang ist eine Nutzlast von 100 Kilogramm und eine Flugdauer von 10 Minuten möglich. Es können mit dem aktuellen Modell bis zu 140 Stundenkilometer Geschwindigkeit und eine Höhe von bis zu 150 Metern erreicht werden.

Die Stabilisation des Piloten und des Boards soll mit einem einprogrammierten Algorithmus gewährleistet sein. Diese Automatik ermöglicht sogar ein regloses Verharren in der Luft.

Sollte eines der Triebwerke einen Defekt erleiden, so besteht für den Piloten dennoch keine Gefahr, wie der Hersteller berichtet. Der Pilot könne dann ohne Probleme seinen Flug fortsetzen. Erst bei zwei defekten Triebwerken gleitet das Fluggerät automatisch und kontrolliert hinunter.

Noch bessere Version in Arbeit

Die Entwicklung am Flyboard schreitet weiterhin voran. Zurzeit handelt es sich bloß um einen Prototyp. Zukünftige Modelle sollen eine Flugzeit von bis zu einer halben Stunde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometer bieten. Dabei soll das Flyboard bis auf 3000 Meter Höhe steigen können.

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