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Ghost Recon: Breakpoint - Guide: Die 5 besten Tipps für den Start

Von Philipp Briel - News vom 04.10.2019, 11:35 Uhr
Ghost Recon: Breakpoint Screenshot
© Ubisoft

„Ghost Recon: Breakpoint“ ist endlich da und hat in der offenen Welt von Auroa eine Menge zu bieten. Wir liefern euch die besten Tipps, um erfolgreich in Ubisofts Open-World-Abenteuer zu starten.

Zwei Jahre nach dem direkten Vorgänger verschlägt es euch in Ghost Recon: Breakpoint auf die fiktive Insel Auroa. Obwohl sich das Grundgerüst stark an dem des vorangegangenen Ablegers orientiert, wartet der zehnte Serienteil mit einigen Neuerungen auf. Wir liefern euch die besten Tipps für einen erfolgreichen Start.

Ghost Recon: Breakpoint Ghost Recon: Breakpoint Erscheint in 5 verschiedenen Editionen - So unterscheiden sie sich

1. Die Wahl der richtigen Klasse

Anders als noch in „Ghost Recon: Wildlands“ entscheidet ihr euch zu Beginn des Spiels für eine von vier Klassen. Jede davon wartet mit einem einzigartigen Gadget sowie besonderen Fähigkeiten auf und ermöglich ganz unterschiedliche Spielstile.

Sharpshooter: Der Scharfschütze setzt Sniper-Gewehre und Gadgets ein, um Feinde aus der Distanz auszuschalten.

Assault: Der klassische Angreifer setzt auf Waffenpower und bietet Boni für Sturmgewehre und Gesundheit.

Panther: Die Stealth-Klasse im Spiel setzt auf unbemerktes Schleichen und lautlose Angriffe

Field-Medic: Der klassische Heiler und Supporter. Heildrohne kann Verbündete wiederbeleben.

Entscheidet euch für eine Klasse, die am besten zu eurem bevorzugten Spielstil passt. An den Biwaks, den Schnellreisepunkten im Spiel, könnt ihr jederzeit zwischen den Klassen wechseln. Während die Wahl der Klasse für den Einzelspielermodus nicht spielentscheidend ist, entscheidet vor allem in den kooperativen Endgame-Herausforderungen und dem Ghost War-Modus die richtige Teamzusammenstellung über Sieg und Niederlage.

Die Panther-Klasse eignet sich vor allem für leises und taktisches Vorgehen
© Ubisoft

2. Holt euch die richtigen Skills

Habt ihr eure Klasse gewählt, wandern Fähigkeitspunkte nach einem Levelaufstieg in den umfangreichen Skillbaum von „Ghost Recon: Breakpoint“. Dort stehen euch insgesamt 15 Knotenpunkte zur Wahl, die nach und nach freigeschaltet werden.

Investiert die ersten Punkte am besten in die Punkte Basics und Stealth, um einen XP-Boost und mehr Munition oder eine Sync-Shot-Drohne zu erhalten. Sichert euch links neben den Basics auch die beiden Zusatz-Slots für Perks, um mehr freischaltbare Fähigkeiten einsetzen zu können.

3. Nutzt eure Drohne

In „Ghost Recon: Breakpoint“ seid ihr weitestgehend auf euch allein gestellt. Euer stärkster Verbündeter in der offenen Welt ist eure Drohne, die ihr vor jedem Eindringen ins Feindgebiet losschicken solltet, um die Lage zu sondieren.

Die Drohne markiert Feindpositionen und liefert euch nützliche Infos über die Gegner, deren Level und Panzerung. Außerdem verliert ihr einmal markierte Feinde nicht mehr aus den Augen, wenn sie sich bewegen. Bevor ihr als in eine feindliche Basis eindringt, stellt sicher, erst einmal mit der Drohne zu schauen, was euch dort überhaupt erwartet.

Auch die bereits angesprochene Sync-Shot-Drohne ist äußerst nützlich, da ihr so mehrere Ziele markieren und per Knopfdruck gleichzeitig ausschalten könnt. Hervorragend geeignet, um euch lautlos Gegnergruppen zu entledigen.

4. Zerlegt nutzlose Ausrüstung

Dank neuer Loot-Mechaniken sammelt ihr in kürzester Zeit Unmengen an Waffen, Helmen, Hosen oder Schuhen. Das Meiste davon ist allerdings eher nutzlos, nur selten findet ihr Items, die wirklich besser sind als eure aktuelle Ausrüstung.

Damit euer Inventar nicht zugemüllt wird, solltet ihr unnütze Items immer sofort zerlegen. Geht dazu in die Menüs und klickt auf die Y- beziehungsweise Dreieck-Taste. Als Belohnung winken Materialien, die ihr dann wiederum in Waffenupgrades investieren könnt, um ihre Reichweite oder Präzision zu erhöhen.

5. Bleibt bei Kräften

„Ghost Recon: Breakpoint“ bietet leichte Survival-Elemente. Auch wenn die meisten davon so leicht sind, dass ihr sie zum Durchspielen eigentlich gar nicht benötigt, solltet ihr versuchen, stets bei Kräften zu bleiben.

Esst regelmäßig, um bei Kräften zu bleiben. Trinkt Wasser, um eure Ausdauer (die bei Sprints abnimmt) wieder aufzufüllen und ruht euch regelmäßig bei Biwaks aus, was euch einen zusätzlichen Buff auf eure Werte liefert. Biwaks sind vor allem aus der Luft leicht an aufsteigenden Rauchsäulen zu erkennen. Legt dort regelmäßig eine Pause ein, um euch nützliche Boni zu sichern.

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Wenn ihr diese Punkte beherzigt, seid ihr für den erfolgreichen Start in „Ghost Recon: Breakpoint“ bestens gewappnet. Egal ob ihr euch den Storymissionen, den umfangreichen Nebenaufgaben widmet oder einfach nur die riesige Inselwelt erforschen wollt.

Am Boden liegend könnt ihr euch tarnen, um nahezu unsichtbar zu werden
© Ubisoft

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