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gamescom 2012 - Auf Anfrage von playNATION: Offizielles RTL-Statement zum 'Explosiv'-Bericht

Von Redaktion PlayNation - News vom 25.08.2011, 13:00 Uhr

Update #2:

Wir haben uns an den Privatsender RTL gewendet, der uns auf Anfrage ein Statement zum RTL-Explosiv-Bericht abgegeben haben: "Die Verallgemeinerung und Überzeichnung des Beitrags zur Gamescom in der Sendung "Explosiv" vom Freitag, 19.08.2011, war ein Fehler. Wenn wir Gefühle verletzt haben sollten, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür.", so der RTL-Sprecher.

Auf der offiziellen Seite des Privatsenders wurde nun eine offizielle Entschuldigung veröffentlicht.

Update:

Der Redakteur Tim Kickbusch, welcher für den RTL-Beitrag zur Gamescom 2011 verantwortlich war, entschuldigt sich für seinen Beitrag auf Facebook mit folgenden Worten: "Über 100 Mails heute haben mir gezeigt, dass ich die Wirkung meines Beitrags zur Gamescom ganz falsch eingeschätzt habe. Der sollte lustig werden. Das ist mir gründlich misslungen. Ich wollte niemanden beleidigen oder verletzen. Dass das jetzt dennoch geschehen ist, tut mir sehr leid. Die anschließende Diskussion auf meiner privaten Facebook-Seite über den Beitrag und die Reaktionen darauf war hitzig. Meine Äußerungen dort waren unüberlegt. Auch dafür möchte ich mich entschuldigen.."

Original-Meldung:

Die Veranstalter der gamescom, die Köln Messe, gibt über Facebook bekannt, dass man derzeit die Rechtslage im Bezug auf den RTL-Messe-Bericht prüft. Dieser richtete sich gegen die Spieler und enthielt Beleidigungen, dass die Besucher der Veranstaltung stinken würden, keine Freundin hätten oder unhygienisch wären.

So heißt es von der gamescom: "Liebe Fans, der Beitrag der RTL "Explosiv"-Redaktion ist sicherlich grenzwertig und wir verstehen jeden, der sich davon „beleidigt" fühlt. Wir prüfen, ob dabei medienrechtlich Grenzen übertreten wurden."

Welche Schritte die gamescom prüfen wird, ist unklar. Wir bleiben für euch selbstverständlich am Ball.

Kleine Anmerkung der Redaktion: Wir berichteten in den letzten Stunden öfter über den RTL-Bericht. Leider hat der Privatsender genau das erreicht, was geplant war: Der Bericht sorgt für massive Wellen und spricht sich rum. Ganz klar, dass der Sender dadurch profitiert.

Um RTL zu "bestrafen", solltet ihr entscheiden, was ihr im TV seht. Sprich, ihr habt die Möglichkeit, den Sender zu bestrafen, indem ihr einfach nicht mehr einschaltet. In Deutschland leben schließlich mehr Gamer, als RTL-Zuschauer.

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